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Schmidt schrieb am 5.1. 2026 um 18:54:57 Uhr über

f-moll

es handelt sich weder um dieses sogenannte Charles-Bonnet-Syndrom was ich festgestellt und beschrieben habe noch um diese sogenannten Lichtspiele bei in Dunkelheit isolierten Gefangenen, obwohl diese noch Interpretationsspielraum lassen. Auch die Leuchtfiguren welche durch Druck auf die Lider entstehen haben mit dem was ich beschrieben habe nichts zu tun. Meine Beobachtungen sind nicht beliebig und die Bilder sind absolut reproduzierbar, dabei aber auch so vielfältig, daß jegliche BESCHREIBUNG (wie sie bei dem genannten Bonnet-Syndrome gegeben werden (lichtblitze)) im Grunde ein Spott sind. Die Natur der Bilder entsteht immer aus einem Tunnel an dessen Ende das universum mit leuchtenden Punkten, sehr konturenscharf, oder aber ein sehr leuchtfeuriges sehr lichtstarkes lilanes Licht welches windig und zerfetzt durch das Blickfeld, das Ende des Tunnels, und diese Tunnelwände, die sind fetzenartig, wie Blätter im Wind, Proteinblätter. beleuchtete Tunnelwände deren Reflektionspunkte das gesamte Bild ergeben.


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