Fickhilfen werden seit neuestem staatlich finanziert. Für Menschen mit Fickstörungen gibt es nun zwei Stellen, die sich von amtlich-sozialer Seite her um Menschen mit Fickproblemen kümmern. Da ist zum einen die Fickberatung und zum anderen die konkrete Fickhilfe. Auch werden Selbsthilfegruppen angeboten. Ähnlich wie die Anonymen Alkoholiker gibt es nun auch die Anonymen Fickgestöroten, kurz AF. In besonders schweren Fällen kann neben einem Fickberater auch ein Fickhelfer in Anspruch genommen werden. Der kommt dann zu einem nach Hause und hilft nach. Allerdings sind Fickhelfer von der Fickhilfe-Stelle personal unterbesetzt, so dass man inzwischen Aushilfsfickhilfen aus der Rotlichtszene einsetzt.