Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Hodentritt«
Mitdenker schrieb am 4.10. 2006 um 16:50:34 Uhr zu
Bewertung: 24 Punkt(e)
Liebe Kinder!
Hodentritte sind kein Spaß.
Wirklich nicht.
Das ist in etwa genauso schmerzhaft und gefährlich, wie wenn Dir jemand einen Finger ins Auge drückt. Ins offene Auge.
Also, bitte überlege Dir gut, ob Du das wirklich willst. Wenn Du nicht willst, dass Dir jemand einen Finger ins Auge drückt, dann trete auch niemand anderem zwischen die Beine. Nicht aus Spaß oder nur um jemanden zu ärgern. Lass es sein. Bitte.
Es gibt nur eine einzige Ausnahme von dieser Regel: im Falle tatsächlicher Notwehr in einem Extremfall, wenn Du stark bedroht bist und wenn anderes nichts mehr hilft. Also in einem Fall, in dem Du es für gerechtfertigt sehen würdest, einer anderen Person einen Finger in die Augen zu stecken.
Und warum sollst Du einem Jungen oder einem Mann nicht in die Hoden treten? Ganz einfach: ein Hodentritt ist nicht nur extrem schmerzhaft. Er kann auch bleibende Schäden hinterlassen. Eben wie der Finger im Auge. Bleibende Schäden bedeuten nicht nur, dass das Opfer unter Umständen impotent wird (also keine Kinder mehr kriegen kann). Es bedeutet auch, dass DU daran schuld bist. Und das kann für Dich teuer werden. Willst Du das?
Also: lasse es sein. Du willst doch auch nicht, dass Dir jemand nur aus Spaß ernsthafte, dauerhafte Verletzungen zufügt, oder?
Freundin schrieb am 27.8. 2015 um 23:56:40 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Man nehme 2 oder 3 Anjovis, spüle sie gut, und lege sie nachgehends in eine Pfanne mit Einviertel Pott Wasser, und laß sie darin kochen, bis die Gräten mehrentheils zergangen sind, alsdenn hebe es vom Feuer, laß es etwas stehen, damit die Gräten sinken, da denn etwas mehr als die Hälste muß eingekocht seyn. Darauf glesse alles Wasser eben in eine Schaale, und die Pfanne spüle rein aus. Nimm alsdenn ein Stück Butter, wasche das Salz daraus, schmore es in einer Pfanne mit ein wenig Weitzenmehl, laß es aber nicht braun werden, giesse nachher das Anjovis-Wasser mit einen Lösselvoll Franzwein dazu, oder etwas mehr, alles nach Geschmack, auch etwas Muscatenblumen, rühre es gut, damit es nicht käset, und laß es kochen, bis es eben wird. Sollte die Sauce nicht kräftig genug seyn, so lege mehr von der ausgewässerten Butter hinein, ist sie noch zu dünne, so knete ein wenig Mehl darin, und wenn sie kocht, so wies es dazu. Diese Sance gießt man über Hechte, die in gesalzem Wasser gekocht sind.
tullipan schrieb am 22.6. 2007 um 03:34:16 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
In die Hoden treten ist eine Form von Brutalität wie viele anderen Arten von Brutalität.
Es ist etwas anderes, ob ich mich mit Brutalität auseinandersetze, auf irgendeine Form, dazu gehören auch sexuelle Spielarten, was immer eine Frage genseitigen Wollens sein sollte. Menschen die sich respektieren, wissen auch die Grenze zu wahren.
Brutalitäten auszuüben, und ich beschränke das jetzt auf körperliche Gewaltausübung, bedeutet nichts als brutal zu sein und richtet sich im Endeffekt doch immer gegen sich selbst.
An Frauen, die jetzt so unreif sind zu glauben ein Tritt in die Eier ist DIE Selbstverteidigung oder sich das einreden lassen, gebe ich zu bedenken, das Menschen, die wirklich mit bösartiger Absicht verletzen wollen, sehr wohl über Ihre eigenen verletzlichen Stellen Bescheid wissen, also bitte nicht naiv sein zur falschen Zeit.
Gemeinheiten passieren viele unter den Menschen, es ist kein Ausweg, darauf mit Gemeinheiten zu reagieren.
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