| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
6362, davon 5354 (84,16%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 482 positiv bewertete (7,58%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
594 Zeichen |
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-1,005 Punkte, 2760 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 15.4. 2000 um 00:15:50 Uhr schrieb Yvonne
über Hodentritt |
| Der neuste Text |
am 24.8. 2026 um 20:05:51 Uhr schrieb Lia
über Hodentritt |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 2760) |
am 26.1. 2011 um 01:06:01 Uhr schrieb lena an Silvia über Hodentritt
am 21.4. 2014 um 14:36:40 Uhr schrieb Marie über Hodentritt
am 6.12. 2013 um 09:08:27 Uhr schrieb Corunna über Hodentritt
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Hodentritt«
Mitdenker schrieb am 4.10. 2006 um 16:50:34 Uhr zu
Bewertung: 24 Punkt(e)
Liebe Kinder!
Hodentritte sind kein Spaß.
Wirklich nicht.
Das ist in etwa genauso schmerzhaft und gefährlich, wie wenn Dir jemand einen Finger ins Auge drückt. Ins offene Auge.
Also, bitte überlege Dir gut, ob Du das wirklich willst. Wenn Du nicht willst, dass Dir jemand einen Finger ins Auge drückt, dann trete auch niemand anderem zwischen die Beine. Nicht aus Spaß oder nur um jemanden zu ärgern. Lass es sein. Bitte.
Es gibt nur eine einzige Ausnahme von dieser Regel: im Falle tatsächlicher Notwehr in einem Extremfall, wenn Du stark bedroht bist und wenn anderes nichts mehr hilft. Also in einem Fall, in dem Du es für gerechtfertigt sehen würdest, einer anderen Person einen Finger in die Augen zu stecken.
Und warum sollst Du einem Jungen oder einem Mann nicht in die Hoden treten? Ganz einfach: ein Hodentritt ist nicht nur extrem schmerzhaft. Er kann auch bleibende Schäden hinterlassen. Eben wie der Finger im Auge. Bleibende Schäden bedeuten nicht nur, dass das Opfer unter Umständen impotent wird (also keine Kinder mehr kriegen kann). Es bedeutet auch, dass DU daran schuld bist. Und das kann für Dich teuer werden. Willst Du das?
Also: lasse es sein. Du willst doch auch nicht, dass Dir jemand nur aus Spaß ernsthafte, dauerhafte Verletzungen zufügt, oder?
Phantom Eagle schrieb am 10.1. 2006 um 21:11:05 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
[ZITAT]
Jörg schrieb am 14.3. 2005 um 14:38:18 Uhr über
Hodentritt
Wir hatten früher in der Schule mal so eine Mädchenbande, die nach Schulschluss immer Jungs vermöbelt haben. Einmal hat es mich erwischt. Zu viert hielten sie mich fest und drückten mich an die Wand. Dann spuckten sie mir ein paar mal voll ins Gesicht. Ich konnte mich nicht dagegen wehren. Die Hübscheste von den Vieren, die ich eigentlich sehr mochte, befahl mir, ich sollte den Mund öffnen, was ich natürlich nicht tat, da ich mich vor der Spucke ekelte. Da trat sie mir voll in die Hoden! Als ich davon den Mund vor Schreck öffnete, hatte ich ruck-zuck jede Menge Rotze von den Mädchen auf meiner Zunge. Ich weiß nicht, was erniedrigender war: Der Tritt in meine Eier oder die Rotze, deren Geschmack ich heute immer noch schmecke...
[/ZITAT]
Zeig sie doch bitte einfach alle an, okay?? Und nicht nur hier im Assoziationsblaster schreiben, das ist zu wenig.
Manuel schrieb am 21.7. 2015 um 14:12:21 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Draußen, gegen Herdern zu, lag die Klinik, ein weitläufiges Gebäude mit vielen Höfen und Gärten. Ein Assistenzarzt nahm mich in Empfang und übergab mich nach kurzem Examen dem Oberwärter, der mich durch Säle und Hallen bis an das äußerste Ende eines der Seitenflügel geleitete, wo er eine mit Glasfenstern versehene Tür öffnete und mich freundlichst einlud, das für mich bestimmte Gemach zu betreten. Es war ein einfach eingerichtetes kleines, aber sehr hohes Zimmer mit einem fast bis zur Decke reichenden Fenster, das aus zahlreichen dicken und in eisernen Rahmen gefaßten Scheiben bestand und nur im oberen Teil geöffnet werden konnte durch eine von außen in Betrieb gesetzte Vorrichtung. Auf diese Weise war Fluchtversuchen ein Riegel vorgeschoben, ohne daß der Raum durch ein Gitter das Aussehen einer Gefängniszelle bekam. Der Oberwärter, der mich mit ungeheurer Höflichkeit behandelte, sprach die Hoffnung aus, daß ich mich hier wohl fühlen möchte; er sei angewiesen, alle meine Wünsche im Rahmen des Möglichen zu erfüllen, und habe zu meiner Bedienung einen Wärter ausgesucht, mit dem ich sicher zufrieden sein würde, den besten, den er habe. Sollte ich aber über irgend etwas zu klagen haben, so bitte er mich dringend, ihm zunächst davon Mitteilung zu machen und nicht gleich den Herrn Geheimen Hofrat anzugehen. Die Art, wie er den „Herrn Geheimen Hofrat“ in den Mund nahm, war sehr vielsagend.
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