Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Hodentritt«
Mitdenker schrieb am 4.10. 2006 um 16:50:34 Uhr zu
Bewertung: 24 Punkt(e)
Liebe Kinder!
Hodentritte sind kein Spaß.
Wirklich nicht.
Das ist in etwa genauso schmerzhaft und gefährlich, wie wenn Dir jemand einen Finger ins Auge drückt. Ins offene Auge.
Also, bitte überlege Dir gut, ob Du das wirklich willst. Wenn Du nicht willst, dass Dir jemand einen Finger ins Auge drückt, dann trete auch niemand anderem zwischen die Beine. Nicht aus Spaß oder nur um jemanden zu ärgern. Lass es sein. Bitte.
Es gibt nur eine einzige Ausnahme von dieser Regel: im Falle tatsächlicher Notwehr in einem Extremfall, wenn Du stark bedroht bist und wenn anderes nichts mehr hilft. Also in einem Fall, in dem Du es für gerechtfertigt sehen würdest, einer anderen Person einen Finger in die Augen zu stecken.
Und warum sollst Du einem Jungen oder einem Mann nicht in die Hoden treten? Ganz einfach: ein Hodentritt ist nicht nur extrem schmerzhaft. Er kann auch bleibende Schäden hinterlassen. Eben wie der Finger im Auge. Bleibende Schäden bedeuten nicht nur, dass das Opfer unter Umständen impotent wird (also keine Kinder mehr kriegen kann). Es bedeutet auch, dass DU daran schuld bist. Und das kann für Dich teuer werden. Willst Du das?
Also: lasse es sein. Du willst doch auch nicht, dass Dir jemand nur aus Spaß ernsthafte, dauerhafte Verletzungen zufügt, oder?
Höhö schrieb am 25.8. 2015 um 15:44:19 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Der Historiker, der es heute unternimmt, uns die Geschichte der Römer zu erzählen, darf nicht erst da beginnen, wo zuverlässige alte Berichte einsetzen. Er muß es wagen, den Lichtkreis der Überlieferung zu verlassen und den Leser zurückzuführen in das Dunkel vorhistorischer Perioden, in dem nur Rückschlüsse aus den Verhältnissen historischer Zeit hier und da eine ungleiche Erhellung spenden. Die Schichtung der einzelnen Völker in der Apenninhalbinsel zu der Zeit, da in ihr eine Reihe zusammenhängender Begebnisse unserem Auge kenntlich zu werden beginnt, wird mehr oder weniger sichere Vermutungen über die Wanderungen gestatten, die ein jedes Volk gerade an diesen Platz geschoben haben; aus den Einrichtungen des Staates und der Religion sondert der Blick des Forschers oftmals mit Leichtigkeit Urzeitliches aus, das modernere Formen nicht bis zur Unkenntlichkeit zu überdecken vermocht haben.
Georg schrieb am 28.4. 2010 um 10:08:19 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Das haben die Mädels bei uns auf dem Gymnasium auch gemacht, als wir so 15 waren. Sie haben meist mit spitzen Stiefeln von hinten bei uns Jungs wie sie sagten »in die Bällchen« getreten. Mich hat es auch oft erwischt. Und zwar meist, als ich nicht damit rechnete - einmal ganz doll- an der Seite so: Sie hat mit der Stiefenspitze genau mein linkes Ei getroffen. Ich lag erstmal 10 Minuten flach auf dem Boden und die Mädels tanzten vor Freude. Sowas gemeines. Ich fühlte mich total gedemütigt und schlecht.
Eine Blondine hat immer wieder mal in der Pause nichts besseres zu tun, als den Jungs, -die standen- von hinten mit spitzen Stiefeln in die Eier (»in die Bällchen«) zu treten und hinterher nach dem Zusammenbruch zu sagen: »Stell dich doch nicht so an, Du bist doch Fussballer. Ich denk da kommt sowas öfter vor. Also streng Dich mal an und steh wieder auf.«
Das hat sie eiskalt auch bei mir öfter gemacht - sie hatte nicht mal Mitleid mit ihren Opfern. Im Gegenteil: Sie hatte dem Anschein nach total Fun dabei. Ich finde dieses Verhalten einfach nur krank. Ich fand das voll gemein, herzlos, undurchdacht und hinterhältig. Nur weil sie so hübsch war, dachte sie, sie kann sich alles erlauben. Ich habe sie immer wieder drauf angesprochen, warum sie sowas uns Jungs antut? Sie sagte, dass es ihr Spass macht, uns am Boden kämpfen zu sehen und ausserdem würde das ja abhärten. Sie wollte uns Jungs doch nur ein bischen leiden sehen.
Hey Mädels, ich kann Euch echt nur davon abraten, Jungs in die Eier zu treten, sowas kann nämlich wenns blöd kommt, eventuell auch Spätfolgen haben. Also bitte nachdenken.
Freundin schrieb am 27.8. 2015 um 23:56:40 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Man nehme 2 oder 3 Anjovis, spüle sie gut, und lege sie nachgehends in eine Pfanne mit Einviertel Pott Wasser, und laß sie darin kochen, bis die Gräten mehrentheils zergangen sind, alsdenn hebe es vom Feuer, laß es etwas stehen, damit die Gräten sinken, da denn etwas mehr als die Hälste muß eingekocht seyn. Darauf glesse alles Wasser eben in eine Schaale, und die Pfanne spüle rein aus. Nimm alsdenn ein Stück Butter, wasche das Salz daraus, schmore es in einer Pfanne mit ein wenig Weitzenmehl, laß es aber nicht braun werden, giesse nachher das Anjovis-Wasser mit einen Lösselvoll Franzwein dazu, oder etwas mehr, alles nach Geschmack, auch etwas Muscatenblumen, rühre es gut, damit es nicht käset, und laß es kochen, bis es eben wird. Sollte die Sauce nicht kräftig genug seyn, so lege mehr von der ausgewässerten Butter hinein, ist sie noch zu dünne, so knete ein wenig Mehl darin, und wenn sie kocht, so wies es dazu. Diese Sance gießt man über Hechte, die in gesalzem Wasser gekocht sind.
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