Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 961, davon 741 (77,11%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 79 positiv bewertete (8,22%)
Durchschnittliche Textlänge 1927 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung -1,367 Punkte, 253 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.1. 2002 um 00:54:10 Uhr schrieb
markus5 über Hodenquetschen
Der neuste Text am 9.8. 2022 um 13:01:00 Uhr schrieb
Christine, die Papugei über Hodenquetschen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 253)

am 19.4. 2015 um 00:12:30 Uhr schrieb
Schlampe über Hodenquetschen

am 2.2. 2020 um 13:46:10 Uhr schrieb
walter über Hodenquetschen

am 13.1. 2014 um 00:09:47 Uhr schrieb
Frührentner-Beschäftiguns-Initiative (FBI) über Hodenquetschen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hodenquetschen«

Michaela schrieb am 28.2. 2010 um 16:37:58 Uhr zu

Hodenquetschen

Bewertung: 14 Punkt(e)

Ich liebe Hodenquetschen, es ist ein so geiles Gefühl einen Mann an seiner empfindlichsten Stelle fest im Griff zu haben und zu sehen wie wehrlos und ausgeliefert er mir dann ist. Das erste mal als ich meinen Freund bei den Hoden packte und etwas zusammendrückte war, nachdem er mich ziemlich lange versuchte zum Sex zu überreden, aber ich absolut nicht in Stimmung war, da er schon mit heruntergelassener Hose da stand und seine Hoden praktisch vor mir baumelten Griff ich einfach zu und zeigte ihm, dass ich wirklich keine Lust auf Sex hatte. Zu meinem Glück ist mein Freund etwas devot und masochistisch veranlagt, und steht sogar darauf. Er hat mir sogar selbst angeboten, dass ich ihm als Ausgleich für meine Menstruationsbeschwerden die HodenFolterndarf, das fand ich echt lieb von ihm und habe es natürlich gerne angenommen. Mittlerweile haben wir die Vereinbarung noch etwas ausgebaut, jetzt darf ich wann ich will seine Hoden und den Penis quälen, natürlich nur solange ich vorsichtig und behutsam ans werk gehe, was natürlich auch in meinem Interesse ist, denn ich will ja schließlich noch länger damit spielen. Bei meinen Bestrafungen benutze ich auch gerne fesseln, manchmal fixiere ich ihn so, dass er sich überhaupt nicht mehr bewegen kann, damit er nicht ausweichen oder zappeln kann. Aber auch Augenbinden können von Vorteil sein. Ich fessle meinen Freund ganz gerne mit den Händen nach oben an die Decke, verpasse ihm einen Hodenring, damit die kleinen Bällchen schön prall weg stehen, schiebe seine Vorhaut zurück, damit die Eichel ganz ungeschützt ist, fixiere die Vorhaut mit einem Klebeband, damit sie nicht wieder vorrutscht, dann verbinde ich ihm noch die Augen, und dann hole ich mir ein Schlaginstrument, ich verwende gerne ein Fliegenklatsche, mit der ich dann abwechselnd seine Hoden und die Eichel bearbeite, das macht echt Spaß, denn er versucht auszuweichen, aber kann natürlich nicht sehen wohin der nächste Schlag geht, dabei kann ich mir das lachen nicht verkneifen und mache mich auch noch lustig über seine Schmerzempfindlichkeit. Ups, jetzt bin ich vom Thema Hodenquetschen etwas abgekommen, was aber für mich trotzdem eine der eindrucksvollsten Möglichkeiten ist einen Mann mit einem Griff so wehrlos zu machen und mir vollkommen ausgeliefert. Ich weiß ich bin gemein und Schadenfroh, und das zeige ich ihm auch gerne, weil es uns beiden auch so gefällt.

Was soll ich noch sagen, ich bin froh eine Frau zu sein, und ich finde es toll das die männlichen Genitalien so schmerzempfindlich sind und außen liegen, damit Frau sie so wunderbar bearbeiten kann. Für mich ist sowieso klar, die männlichen Genitalien sind nur für diesen Zweck geschaffen. Also liebe Männer ich habe die Vagina darum machen ich die Regeln. In diesem Sinne, Liebe Grüße eure Michaela

Ludger schrieb am 6.3. 2006 um 15:06:04 Uhr zu

Hodenquetschen

Bewertung: 13 Punkt(e)

Ich habe mal zugesehen wie ein Mädchen und ein Junge einen Ringkampf machten. Er war ihr körperlich überlegen und sie lag bald unter ihm aber als sie seine Hoden zu fassen kriegte und zudrückte war es rum mit dem starken Mann. Er schrie auf, ließ sofort los. Weil sie merkte daß er widerstandlos dalag hielt sie den Griff noch einige Zeit bei. Er bettelte, daß sie den Griff lösen möge. Der Junge verließ gekrümmt, unter Schmerzen humpelnd die Turnhalle. Die anderen Mädchen johlten und klatschten Beifall. Einige Mädchen machten sich an die noch anwesenden Jungs ran und einige hatten mit ihrem Gequetsche auch recht großen Erfolg. Interessanterweise ergaben sich danach ein paar recht innige Freundschaften ausgerechnet zwischen »Täterinnen« und »Opfer«.

jenny schrieb am 8.1. 2011 um 15:03:57 Uhr zu

Hodenquetschen

Bewertung: 23 Punkt(e)

>> Kräftiges Hodenquetschen ist die beste Methode, um aus einem jungen Boy beim Orgasmus auch den allerletzten Spermatropfen herauszupressen und ihn gründlich leer zu melken. Es ist erstaunlich, wie viel Boysahne sich damit erzeugen lässt. Am besten baut man den Druck langsam auf, hält ihn beim Ejakulieren für ein paar Minuten ganz stark und lässt ihn dann langsam wieder abklingen. Natürlich muss der Bengel an Armen und Beinen gut festgezurrt werden, da die Schmerzen unerträglich sind. Vorteilhaft ist es auch, die Eier an der Wurzel abzubinden – nicht zu straff, damit die Sahne nach oben drücken kann, aber doch so fest, dass die Eier beim Drücken nicht wegflutschen. Weiterer Vorteil: Durch das Hodenquetschen werden die Keimdrüsen wieder zu erneuter Sahneproduktion angeregt und der Boy wird fit für das nächste Abmelken.
>>
>> Auf diese Weise konnten z. B. die jungen, knackigen, hübschen Bengel, die auf antiken Sklavenmärkten wehrlos aufgespannt splitternackt feilgeboten wurden, gezwungen werden, im Halbstundentakt öffentlich den gierigen Blicken der Zuschauer ausgesetzt reichliche Ejakulationen vorzuführen. Da sie als Sklavenboys keine Rücksicht erwarten konnten, waren ihre ungeschützten Hoden einem pausenlosen äußerst schmerzhaften Tätscheln, Kneten und Quetschen ausgesetzt und es bohrten sich immer wieder erbarmungslos Fingerkuppen in die empfindlichen Keimdrüsen. Dieses qualvolle, stundenlange Abmelken demonstrierte nicht nur die Spritzfreudigkeit der Boys, sondern erhöhte auch ihre Attraktivität als hübsche, rattengeile Lustknaben: Ihre Hoden schwollen zu gewaltigen Kugeln an, ihre Schwänze pressten sich dauersteif zuckend an den Bauch und die Muskeln der sichlustvollin den Fesseln windenden Knabenkörper traten prächtig in Erscheinung. Die Zuschauer feuerten die Sklavenhändler an, möglichst rücksichtslos zu melken, die Folge der Orgasmen und deren Ergiebigkeit zu steigern und dazu bei jeder Ejakulation den letzten Tropfen herauszupressen, und sie lachten tierisch, wenn die herausgefolterten Spermaschübe von einem „wollüstigen“ Brüllen begleitet wurden. Die Boys waren bei dieser sadistischen öffentlichen Dauer-Vergewaltigung in einer aussichtslosen, verzweifelten Situation, denn nicht nur die Hodenfolter, sondern auch die qualvolle Fesselung, eine unablässige After- und Prostatamassage und die entsetzliche Scham, vor aller Augen splitternackt ausgestellt und ununterbrochen abgemolken zu werden, geilte sie gegen ihren Willen wahnsinnig auf. Das einzige, was diese Boys in dieser Situation einigermaßen schützte, war die Angst ihrer Quälgeister davor, ihre Hoden irreparabel zu zerstören. Doch wehe, wenn sie verkauft waren und in den Besitz eines Sadisten gerieten …

Jasmin schrieb am 24.2. 2011 um 15:07:53 Uhr zu

Hodenquetschen

Bewertung: 5 Punkt(e)

Vor ein paar Wochen haben mein Mann und ich im Bett rumgealbert,ein bischen gerangelt und dabei strampelte ich mit dem Fuß und erwiwschte voll seine Hoden. Er schrie laut auf und krümmte sich dann. Er hatte wohl irre Schmerzen. Tagelang lief er mit Schmerzen zwischen seinen Beinen herum. Obwohl er mir irgendwie leid tat amüsierte es mich doch sehr daß die Mäünner da so unglaublich schmerzempfindlich sind.
Neulich, er stieg gerade aus der Dusche, griff ich ihm zwischen die Beine, nahm seine Hoden zwischen Daumem und Zeigefinger und drückte zu.
Oh Junge, er schrie wie verrückt, klappte vor mir zusammen und jammerte am Boden liegend.
Das eine Frau mit nur 2 Finger einen gestandenen Kerl so leicht außer Gefecht setzen kann ist schon toll !!!

Michelle schrieb am 8.8. 2010 um 15:08:55 Uhr zu

Hodenquetschen

Bewertung: 7 Punkt(e)

Ich muss zugeben, dass ich es liebe mit den männlichen Genitalien zu spielen, manchmal zart und manchmal eben auch etwas gemeiner und schmerzhafter, für ihn zu mindestens *lach*. Zum Glück habe ich einen leicht masochistischen Freund, dem es sogar gefällt hin und wieder von mir ein bisschen gequält zu werden *grins*. Es ist irgendwie ein tolles Gefühl wenn er sich mir freiwillig so total ausliefert, und ich mehr oder weniger alles mit ihm anstellen könnte *träum*. Natürlich haben wir uns Spielregeln und Grenzen ausgemacht, die ich sicher nicht überschreiten werde, alleine schon aus Respekt voreinander und aus gesundheitlichen Gründen, ich will ja schließlich auch noch länger mit ihm spielen können *grins*. Meistens kommt er einmal die Woche von selbst zu mir, und bittet darum für seineVerfehlungenbestraft zu werden, was ich selbstverständlich gerne übernehme *grins*. Aber manchmal wenn es sich ergibt oder mir danach ist, und ich finde, dass er eine Bestrafung nötig oder verdient hat, kommt die initiative auch von mir. Seine Hoden in der Hand zu haben, und sie langsam immer mehr zusammenzudrücken, und dabei in sein Gesicht zu sehen, wie seine Augen immer größer werden und sein Atem stockt, und er versucht nicht zu wimmern oder zappeln bis er schließlich nicht mehr anders kann, ist schon extrem geil *grins*. Dann mache ich mich immer über seine Schmerzempfindlichkeit lustig, dass es sicher nicht so schlimm ist wie er tut und er nicht so wehleidig sein soll. Das Hodenquetschen ist zwar toll, aber eigentlich finde ich Spanking noch besser, mit der Hand oder mit geeigneten Utensilien, da braucht man gar nicht lange suchen, mit ein bisschen Fantasie lässt sich selbst im Haushalt vieles verwenden um damit seine abgebundenen Hoden lustvoll zu quälen und natürlich auch seinen Pimmel *grins*. Wenn er mir zuviel zappelt oder einfach um das ganze noch ein wenig zu Intensivieren, fessle ich ihn so, dass er sich oft überhaupt nicht mehr bewegen kann, und seine Genitalien schön zugänglich für mich sind. Obwohl er weiß, dass er mir dann vollkommen ausgeliefert ist und es dann kein zurückzucken, ausweichen und dergleichen mehr gibt, und er genau weiß was ihn danach erwartet, lässt er sich immer brav von mir fesseln. Ihn so wehrlos vor mir zu haben, ist immer wieder aufs neue ein sehr tolles Erlebnis, dass ich in vollen Zügen auskoste. Manchmal macht mich diese Situation so geil, dass ich es mir vor ihm selber mache oder ich setze mich auf sein Gesicht und lasse mich bis zum Orgasmus von ihm lecken bevor ich überhaupt in der Lage bin ihn zu bestrafen *grins*. Also, ehrlich gesagt möchte ich darauf nicht mehr verzichten, es gehört zu unserem (meinem) Sexleben einfach dazu. Und das er seine Hoden vielleicht manchmal ein zwei Tage später noch spürt stört mich eigentlich auch nicht *lach*. Obwohl, hin und wieder habe ich schon etwas mitleid mit meinem Schatz, aber er will es ja auch, somit passt es schon *grins*. So, durch das schreiben, bin ich jetzt richtig in Stimmung gekommen, ich glaube die Hoden von meinem Freund werde ich mir heute wieder einmal ein bisschen vornehmen *grins*. Also bis dann, und auch weiterhin noch viel Spaß beim Hodenquetschen und quälen wünsch euch Michelle. P.S.: Nichts für ungut Männer, aber lasst uns doch den Spaß, so schlimm ist es doch nicht, oder *lach*.

susie schrieb am 28.9. 2012 um 12:20:18 Uhr zu

Hodenquetschen

Bewertung: 2 Punkt(e)


Totale Auslieferung und Wehrlosigkeit, Der Mann würde wohl Heulen und totale Schmach empfinden, von einer Frau so gedemütigt zu werden. Ich stelle mir vor:Der Junge, laut schreiend in der Hand der Frau, die sich toll amüsiert und gnadenlos die Hoden drückt.
Von hinten greift sie in seinen Schritt, packt seine Hoden und führt ihn so ab.
Im Wohnzimmer sitzen ihre Freundinnen. Sie empfangen den so abgeführten Jüngling. Er ist nicht in der Lage sich zu wehren. Jeder Widerstand wird durch den Druck der Hand des Mädchens zu Nichte gemacht.
Hier wird die wahre Macht der Geschlechter demonstriert!!!!
Die Frau hat nicht nur das Sagen sondern das Männchen voll im Griff!!!

Lustiger Bosniak schrieb am 13.1. 2014 um 00:15:28 Uhr zu

Hodenquetschen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Rudelfick war eine beliebte Strafe in der Scherz-Akademie. Ein Grund für die Bestrafung eines sozialdemokratischen Netzexperten fand sich immer, zum Beispiel Naivität, Geldsucht oder Heuchelei. Der nackte Alvar musste sich bäuchlings auf eine mit Leder überzogene Bank legen, in deren Mitte ein C64 befestigt war. An diesen C64 wurde das Hirn des Medienexperten über einen Akustikkoppler angeschlossen; weitere Fesseln waren nicht erforderlich. Um seine prallen Hoden nicht zu quetschen, spreizte der Alvar seine fetten Schenkel bereitwillig weit auseinander, und so bot sein riesiges Hinterteil einen aufreizenden Anblick. ZumAufwärmenwurde ihm zunächst eine Portion Peitschenhiebe auf After, Damm und Hoden versetzt. Dann begann die mediale Vergewaltigung. Ein autonomer Netzaktivist nach dem anderen rammte seinen virtuellen Penis in den dicken After. Wegen der damit verbundenen Massage seiner Prostata und dem ständigen schmerzhaften Zerren an seinen Hoden konnte der Alvar nicht verhindern, dass er immer wieder ejakulierte. Bald triefte seine Sahne über den dicken Bauch. Mit erneuten Peitschenhieben auf die Hoden und mit brutalem Hodenquetschen wurden die unerlaubten Ejakulationen immer wieder hart bestraft, was den Alvar aber nur den Kommentar entlockte: »Ooooooch, ich wusste gar nicht, dass es Kinderpornos in Textform gibtIn seiner hilflosen Lage blieb ihm nichts anderes übrig, als sich den unerträglichen Qualen und den ständigen Ejakulationen stöhnend hinzugeben. Wenn er das Bewusstsein verlor, wurde er mit kalten Wassergüssen erbarmungslos wiederbelebt. Seine Peiniger wollten keinen leblosen SPD-Funktionär misshandeln, sondern sie genossen es, einen sich windenden und zuckenden Fettleib traktieren zu können. So ein Rudelfick konnte sich über Stunden oder gar Tage hinziehen, bis der Alvar es immerhin ein wenig unappetitlich fand.

Die andere grausame Strafe, die der Alvar erdulden musste, war ununterbrochenes scharfes Hodenmelken. Dem an den Armen aufgehängten Fettleib wurde mit qualvollem Hodenquetschen eine Sahneladung nach der anderen herausgefoltert. Die Hirndrüsen eines Medienexperten arbeiten bei den Folterqualen wie verrückt, sodass das Hodenmelken mehrere Tage pausenlos vollzogen werden konnte. Für den Alvar-Fanclub war der Schmodder frisch aus dem Internetpapst und direkt aus dem zuckenden Fettschwänzchen abgesaugt die köstlichste Delikatesse.

Saskia schrieb am 4.9. 2011 um 15:18:26 Uhr zu

Hodenquetschen

Bewertung: 3 Punkt(e)

>> Kräftiges Hodenquetschen ist die beste Methode, um aus einem jungen Boy beim Orgasmus auch den allerletzten Spermatropfen herauszupressen und ihn gründlich leer zu melken. Es ist erstaunlich, wie viel Boysahne sich damit erzeugen lässt. Am besten baut man den Druck langsam auf, hält ihn beim Ejakulieren für ein paar Minuten ganz stark und lässt ihn dann langsam wieder abklingen. Natürlich muss der Bengel an Armen und Beinen gut festgezurrt werden, da die Schmerzen unerträglich sind. Vorteilhaft ist es auch, die Eier an der Wurzel abzubinden – nicht zu straff, damit die Sahne nach oben drücken kann, aber doch so fest, dass die Eier beim Drücken nicht wegflutschen. Weiterer Vorteil: Durch das Hodenquetschen werden die Keimdrüsen wieder zu erneuter Sahneproduktion angeregt und der Boy wird fit für das nächste Abmelken.
>>
>> Auf diese Weise konnten z. B. die jungen, knackigen, hübschen Bengel, die auf antiken Sklavenmärkten wehrlos aufgespannt splitternackt feilgeboten wurden, gezwungen werden, im Halbstundentakt öffentlich den gierigen Blicken der Zuschauer ausgesetzt reichliche Ejakulationen vorzuführen. Da sie als Sklavenboys keine Rücksicht erwarten konnten, waren ihre ungeschützten Hoden einem pausenlosen äußerst schmerzhaften Tätscheln, Kneten und Quetschen ausgesetzt und es bohrten sich immer wieder erbarmungslos Fingerkuppen in die empfindlichen Keimdrüsen. Dieses qualvolle, stundenlange Abmelken demonstrierte nicht nur die Spritzfreudigkeit der Boys, sondern erhöhte auch ihre Attraktivität als hübsche, rattengeile Lustknaben: Ihre Hoden schwollen zu gewaltigen Kugeln an, ihre Schwänze pressten sich dauersteif zuckend an den Bauch und die Muskeln der sichlustvollin den Fesseln windenden Knabenkörper traten prächtig in Erscheinung. Die Zuschauer feuerten die Sklavenhändler an, möglichst rücksichtslos zu melken, die Folge der Orgasmen und deren Ergiebigkeit zu steigern und dazu bei jeder Ejakulation den letzten Tropfen herauszupressen, und sie lachten tierisch, wenn die herausgefolterten Spermaschübe von einem „wollüstigen“ Brüllen begleitet wurden. Die Boys waren bei dieser sadistischen öffentlichen Dauer-Vergewaltigung in einer aussichtslosen, verzweifelten Situation, denn nicht nur die Hodenfolter, sondern auch die qualvolle Fesselung, eine unablässige After- und Prostatamassage und die entsetzliche Scham, vor aller Augen splitternackt ausgestellt und ununterbrochen abgemolken zu werden, geilte sie gegen ihren Willen wahnsinnig auf. Das einzige, was diese Boys in dieser Situation einigermaßen schützte, war die Angst ihrer Quälgeister davor, ihre Hoden irreparabel zu zerstören. Doch wehe, wenn sie verkauft waren und in den Besitz eines Sadisten gerieten …


Florian schrieb am 4.8. 2014 um 16:10:24 Uhr zu

Hodenquetschen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Beim Küssen fährt Ihre Hand in die Boxershorts. Schnell umschlingt die Hand den Hodensack und drückt zu. Ich gleite ohne Worte auf den Boden. Doch die Hand greift wieder zu und der Schmerz lässt mich vergessen. Ich erlange langsam wieder das Bewustsein und merke, dass ich gefesselt bin. Auf meinem Oberkörper sitzt Sie, nur noch mit einem String bekleidet, und bearbeitet mit Ihren Füssen mein Gehänge. Schnell verliere ich zum erstenmal an diesem Abend meine Sahne. Das Spiel wiederholt Sie so lange bis der letzte Tropfen weg ist. Die Schmerzen werden unerträglich. »Ach Schmerzen hast du«, lacht Sie mich ausDan pass mal gut auf«, fährt Sie fort. Diese Worte lassen mich nichts gutes erahnen. Schnell sind meine gemolkenen Eier abgebunden. Nun holt Sie die Nadeln. 10 Stück verteilt Sie schön in den Hodensack. Die ersten paar schmerzen höllisch dann habe ich kein Gefühl mehr im Sack. Nun zieht Sie den String aus sitzt sich auf mein Gesicht und befielt mir Ihre Muschi bis zum Höhepunkt zu lecken. Mein Hodensack verfärbt sich langsam blau...

Einige zufällige Stichwörter

Mängelliste
Erstellt am 17.7. 2007 um 20:37:45 Uhr von Eisn Warn Kenobi, enthält 6 Texte

Dackelwürfe
Erstellt am 22.6. 2008 um 17:07:11 Uhr von orschel, enthält 3 Texte

Leuchturm
Erstellt am 22.5. 2007 um 14:27:01 Uhr von platypus, enthält 13 Texte

Chinesen
Erstellt am 29.1. 2000 um 10:55:03 Uhr von Stöbers Greif, enthält 73 Texte

Schon-wieder-darf-ich-bereichern
Erstellt am 26.10. 2003 um 21:42:31 Uhr von Forrest Gum, enthält 7 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0502 Sek.