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Wir hatten unsern Lesern für die Festtage einen Besuch in Wilhelmshöhe vorbereitet und freuen uns, ihnen in dem Holzschnitte, welchen wir heute gebenn ein getreues Bild des Lustschlosses vorlegen zu können. Leider ist uns aber nicht gestattet, die Schilderung zu geben, welche das Bild begleiten sollte, da der mit der Abfassung betraute Autor das Manuskript nicht rechtzeitig geliefert hat. Indem wir daher den Abdruck des eigentlichen Textes unsern Lesern in einer der nächsten Nummern versprechen, beschränken wir uns heute darauf, die nothwendigsten Andeutungen zu geben, um der Veranschaulichung die Worte nicht ganz fehlen zu lassen. Viel über das Aenßere von Wilhelmshöhe zu sagen, hieße, bei seiner Berühmtheit, ohnehin Wasser in den Rhein tragen.
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