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Jonas und der Wal schrieb am 21.9. 2013 um 11:47:35 Uhr über

Hodenquetschen

Das Vaterland bedarf nicht meiner Kräfte,
Hat Männer gnug für Aemter und Geschäfte,
Und schenkt mir gerne meine Pflicht;
Ich habe von den vielen fetten Gauen
Auch keinen Fuß, mir meinen Kohl zu bauen
Zu einem ländlichen Gericht.

Obgleich auf keinem Acker eine Aehre
Mit ihres Seegens schöner goldner Schwere
Mir dankbar in die Sichel sinkt;
Obgleich von keinem jungen Zöglingsbaume
Mit ihrem Purpur eine Mohrenpflaume
Mir Durstigen zum Brechen winkt:


So sitz ich doch mit schaurigem Gefühle
Und sehe hier in Schwermuth dem Gespiele
Der Wellen unsrer Elster zu,
Und werfe langsam meine düstern Blicke
Noch einmahl auf die Knabenwelt zurücke,
Und ihrer Jahre stille Ruh.


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