Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 6305, davon 5299 (84,04%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 479 positiv bewertete (7,60%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.4. 2000 um 00:15:50 Uhr schrieb
Yvonne über Hodentritt
Der neuste Text am 9.3. 2026 um 15:48:37 Uhr schrieb
Mylyse über Hodentritt
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am 4.11. 2011 um 17:24:03 Uhr schrieb
Carina über Hodentritt

am 4.11. 2024 um 01:26:25 Uhr schrieb
Christine über Hodentritt

am 24.9. 2011 um 20:09:57 Uhr schrieb
Eiserner Karl an Norbert2001 über Hodentritt

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hodentritt«

Mitdenker schrieb am 4.10. 2006 um 16:50:34 Uhr zu

Hodentritt

Bewertung: 24 Punkt(e)

Liebe Kinder!

Hodentritte sind kein Spaß.
Wirklich nicht.

Das ist in etwa genauso schmerzhaft und gefährlich, wie wenn Dir jemand einen Finger ins Auge drückt. Ins offene Auge.

Also, bitte überlege Dir gut, ob Du das wirklich willst. Wenn Du nicht willst, dass Dir jemand einen Finger ins Auge drückt, dann trete auch niemand anderem zwischen die Beine. Nicht aus Spaß oder nur um jemanden zu ärgern. Lass es sein. Bitte.

Es gibt nur eine einzige Ausnahme von dieser Regel: im Falle tatsächlicher Notwehr in einem Extremfall, wenn Du stark bedroht bist und wenn anderes nichts mehr hilft. Also in einem Fall, in dem Du es für gerechtfertigt sehen würdest, einer anderen Person einen Finger in die Augen zu stecken.


Und warum sollst Du einem Jungen oder einem Mann nicht in die Hoden treten? Ganz einfach: ein Hodentritt ist nicht nur extrem schmerzhaft. Er kann auch bleibende Schäden hinterlassen. Eben wie der Finger im Auge. Bleibende Schäden bedeuten nicht nur, dass das Opfer unter Umständen impotent wird (also keine Kinder mehr kriegen kann). Es bedeutet auch, dass DU daran schuld bist. Und das kann für Dich teuer werden. Willst Du das?

Also: lasse es sein. Du willst doch auch nicht, dass Dir jemand nur aus Spaß ernsthafte, dauerhafte Verletzungen zufügt, oder?


Junge mit zerdrückten Eiern schrieb am 10.2. 2006 um 19:59:04 Uhr zu

Hodentritt

Bewertung: 5 Punkt(e)

Oh Mann,Leute.Ich hatte neulich im Hallenbad ein echt schlimmes Erlebnis.Mein Freund und ich,beide 16 jahre alt,waren im Hallenbad schwimmen.Da sind 5 Freundinnen von ca. 13 jahren an uns vorbei.Die hatten schon richtige straffe Titten und richtig geile Knackärsche.Also mein Freund und ich dehnen hinterher gerufen:»Heh ihr süßen Mäuse,tolle Knackärsche !«Daraufhin sind die Mädchen zu uns zurück,und traten uns voll in die Eier!Nach dem zweiten Tritt waren wir schon K.O. und gingen in die Knie.Da haben die Mädchen jeden von uns einzeln in die Mädchen/Frauenumkleide gezerrt und dort haben sie uns die Badehosen ausgezogen und uns dann genüßlich die Eier zerquetscht!!Mein Freund und ich jaulten vor Schmerzen.Dadurch kamen andere Frauen aus ihren Umkleidekabinen.Sie jubelten den Mädchen noch zu und lachten uns aus!!Eine Frau ca. 40 Jahre alt griff selbst zu und preßte ihre Fingernägel fest in meine Eier!!Nach ca.10 Minuten Tortur haben die Mädchen und Frauen uns losgelassen.Mein Freund und ich konnten erst nach einer halben Stunde wieder aufstehen und waren immer noch total groggy.
Mann,gibt es fiese Mädchen und Frauen!!!!!

Michaela schrieb am 1.3. 2010 um 22:13:51 Uhr zu

Hodentritt

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich trete meinem Freund so oft ich will in die Hoden, weil wenn er mich nicht lässt, darf er mich auch nicht mehr lecken, und auf das steht er total. Darum kann ich mit seinen Hoden machen was ich will, am liebsten nehme ich sie aber in die Hand und drücke ganz fest zusammen, dass tut sicher verdammt weh, so wie er sich dabei windet und jammert, ich finde es lustig. So ist das eben, ich habe die Muschi darum mache ich die Regeln. Ach bin ich froh eine Frau zu seinhihi

Lehrerin schrieb am 25.4. 2008 um 21:24:47 Uhr zu

Hodentritt

Bewertung: 2 Punkt(e)

Sehr geehrte Reitlehrerin: ich bin seit 5 Jahren Realschullehrerin und beobachte die ganze Zeit über leider auch, das Mädchen und Jungen aus geringstem Anlaß gleich gewaltätig werden. Ich habe auch schon mit vielen Eltern gesprochen, doch leider nehmen viele Eltern heutzutage ihre Verantwortung gar nicht mehr ernst, sondern erwarten, das die Lehrer/-innen ihre Kinder erziehen. Auf diese Weise ist es leider sehr schwer, die Probleme anzugehen. Ich versuche aber auf jeden Fall, im Falle von gewalttätigen Mädchen, die Jungs, die Opfer geworden sind, moralisch wieder aufzurichten und ihnen zu erklären, das sie sich als Jungs nicht zu schämen brauchen von Mädchen »fertiggemacht« worden zu sein. Denn die Hoden sind nun einmal die empfindlichste stelle eines Jungen/Mannes, wenn ein Mädchen feste dorthin tritt, ist auch der stärkste Junge, und mag er auch noch so starke Muskeln haben, für mehrere Minuten völlig k.o.
Wenn ich Zeuge von solcher Gewalt werde, bestrafe ich die Mädchen in Rahmen meiner Möglichkeiten, also z.B. Einträge,Strafarbeiten usw.
Ich finde sogar, und das sage ich auch männlichen Opfern, das sie sich bei absolut ungerechtfertigten Tritten und ähnlichem das Mädchen auch zurückschlagen können. Wenn ein Junge sich nämlich auf die »Mädchentechniken« einstellt, kann er in vielen Fällen z. B. bei einem versuchten Fußtritt in die Hoden den Fuß bzw. das ganze Bein festhalten und das Mädchen umwerfen und das Mädchen dann selbst schlagen/treten.
Es geht manchmal leider nicht anders. Wenn die Mädchen manchmal selber Schmerzen verspüren, merken sie manchmal endlich wie stark die Schmerzen für einen Jungen sein müssen!
Ich hoffe, das meine Gespräche mit den Schülern und den Eltern etwas bringen; die Möglichkeiten einer Lehrerin sind leider ziemlich eingeschränkt!

Eduard schrieb am 12.12. 2006 um 15:32:25 Uhr zu

Hodentritt

Bewertung: 7 Punkt(e)

Nachdem ich eine ganze Reihe dieser Hodentrittgeschichten gelesen habe kam ich zu dem Schluß daß der Großteil wohl frei erfunden ist. Manche der Stories sind ja echt gut ausgedacht. Aber im täglichen Leben habe ich jetzt noch keinen Jungen oder Mann gesehen der von einer Frau einen Hodentritt verpaßt bekommen hat. Klar, nur weil dies noch nie gesehen habe, heißt das nicht daß es diese Gewaltanwendung nicht gibt. Als Gegenwehr finde ich das ja auch völlig in Ordnung, andernfalls ist es Körperverletzung. Was mich an vielen Beiträgen von Männern wirklich sehr belustigt sind die Jungen und Männer, die glauben ein Tritt macht ihnen nichts aus, bzw. eine Frau kann einem Mann dadurch nichts anhaben und sie wären noch fähig sich dagegen zu wehren. Wenn eine Frau den Mann dann doch an seiner empfindlichsten Stelle erwischt,dabei tritt oder zudrückt tut es dem Manne - der ist da unten leider so konstruiert (!!!)- dermaßen weh daß ihm alles vergeht und die Frau wirklich eindeutig im Vorteil ist.

Nadja schrieb am 2.3. 2009 um 14:39:40 Uhr zu

Hodentritt

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich hatte da vorgestern auch ein lustiges Ereignis. Wir haben in der Schule gemeinsam mit den Jungs Fussball gespielt. Dann hatte ich den Ball und wollt halt aufs tor schießen. Da stand aber der Stefan - und hat den ball mit voller wucht genau zwischen seine Beine bekommen! Ich sag euch - der ist sofort mit schmerzverzerrtem Gesicht in die Knie gegangen. Er hatte so eine art Radlerhose an - die ganz eng anlag. Man konnte seine Eier ganz genau erkennen. Eigentlich steh ich ja sogar auf Ihn (er is wirklich ein fester Boy) aber ich musste trotzdem lachen! Alle Mädchen haben das extrem lustig gefunden. Die anderen Jungs haben das Gesicht verzogen als ob ihnen alleine das zusehn weh tun würde. Das müssen wirlich extreme Schmerzen sein. Ihr armen Jungs! hier noch ein lustige Youtub-link: http://www.youtube.com/watch?v=74wjuesAlYk
Wenn ihr auch berichte habt wo ein Junge was auf den Sack bekommen hat schreibts doch auch rein.


Hi Sigfrid,

ich habe am Wochenede in der Disko gesehen, wie JUnge ein Mädchen belästigt hatte, sie hat ihm auf einmal mit ihren Plateaustifeln den Sack mit voller Wucht weggetreten. Auch wenn die Musik laut war, konnte man sein sehr lautes Schrei sehr weit hören, er hat wie ein Schwein am Spieß geheult, am Ende konnte man sehen, wie er aus den Eiern geblutet hat, ein Krankenwagen musste ihn ins Krankenhaus bringen. Ich weiß nicht, was aus ihm geworden ist, aber der Anblicl ließ nichts gutes verrraten. Es ist vielleicht unfair so zu denken, aber ich habe mich für das Mädchen sehr gefreut. Denn das zeigt immer wieder, dass wir Mädels kein Problem haben, einem Mann die Eier zu platzen, und zwar so dass er es richtig und für immer spürt!!

Manuel schrieb am 21.7. 2015 um 14:12:21 Uhr zu

Hodentritt

Bewertung: 1 Punkt(e)

Draußen, gegen Herdern zu, lag die Klinik, ein weitläufiges Gebäude mit vielen Höfen und Gärten. Ein Assistenzarzt nahm mich in Empfang und übergab mich nach kurzem Examen dem Oberwärter, der mich durch Säle und Hallen bis an das äußerste Ende eines der Seitenflügel geleitete, wo er eine mit Glasfenstern versehene Tür öffnete und mich freundlichst einlud, das für mich bestimmte Gemach zu betreten. Es war ein einfach eingerichtetes kleines, aber sehr hohes Zimmer mit einem fast bis zur Decke reichenden Fenster, das aus zahlreichen dicken und in eisernen Rahmen gefaßten Scheiben bestand und nur im oberen Teil geöffnet werden konnte durch eine von außen in Betrieb gesetzte Vorrichtung. Auf diese Weise war Fluchtversuchen ein Riegel vorgeschoben, ohne daß der Raum durch ein Gitter das Aussehen einer Gefängniszelle bekam. Der Oberwärter, der mich mit ungeheurer Höflichkeit behandelte, sprach die Hoffnung aus, daß ich mich hier wohl fühlen möchte; er sei angewiesen, alle meine Wünsche im Rahmen des Möglichen zu erfüllen, und habe zu meiner Bedienung einen Wärter ausgesucht, mit dem ich sicher zufrieden sein würde, den besten, den er habe. Sollte ich aber über irgend etwas zu klagen haben, so bitte er mich dringend, ihm zunächst davon Mitteilung zu machen und nicht gleich den Herrn Geheimen Hofrat anzugehen. Die Art, wie er denHerrn Geheimen Hofrat“ in den Mund nahm, war sehr vielsagend.

Sibille schrieb am 5.12. 2020 um 22:22:48 Uhr zu

Hodentritt

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das ganze ist mir zwar etwas unangenehm aber ich möchte hier trotzdem kurz erzählen wie ich »Ballbusting« lieben gelernt habe.

Es war als ich meinen Sohn und meine Tochter von der Schule abholte und meine Tochter mir erzählte, dass mein Sohn von einem Mädchen »in die Eier« getreten wurde.
Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch kein Gefallen an solchen Sachen und machte mir nur Sorgen ob es ihm gut gehe, weshalb wir auf dem Weg nach Hause noch kurz bei unserer Hausärztin anhielten, damit sie sich das ganze mal ansieht.

Zum Glück hatte die Ärztin gerade Zeit und so mussten wir nicht lange warten.
Die Situation schien für sie schon fast Routine zu sein weshalb sie die Untersuchung direkt vor mir und meiner Tochter durchführte.
Eigentlich wollte ich auch wegsehen als sie ihm sagte er soll seine Hose und Unterhose ausziehen, doch sobald ich etwas aus dem Augenwinkel »baumeln« sah schossen meine Augen zwischen seine Beine und da sah ich sie, die zwei großen roten »Kugeln« meines Sohnes und dadrüber sein Penis, welchen ich zuletzt gesehen hatte als ich ihn als Kind gebadet habe und auch den ersten den ich sah seit ich mich ein paar Jahre zuvor von meinem Mann getrennt habe.
Genau wie ich konnte wohl auch meine Tochter ihre Augen nicht von seinem Gemächte losreißen obwohl sie dabei ein fieses grinsen im Gesicht hatte.
Während die Ärztin seine Hoden abtastete wurde sein Penis langsam immer größer bis er letztendlich eine komplette Erektion vor uns hatte.

Meine Tochter fragte plötzlich ob er denn »Kastriert« werden müsse.
Bei diesem Wort durchfuhr mich ein Schock.
Sowas wird doch sonst nur bei Tieren gemacht? Aber in dem Moment realisierte ich erst richtig, ich weiß nicht wie ich es wirklich erklären soll, dass Männer tatsächlich Hoden zwischen den Beinen haben.
Die Dinger, die wir bei Tieren ohne zu überlegen abschneiden lassen.
Die Ärztin lachte nur kurz und versicherte uns, dass eine »Kastration« nicht nötig sei.
Schon wieder dieses Wort, und wie sie es nur gegenüber meiner Tochter und mir benutzte, als würde es gar keine Rolle spielen was mein Sohn über die mögliche Entfernung seiner unglaublich wichtigen aber gleichzeitig extrem empfindlichen Weichteile denkt.

Kurz danach war die Untersuchung vorbei, mein Sohn bekam Medikamente gegen die Schmerzen und die Ärztin empfahl ihm sich auszuruhen.

Am Abend lies ich mir das ganze nochmal durch den Kopf gehen.
Nicht nur musste mein Sohn an diesem Tag für mich unvorstellbare Schmerzen erleiden, seine Mutter und Schwester wissen jetzt auch genau wie groß sein Penis ist, sowohl schlaff als auch steif.
Doch vor allem lies mich das Gefühl nicht los als meine Tochter die Kastration ansprach. Es erregte mich sogar.
Wie über die Kastration eines Mannes, auch wenn es in diesem Fall mein eigener Sohn war, gesprochen wurde als wäre er ein Tier, als wäre es seine Meinung über sein zukünftiges Sexleben unwichtig und es liegt ganz allein bei uns Frauen ob er sich fortpflanzen, oder auch nur wieder Sex haben darf.
Ich muss sogar gestehen, dass ich es mir selbst gemacht habe bei der Vorstellung daran, dass die Ärztin auf die Frage meine Tochter mit »ja« geantwortet hätte.
Oder sogar, dass sie mich gefragt hätte, ob er Kastriert werden soll.
Wie ich diese Macht über die Zukunft seiner »Eier« entscheiden zu können ausnutzen könnte um ihn zum Beispiel dazu bringen zu können im Haushalt zu helfen.

All diese Vorstellungen bereiteten mir den stärksten Orgasmus den ich je hatte.

Die Leiche schrieb am 23.12. 2011 um 20:35:49 Uhr zu

Hodentritt

Bewertung: 1 Punkt(e)

Günther von Hodentritt (1892-1973) war ein Soldat, Widerstandskämpfer und Schriftsteller. Hodentritt wurde als dritter Sohn des Gutsbesitzers Adolf v. Hodentritt auf Gut Sackrath in Vorpommern (Kreis Warzin, heute Warczyczclwo, Polen) geboren, und besuchte nach einer gründlichen Vorbildung durch einen Hauslehrer zunächst das königlich-preussische Knabenrealgymnasium in Warzin, danach die Hauptkadettenanstalt in Lichterfelde (Berlin), wo er neben dem Leutnantspatent auch die allgemeine Hochschulreife erwarb. Hodentritt trat zunächst als Leutnant in das 3. Brandenburgische Garderegiment zu Fuß ein, wo er noch vor Beginn des 1. Weltkrieges (1913) zum Oberleutnant befördert wurde. Im 1. Weltkrieg war Hodentritt mit seinem Regiment zunächst an der Westfront in Belgien und Frankreich eingesetzt, wo er rasch zum Major aufstieg. (Rest des Textes fehlt.)

Zensur-Bozz schrieb am 24.6. 2009 um 16:40:08 Uhr zu

Hodentritt

Bewertung: 2 Punkt(e)

Gude leuds. servus. hasta la vista, bäibeeeee...

Alles freundliche Grüsse, wa? WAS? wa? Was? Wa?

Look at the top of a girl and she will kick your groin.

girls an die macht. junge girls müssen primitiven typen zeigen, wo es lang geht - lasst mal das mit den älteren, da kriegen die Jungen eh keinen Steifen, da ist der Erziehungseffekt nicht so hoch... also, girls, Stiefel an und ab gehts...

ABER: GENERELL IMMER VORSICHTIG !!! NIE MIT DEM KOPF DURCH DIE WAND !!!!

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