Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 1024, davon 793 (77,44%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 78 positiv bewertete (7,62%)
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Der erste Text am 25.1. 2002 um 00:54:10 Uhr schrieb
markus5 über Hodenquetschen
Der neuste Text am 17.4. 2026 um 13:13:34 Uhr schrieb
Eierköpfchendepp über Hodenquetschen
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am 15.7. 2011 um 04:29:34 Uhr schrieb
Nauke an Diana über Hodenquetschen

am 16.11. 2020 um 10:00:26 Uhr schrieb
Schmidt über Hodenquetschen

am 19.5. 2018 um 14:53:44 Uhr schrieb
susa über Hodenquetschen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Hodenquetschen«

jenny schrieb am 8.1. 2011 um 15:03:57 Uhr zu

Hodenquetschen

Bewertung: 23 Punkt(e)

>> Kräftiges Hodenquetschen ist die beste Methode, um aus einem jungen Boy beim Orgasmus auch den allerletzten Spermatropfen herauszupressen und ihn gründlich leer zu melken. Es ist erstaunlich, wie viel Boysahne sich damit erzeugen lässt. Am besten baut man den Druck langsam auf, hält ihn beim Ejakulieren für ein paar Minuten ganz stark und lässt ihn dann langsam wieder abklingen. Natürlich muss der Bengel an Armen und Beinen gut festgezurrt werden, da die Schmerzen unerträglich sind. Vorteilhaft ist es auch, die Eier an der Wurzel abzubinden – nicht zu straff, damit die Sahne nach oben drücken kann, aber doch so fest, dass die Eier beim Drücken nicht wegflutschen. Weiterer Vorteil: Durch das Hodenquetschen werden die Keimdrüsen wieder zu erneuter Sahneproduktion angeregt und der Boy wird fit für das nächste Abmelken.
>>
>> Auf diese Weise konnten z. B. die jungen, knackigen, hübschen Bengel, die auf antiken Sklavenmärkten wehrlos aufgespannt splitternackt feilgeboten wurden, gezwungen werden, im Halbstundentakt öffentlich den gierigen Blicken der Zuschauer ausgesetzt reichliche Ejakulationen vorzuführen. Da sie als Sklavenboys keine Rücksicht erwarten konnten, waren ihre ungeschützten Hoden einem pausenlosen äußerst schmerzhaften Tätscheln, Kneten und Quetschen ausgesetzt und es bohrten sich immer wieder erbarmungslos Fingerkuppen in die empfindlichen Keimdrüsen. Dieses qualvolle, stundenlange Abmelken demonstrierte nicht nur die Spritzfreudigkeit der Boys, sondern erhöhte auch ihre Attraktivität als hübsche, rattengeile Lustknaben: Ihre Hoden schwollen zu gewaltigen Kugeln an, ihre Schwänze pressten sich dauersteif zuckend an den Bauch und die Muskeln der sichlustvollin den Fesseln windenden Knabenkörper traten prächtig in Erscheinung. Die Zuschauer feuerten die Sklavenhändler an, möglichst rücksichtslos zu melken, die Folge der Orgasmen und deren Ergiebigkeit zu steigern und dazu bei jeder Ejakulation den letzten Tropfen herauszupressen, und sie lachten tierisch, wenn die herausgefolterten Spermaschübe von einem „wollüstigen“ Brüllen begleitet wurden. Die Boys waren bei dieser sadistischen öffentlichen Dauer-Vergewaltigung in einer aussichtslosen, verzweifelten Situation, denn nicht nur die Hodenfolter, sondern auch die qualvolle Fesselung, eine unablässige After- und Prostatamassage und die entsetzliche Scham, vor aller Augen splitternackt ausgestellt und ununterbrochen abgemolken zu werden, geilte sie gegen ihren Willen wahnsinnig auf. Das einzige, was diese Boys in dieser Situation einigermaßen schützte, war die Angst ihrer Quälgeister davor, ihre Hoden irreparabel zu zerstören. Doch wehe, wenn sie verkauft waren und in den Besitz eines Sadisten gerieten …

Michaela schrieb am 28.2. 2010 um 16:37:58 Uhr zu

Hodenquetschen

Bewertung: 14 Punkt(e)

Ich liebe Hodenquetschen, es ist ein so geiles Gefühl einen Mann an seiner empfindlichsten Stelle fest im Griff zu haben und zu sehen wie wehrlos und ausgeliefert er mir dann ist. Das erste mal als ich meinen Freund bei den Hoden packte und etwas zusammendrückte war, nachdem er mich ziemlich lange versuchte zum Sex zu überreden, aber ich absolut nicht in Stimmung war, da er schon mit heruntergelassener Hose da stand und seine Hoden praktisch vor mir baumelten Griff ich einfach zu und zeigte ihm, dass ich wirklich keine Lust auf Sex hatte. Zu meinem Glück ist mein Freund etwas devot und masochistisch veranlagt, und steht sogar darauf. Er hat mir sogar selbst angeboten, dass ich ihm als Ausgleich für meine Menstruationsbeschwerden die HodenFolterndarf, das fand ich echt lieb von ihm und habe es natürlich gerne angenommen. Mittlerweile haben wir die Vereinbarung noch etwas ausgebaut, jetzt darf ich wann ich will seine Hoden und den Penis quälen, natürlich nur solange ich vorsichtig und behutsam ans werk gehe, was natürlich auch in meinem Interesse ist, denn ich will ja schließlich noch länger damit spielen. Bei meinen Bestrafungen benutze ich auch gerne fesseln, manchmal fixiere ich ihn so, dass er sich überhaupt nicht mehr bewegen kann, damit er nicht ausweichen oder zappeln kann. Aber auch Augenbinden können von Vorteil sein. Ich fessle meinen Freund ganz gerne mit den Händen nach oben an die Decke, verpasse ihm einen Hodenring, damit die kleinen Bällchen schön prall weg stehen, schiebe seine Vorhaut zurück, damit die Eichel ganz ungeschützt ist, fixiere die Vorhaut mit einem Klebeband, damit sie nicht wieder vorrutscht, dann verbinde ich ihm noch die Augen, und dann hole ich mir ein Schlaginstrument, ich verwende gerne ein Fliegenklatsche, mit der ich dann abwechselnd seine Hoden und die Eichel bearbeite, das macht echt Spaß, denn er versucht auszuweichen, aber kann natürlich nicht sehen wohin der nächste Schlag geht, dabei kann ich mir das lachen nicht verkneifen und mache mich auch noch lustig über seine Schmerzempfindlichkeit. Ups, jetzt bin ich vom Thema Hodenquetschen etwas abgekommen, was aber für mich trotzdem eine der eindrucksvollsten Möglichkeiten ist einen Mann mit einem Griff so wehrlos zu machen und mir vollkommen ausgeliefert. Ich weiß ich bin gemein und Schadenfroh, und das zeige ich ihm auch gerne, weil es uns beiden auch so gefällt.

Was soll ich noch sagen, ich bin froh eine Frau zu sein, und ich finde es toll das die männlichen Genitalien so schmerzempfindlich sind und außen liegen, damit Frau sie so wunderbar bearbeiten kann. Für mich ist sowieso klar, die männlichen Genitalien sind nur für diesen Zweck geschaffen. Also liebe Männer ich habe die Vagina darum machen ich die Regeln. In diesem Sinne, Liebe Grüße eure Michaela

Ludger schrieb am 6.3. 2006 um 15:06:04 Uhr zu

Hodenquetschen

Bewertung: 13 Punkt(e)

Ich habe mal zugesehen wie ein Mädchen und ein Junge einen Ringkampf machten. Er war ihr körperlich überlegen und sie lag bald unter ihm aber als sie seine Hoden zu fassen kriegte und zudrückte war es rum mit dem starken Mann. Er schrie auf, ließ sofort los. Weil sie merkte daß er widerstandlos dalag hielt sie den Griff noch einige Zeit bei. Er bettelte, daß sie den Griff lösen möge. Der Junge verließ gekrümmt, unter Schmerzen humpelnd die Turnhalle. Die anderen Mädchen johlten und klatschten Beifall. Einige Mädchen machten sich an die noch anwesenden Jungs ran und einige hatten mit ihrem Gequetsche auch recht großen Erfolg. Interessanterweise ergaben sich danach ein paar recht innige Freundschaften ausgerechnet zwischen »Täterinnen« und »Opfer«.

Jasmin schrieb am 24.2. 2011 um 15:07:53 Uhr zu

Hodenquetschen

Bewertung: 5 Punkt(e)

Vor ein paar Wochen haben mein Mann und ich im Bett rumgealbert,ein bischen gerangelt und dabei strampelte ich mit dem Fuß und erwiwschte voll seine Hoden. Er schrie laut auf und krümmte sich dann. Er hatte wohl irre Schmerzen. Tagelang lief er mit Schmerzen zwischen seinen Beinen herum. Obwohl er mir irgendwie leid tat amüsierte es mich doch sehr daß die Mäünner da so unglaublich schmerzempfindlich sind.
Neulich, er stieg gerade aus der Dusche, griff ich ihm zwischen die Beine, nahm seine Hoden zwischen Daumem und Zeigefinger und drückte zu.
Oh Junge, er schrie wie verrückt, klappte vor mir zusammen und jammerte am Boden liegend.
Das eine Frau mit nur 2 Finger einen gestandenen Kerl so leicht außer Gefecht setzen kann ist schon toll !!!

Chris schrieb am 13.6. 2011 um 17:09:56 Uhr zu

Hodenquetschen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich hatte diebezüglich mal ein echt krasses Erlebnis während einer Klassenfahrt.

Wir waren in der 10.Klasse an der Ostsee abends saßen wir alle gemeinsam in Strandkörben, die wir im Kreis um unser Lagerfeuer aufgestellt hatten. Ich saß gemeinsam mit Isabel in einem Strandkorb.
Isabel war mit eine unserer hübschesten, aufgewecktesten und frechsten Mädchen, und ich stand auf sie.
Als wir so gemeinsam unter einer Decke in dem Strandkorb saßen, begann ich sie zu ärgern indem ich mit diesem typischen Plattdeutsch redete. Das mochte sie gar nicht.
Sie ermahnte mich aufzuhören, was ich nicht tat und zack griff sie mir unter der Decke zwischen die Beine.
Da ich ja nur eine weite Badehose anhatte, hatte sie sofort meine beiden Kronjuwelen in ihrer Hand und drückte zu.
Da alle anderen herum saßen, wollte ich mir nichts anmerken lassen und sie genoss ihre Macht über mich und fragte mich ob ich jetzt aufhören würde so zu reden. Das bejahte ich natürlich aber sie ließ meine Eier nicht los. Sondern meinte nurOk das werden wir ja sehen, aber die beiden (und quetschte mir dabei kurz die Eier) behalte ich solange als Pfand. Schließlich scheint es dir ja auch zu gefallenUnd spielte dabei auf meinen Ständer an, den ich bekam.
Da saß ich nun, ihrer Willkür vollkommen ausgeliefert. Schließlich forderte sie mich noch auf, meine Hände unter der Decke hervorzunehmen. So wie ich das tat, beließ sie es nicht dabei meine Hoden durch die Badehose hindurch zu packen sondern, sondern schob ihre Hand in meine Badehose und ergriff meine nackten, blanken schutzlosen Hoden und sagteso jetz habe ich auch was zum Sspielen für heute Abend«
Ich fand es wunderschön wie sie mit meinen Hoden umging. Sie hatte meine Hoden mit Hand umschlossen und bewegte ihre Finger immer in Richtung ihrer Handfläche und zurück, sodass sich der Druck auf meine Hoden ständig änderte. Bei dieser Masage entspannte ich mich unheimlich und immer wenn sie merkte, dass ich mich in Sicherheit wiegte, kniff sie etwas derber zu, oder ließ meine Eier zwischen ihren Fingern flutschen. nd jeder der das einmal erlebt hat, weiß was das für schmerzen sind. Sie genoss dieses Gefühl der Macht und Kontrolle über mich und ließ mich das den ganzen Abend hindurch spüren indem sie eben meine Hoden von zeit zu Zeit immer mal wieder stark und länger zusammenquetschte.

Letztendlich musste ich sogar abspritzen, was mir naatürlich unheimlich peinlich war, sie jedoch nur umso mehr freute.

Als wir dann nachts die Letzten am Strand waren, begann sie mich zu küssen, meine Eier ließ sie jedoch die ganze Nacht hindurch während wir rummachten nicht mehr los, sie kontrollierte mich perfekt, immer wenn ich etwas machte was sie nicht wollte oder ich etwas anders machen sollte, ließ sie es mich spüren. Egal ob es darum ging wie ich sie küsste ode wie ich ihre Brüste massierte, sie gab denn Ton an.
Bis zum heutigen Tag geht mir diese Nacht nicht mehr aus dem Kopf.

Michelle schrieb am 8.8. 2010 um 15:08:55 Uhr zu

Hodenquetschen

Bewertung: 7 Punkt(e)

Ich muss zugeben, dass ich es liebe mit den männlichen Genitalien zu spielen, manchmal zart und manchmal eben auch etwas gemeiner und schmerzhafter, für ihn zu mindestens *lach*. Zum Glück habe ich einen leicht masochistischen Freund, dem es sogar gefällt hin und wieder von mir ein bisschen gequält zu werden *grins*. Es ist irgendwie ein tolles Gefühl wenn er sich mir freiwillig so total ausliefert, und ich mehr oder weniger alles mit ihm anstellen könnte *träum*. Natürlich haben wir uns Spielregeln und Grenzen ausgemacht, die ich sicher nicht überschreiten werde, alleine schon aus Respekt voreinander und aus gesundheitlichen Gründen, ich will ja schließlich auch noch länger mit ihm spielen können *grins*. Meistens kommt er einmal die Woche von selbst zu mir, und bittet darum für seineVerfehlungenbestraft zu werden, was ich selbstverständlich gerne übernehme *grins*. Aber manchmal wenn es sich ergibt oder mir danach ist, und ich finde, dass er eine Bestrafung nötig oder verdient hat, kommt die initiative auch von mir. Seine Hoden in der Hand zu haben, und sie langsam immer mehr zusammenzudrücken, und dabei in sein Gesicht zu sehen, wie seine Augen immer größer werden und sein Atem stockt, und er versucht nicht zu wimmern oder zappeln bis er schließlich nicht mehr anders kann, ist schon extrem geil *grins*. Dann mache ich mich immer über seine Schmerzempfindlichkeit lustig, dass es sicher nicht so schlimm ist wie er tut und er nicht so wehleidig sein soll. Das Hodenquetschen ist zwar toll, aber eigentlich finde ich Spanking noch besser, mit der Hand oder mit geeigneten Utensilien, da braucht man gar nicht lange suchen, mit ein bisschen Fantasie lässt sich selbst im Haushalt vieles verwenden um damit seine abgebundenen Hoden lustvoll zu quälen und natürlich auch seinen Pimmel *grins*. Wenn er mir zuviel zappelt oder einfach um das ganze noch ein wenig zu Intensivieren, fessle ich ihn so, dass er sich oft überhaupt nicht mehr bewegen kann, und seine Genitalien schön zugänglich für mich sind. Obwohl er weiß, dass er mir dann vollkommen ausgeliefert ist und es dann kein zurückzucken, ausweichen und dergleichen mehr gibt, und er genau weiß was ihn danach erwartet, lässt er sich immer brav von mir fesseln. Ihn so wehrlos vor mir zu haben, ist immer wieder aufs neue ein sehr tolles Erlebnis, dass ich in vollen Zügen auskoste. Manchmal macht mich diese Situation so geil, dass ich es mir vor ihm selber mache oder ich setze mich auf sein Gesicht und lasse mich bis zum Orgasmus von ihm lecken bevor ich überhaupt in der Lage bin ihn zu bestrafen *grins*. Also, ehrlich gesagt möchte ich darauf nicht mehr verzichten, es gehört zu unserem (meinem) Sexleben einfach dazu. Und das er seine Hoden vielleicht manchmal ein zwei Tage später noch spürt stört mich eigentlich auch nicht *lach*. Obwohl, hin und wieder habe ich schon etwas mitleid mit meinem Schatz, aber er will es ja auch, somit passt es schon *grins*. So, durch das schreiben, bin ich jetzt richtig in Stimmung gekommen, ich glaube die Hoden von meinem Freund werde ich mir heute wieder einmal ein bisschen vornehmen *grins*. Also bis dann, und auch weiterhin noch viel Spaß beim Hodenquetschen und quälen wünsch euch Michelle. P.S.: Nichts für ungut Männer, aber lasst uns doch den Spaß, so schlimm ist es doch nicht, oder *lach*.

andy schrieb am 1.1. 2011 um 02:41:28 Uhr zu

Hodenquetschen

Bewertung: 4 Punkt(e)

hodenquetschen ist das geilste was es gibt. Wenn eine Frau mich an meinen Hoden packt und dann erbarmungslos mit ihren Fingern meine Eier zusammenquetscht bis ich laut jaule und um erbarmen flehe ist so geil. Und die frau lacht nur dabei und quetscht immer brutaler meine kleinen Eier,so wie es Ihr gefällt,auch wenn meine Schmerzgrenze längst überschritten ist. Einer Frau absolut ausgeliefert zu sein ist etwas vom tollsten was es gibt. Meine ganze Männlichkeit in ihren Händen!!!Andy


Marie schrieb am 5.10. 2011 um 08:49:41 Uhr zu

Hodenquetschen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Hi, ich heiße Marie, bin 23 Jahre und liebe es meinem Freund die Eier zu quetschen.

Mein Freund mag es immer wenn ich ihm nach dem Sex an die Hoden greife und und seine Eier dann ein wenig graule. Er liebt es wenn ich seine Eier nach dem Sex sanft massiere und streichle und ich find es auch sehr entspannend mit seinen Eiern zu spielen.

Es ist einfach ein schönes Gefühl seine Hoden in meinen Händen zu spüren und zu wissen dass man ihn vollkommen unter Kontrolle hat. meistens bleibe ich jedoch zärtlich, außer er wird frech oder er schafft es mal nicht mich zum Orgasmus zu bringen.

So war es letztens beispielsweise.
Wir waren abends gemeinsam Essen und kaum daheim angekommen ging es zur Sache, ich hatte ihn auf der Heimfahrt schon ziemlich aufgereizt sodass der spaß für mich relativ schnell vorbei war, da er sehr schnell kam.

Danach kuschelte er sich wie immer an mich, und ich ergriff wie üblich, ein wenig enttäuscht seine Eier. Dann flüsterte er mir ins Ohr, dass er den Abend mit mir sehr schön fand und das wir das öfters wiederholen könnten.

Das reichte mir dann, sodass ich anfing seine Hoden fester mir meiner rechten Hand zu umschließen.

Es machte mich unheimlich geil, zu hören wie ihm der atem stockte und er Begriff was da grad mit seinen Eiern geschah.

Er versuchte meine Hand wegzuziehen, doch ich griff nur fester zu und begann mich mit meiner linken Hand zu befriedigen.

Und je heftiger ich atmen musste umso fester krallte ich mich mit der rechten Hand an seinen Eiern fest. Er stöhnte vor schmerzen traute sich aber scheinbar nicht zu schreien, das machte mich erst recht geil.

So quetschte ich seine Hoden immer fester bis ich schließlich kam.

Noch am nächsten Tag waren seine Hoden geschwollen und als er mich fragte warum ich das getan hatte, empfahl ich ihm sich das nächste mal einfach auch in seinem interesse mehr anzustrengen.

Frau muss sich die Männer eben erst erziehen und wenn es um ihre edelsten Teile geht, dann sind sie auch unheimlich lernwillig.


Habt ihr noch andere Erfahrungen mit den Hoden eurer Freunde gemacht, wie erzieht ihr sie? postet das doch mal.

Liebe Grüße
Marie

Florian schrieb am 4.8. 2014 um 16:10:24 Uhr zu

Hodenquetschen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Beim Küssen fährt Ihre Hand in die Boxershorts. Schnell umschlingt die Hand den Hodensack und drückt zu. Ich gleite ohne Worte auf den Boden. Doch die Hand greift wieder zu und der Schmerz lässt mich vergessen. Ich erlange langsam wieder das Bewustsein und merke, dass ich gefesselt bin. Auf meinem Oberkörper sitzt Sie, nur noch mit einem String bekleidet, und bearbeitet mit Ihren Füssen mein Gehänge. Schnell verliere ich zum erstenmal an diesem Abend meine Sahne. Das Spiel wiederholt Sie so lange bis der letzte Tropfen weg ist. Die Schmerzen werden unerträglich. »Ach Schmerzen hast du«, lacht Sie mich ausDan pass mal gut auf«, fährt Sie fort. Diese Worte lassen mich nichts gutes erahnen. Schnell sind meine gemolkenen Eier abgebunden. Nun holt Sie die Nadeln. 10 Stück verteilt Sie schön in den Hodensack. Die ersten paar schmerzen höllisch dann habe ich kein Gefühl mehr im Sack. Nun zieht Sie den String aus sitzt sich auf mein Gesicht und befielt mir Ihre Muschi bis zum Höhepunkt zu lecken. Mein Hodensack verfärbt sich langsam blau...

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