Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Hodenquetschen«
Michaela schrieb am 28.2. 2010 um 16:37:58 Uhr zu
Bewertung: 14 Punkt(e)
Ich liebe Hodenquetschen, es ist ein so geiles Gefühl einen Mann an seiner empfindlichsten Stelle fest im Griff zu haben und zu sehen wie wehrlos und ausgeliefert er mir dann ist. Das erste mal als ich meinen Freund bei den Hoden packte und etwas zusammendrückte war, nachdem er mich ziemlich lange versuchte zum Sex zu überreden, aber ich absolut nicht in Stimmung war, da er schon mit heruntergelassener Hose da stand und seine Hoden praktisch vor mir baumelten Griff ich einfach zu und zeigte ihm, dass ich wirklich keine Lust auf Sex hatte. Zu meinem Glück ist mein Freund etwas devot und masochistisch veranlagt, und steht sogar darauf. Er hat mir sogar selbst angeboten, dass ich ihm als Ausgleich für meine Menstruationsbeschwerden die Hoden „Foltern“ darf, das fand ich echt lieb von ihm und habe es natürlich gerne angenommen. Mittlerweile haben wir die Vereinbarung noch etwas ausgebaut, jetzt darf ich wann ich will seine Hoden und den Penis quälen, natürlich nur solange ich vorsichtig und behutsam ans werk gehe, was natürlich auch in meinem Interesse ist, denn ich will ja schließlich noch länger damit spielen. Bei meinen Bestrafungen benutze ich auch gerne fesseln, manchmal fixiere ich ihn so, dass er sich überhaupt nicht mehr bewegen kann, damit er nicht ausweichen oder zappeln kann. Aber auch Augenbinden können von Vorteil sein. Ich fessle meinen Freund ganz gerne mit den Händen nach oben an die Decke, verpasse ihm einen Hodenring, damit die kleinen Bällchen schön prall weg stehen, schiebe seine Vorhaut zurück, damit die Eichel ganz ungeschützt ist, fixiere die Vorhaut mit einem Klebeband, damit sie nicht wieder vorrutscht, dann verbinde ich ihm noch die Augen, und dann hole ich mir ein Schlaginstrument, ich verwende gerne ein Fliegenklatsche, mit der ich dann abwechselnd seine Hoden und die Eichel bearbeite, das macht echt Spaß, denn er versucht auszuweichen, aber kann natürlich nicht sehen wohin der nächste Schlag geht, dabei kann ich mir das lachen nicht verkneifen und mache mich auch noch lustig über seine Schmerzempfindlichkeit. Ups, jetzt bin ich vom Thema Hodenquetschen etwas abgekommen, was aber für mich trotzdem eine der eindrucksvollsten Möglichkeiten ist einen Mann mit einem Griff so wehrlos zu machen und mir vollkommen ausgeliefert. Ich weiß ich bin gemein und Schadenfroh, und das zeige ich ihm auch gerne, weil es uns beiden auch so gefällt.
Was soll ich noch sagen, ich bin froh eine Frau zu sein, und ich finde es toll das die männlichen Genitalien so schmerzempfindlich sind und außen liegen, damit Frau sie so wunderbar bearbeiten kann. Für mich ist sowieso klar, die männlichen Genitalien sind nur für diesen Zweck geschaffen. Also liebe Männer ich habe die Vagina darum machen ich die Regeln. In diesem Sinne, Liebe Grüße eure Michaela
jenny schrieb am 8.1. 2011 um 15:03:57 Uhr zu
Bewertung: 23 Punkt(e)
>> Kräftiges Hodenquetschen ist die beste Methode, um aus einem jungen Boy beim Orgasmus auch den allerletzten Spermatropfen herauszupressen und ihn gründlich leer zu melken. Es ist erstaunlich, wie viel Boysahne sich damit erzeugen lässt. Am besten baut man den Druck langsam auf, hält ihn beim Ejakulieren für ein paar Minuten ganz stark und lässt ihn dann langsam wieder abklingen. Natürlich muss der Bengel an Armen und Beinen gut festgezurrt werden, da die Schmerzen unerträglich sind. Vorteilhaft ist es auch, die Eier an der Wurzel abzubinden – nicht zu straff, damit die Sahne nach oben drücken kann, aber doch so fest, dass die Eier beim Drücken nicht wegflutschen. Weiterer Vorteil: Durch das Hodenquetschen werden die Keimdrüsen wieder zu erneuter Sahneproduktion angeregt und der Boy wird fit für das nächste Abmelken.
>>
>> Auf diese Weise konnten z. B. die jungen, knackigen, hübschen Bengel, die auf antiken Sklavenmärkten wehrlos aufgespannt splitternackt feilgeboten wurden, gezwungen werden, im Halbstundentakt öffentlich den gierigen Blicken der Zuschauer ausgesetzt reichliche Ejakulationen vorzuführen. Da sie als Sklavenboys keine Rücksicht erwarten konnten, waren ihre ungeschützten Hoden einem pausenlosen äußerst schmerzhaften Tätscheln, Kneten und Quetschen ausgesetzt und es bohrten sich immer wieder erbarmungslos Fingerkuppen in die empfindlichen Keimdrüsen. Dieses qualvolle, stundenlange Abmelken demonstrierte nicht nur die Spritzfreudigkeit der Boys, sondern erhöhte auch ihre Attraktivität als hübsche, rattengeile Lustknaben: Ihre Hoden schwollen zu gewaltigen Kugeln an, ihre Schwänze pressten sich dauersteif zuckend an den Bauch und die Muskeln der sich „lustvoll“ in den Fesseln windenden Knabenkörper traten prächtig in Erscheinung. Die Zuschauer feuerten die Sklavenhändler an, möglichst rücksichtslos zu melken, die Folge der Orgasmen und deren Ergiebigkeit zu steigern und dazu bei jeder Ejakulation den letzten Tropfen herauszupressen, und sie lachten tierisch, wenn die herausgefolterten Spermaschübe von einem „wollüstigen“ Brüllen begleitet wurden. Die Boys waren bei dieser sadistischen öffentlichen Dauer-Vergewaltigung in einer aussichtslosen, verzweifelten Situation, denn nicht nur die Hodenfolter, sondern auch die qualvolle Fesselung, eine unablässige After- und Prostatamassage und die entsetzliche Scham, vor aller Augen splitternackt ausgestellt und ununterbrochen abgemolken zu werden, geilte sie gegen ihren Willen wahnsinnig auf. Das einzige, was diese Boys in dieser Situation einigermaßen schützte, war die Angst ihrer Quälgeister davor, ihre Hoden irreparabel zu zerstören. Doch wehe, wenn sie verkauft waren und in den Besitz eines Sadisten gerieten …
Michelle schrieb am 8.8. 2010 um 15:08:55 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Ich muss zugeben, dass ich es liebe mit den männlichen Genitalien zu spielen, manchmal zart und manchmal eben auch etwas gemeiner und schmerzhafter, für ihn zu mindestens *lach*. Zum Glück habe ich einen leicht masochistischen Freund, dem es sogar gefällt hin und wieder von mir ein bisschen gequält zu werden *grins*. Es ist irgendwie ein tolles Gefühl wenn er sich mir freiwillig so total ausliefert, und ich mehr oder weniger alles mit ihm anstellen könnte *träum*. Natürlich haben wir uns Spielregeln und Grenzen ausgemacht, die ich sicher nicht überschreiten werde, alleine schon aus Respekt voreinander und aus gesundheitlichen Gründen, ich will ja schließlich auch noch länger mit ihm spielen können *grins*. Meistens kommt er einmal die Woche von selbst zu mir, und bittet darum für seine „Verfehlungen“ bestraft zu werden, was ich selbstverständlich gerne übernehme *grins*. Aber manchmal wenn es sich ergibt oder mir danach ist, und ich finde, dass er eine Bestrafung nötig oder verdient hat, kommt die initiative auch von mir. Seine Hoden in der Hand zu haben, und sie langsam immer mehr zusammenzudrücken, und dabei in sein Gesicht zu sehen, wie seine Augen immer größer werden und sein Atem stockt, und er versucht nicht zu wimmern oder zappeln bis er schließlich nicht mehr anders kann, ist schon extrem geil *grins*. Dann mache ich mich immer über seine Schmerzempfindlichkeit lustig, dass es sicher nicht so schlimm ist wie er tut und er nicht so wehleidig sein soll. Das Hodenquetschen ist zwar toll, aber eigentlich finde ich Spanking noch besser, mit der Hand oder mit geeigneten Utensilien, da braucht man gar nicht lange suchen, mit ein bisschen Fantasie lässt sich selbst im Haushalt vieles verwenden um damit seine abgebundenen Hoden lustvoll zu quälen und natürlich auch seinen Pimmel *grins*. Wenn er mir zuviel zappelt oder einfach um das ganze noch ein wenig zu Intensivieren, fessle ich ihn so, dass er sich oft überhaupt nicht mehr bewegen kann, und seine Genitalien schön zugänglich für mich sind. Obwohl er weiß, dass er mir dann vollkommen ausgeliefert ist und es dann kein zurückzucken, ausweichen und dergleichen mehr gibt, und er genau weiß was ihn danach erwartet, lässt er sich immer brav von mir fesseln. Ihn so wehrlos vor mir zu haben, ist immer wieder aufs neue ein sehr tolles Erlebnis, dass ich in vollen Zügen auskoste. Manchmal macht mich diese Situation so geil, dass ich es mir vor ihm selber mache oder ich setze mich auf sein Gesicht und lasse mich bis zum Orgasmus von ihm lecken bevor ich überhaupt in der Lage bin ihn zu bestrafen *grins*. Also, ehrlich gesagt möchte ich darauf nicht mehr verzichten, es gehört zu unserem (meinem) Sexleben einfach dazu. Und das er seine Hoden vielleicht manchmal ein zwei Tage später noch spürt stört mich eigentlich auch nicht *lach*. Obwohl, hin und wieder habe ich schon etwas mitleid mit meinem Schatz, aber er will es ja auch, somit passt es schon *grins*. So, durch das schreiben, bin ich jetzt richtig in Stimmung gekommen, ich glaube die Hoden von meinem Freund werde ich mir heute wieder einmal ein bisschen vornehmen *grins*. Also bis dann, und auch weiterhin noch viel Spaß beim Hodenquetschen und quälen wünsch euch Michelle. P.S.: Nichts für ungut Männer, aber lasst uns doch den Spaß, so schlimm ist es doch nicht, oder *lach*.
Chris schrieb am 13.6. 2011 um 17:09:56 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Ich hatte diebezüglich mal ein echt krasses Erlebnis während einer Klassenfahrt.
Wir waren in der 10.Klasse an der Ostsee abends saßen wir alle gemeinsam in Strandkörben, die wir im Kreis um unser Lagerfeuer aufgestellt hatten. Ich saß gemeinsam mit Isabel in einem Strandkorb.
Isabel war mit eine unserer hübschesten, aufgewecktesten und frechsten Mädchen, und ich stand auf sie.
Als wir so gemeinsam unter einer Decke in dem Strandkorb saßen, begann ich sie zu ärgern indem ich mit diesem typischen Plattdeutsch redete. Das mochte sie gar nicht.
Sie ermahnte mich aufzuhören, was ich nicht tat und zack griff sie mir unter der Decke zwischen die Beine.
Da ich ja nur eine weite Badehose anhatte, hatte sie sofort meine beiden Kronjuwelen in ihrer Hand und drückte zu.
Da alle anderen herum saßen, wollte ich mir nichts anmerken lassen und sie genoss ihre Macht über mich und fragte mich ob ich jetzt aufhören würde so zu reden. Das bejahte ich natürlich aber sie ließ meine Eier nicht los. Sondern meinte nur:»Ok das werden wir ja sehen, aber die beiden (und quetschte mir dabei kurz die Eier) behalte ich solange als Pfand. Schließlich scheint es dir ja auch zu gefallen.« Und spielte dabei auf meinen Ständer an, den ich bekam.
Da saß ich nun, ihrer Willkür vollkommen ausgeliefert. Schließlich forderte sie mich noch auf, meine Hände unter der Decke hervorzunehmen. So wie ich das tat, beließ sie es nicht dabei meine Hoden durch die Badehose hindurch zu packen sondern, sondern schob ihre Hand in meine Badehose und ergriff meine nackten, blanken schutzlosen Hoden und sagte:» so jetz habe ich auch was zum Sspielen für heute Abend«
Ich fand es wunderschön wie sie mit meinen Hoden umging. Sie hatte meine Hoden mit Hand umschlossen und bewegte ihre Finger immer in Richtung ihrer Handfläche und zurück, sodass sich der Druck auf meine Hoden ständig änderte. Bei dieser Masage entspannte ich mich unheimlich und immer wenn sie merkte, dass ich mich in Sicherheit wiegte, kniff sie etwas derber zu, oder ließ meine Eier zwischen ihren Fingern flutschen. nd jeder der das einmal erlebt hat, weiß was das für schmerzen sind. Sie genoss dieses Gefühl der Macht und Kontrolle über mich und ließ mich das den ganzen Abend hindurch spüren indem sie eben meine Hoden von zeit zu Zeit immer mal wieder stark und länger zusammenquetschte.
Letztendlich musste ich sogar abspritzen, was mir naatürlich unheimlich peinlich war, sie jedoch nur umso mehr freute.
Als wir dann nachts die Letzten am Strand waren, begann sie mich zu küssen, meine Eier ließ sie jedoch die ganze Nacht hindurch während wir rummachten nicht mehr los, sie kontrollierte mich perfekt, immer wenn ich etwas machte was sie nicht wollte oder ich etwas anders machen sollte, ließ sie es mich spüren. Egal ob es darum ging wie ich sie küsste ode wie ich ihre Brüste massierte, sie gab denn Ton an.
Bis zum heutigen Tag geht mir diese Nacht nicht mehr aus dem Kopf.
nathalie schrieb am 30.1. 2013 um 11:59:53 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
neulich im Sportunterricht mussten die Jungs mit uns und unserer Sportlehrerin mitmachen, weil ihr Sportlehrer krank war. Die Jungs durften sich sogar aussuchen, was sie den machen wollen. Sie entschieden sich natürlich für Fußball. Für mich war das Glück im Unglück, denn ich hatte meine Tage und brauchte nicht mitspielen. Mit mir zusammen waren wir drei Mädchen, die nicht mitspielen brauchten. Wir sollten uns nur die Straßenschuhe ausziehen ansonsten mit Straßenkleidung im Geräteraum der Turnhalle auf den Stapel Turnmatten sitzen und zugucken. Nach nur kurzer Zeit passierte natürlich, was passieren musste, ein Junge bekam den Ball voll in die Eier. Die Lehrerin sagte, er solle sich ruhig zu uns auf die Turnmatten setzen und sich einen Moment ausruhen.
Also machten wir dem Jungen auf der Matte Platz und er legte sich hin. Wir saßen mit dem Rücken zu ihm an der Kante. Nach einer Weile wollte sich Kristin auf hinlegen und wollte, daß der Junge wieder aufsteht. Der wollte aber liegen bleiben. Und Kirstin holte dann einmal aus und schlug ihm mit der Faust in einer Drehung zu ihm mit ausgestrecktem Arm voll in seine Eier und sagte: »Manno, Du sollst nur hier solange liegen, wie Deine Eier wegtuen, wenn Du hier länger liegen willst, müssen Dir auch Deine Eier länger wehtuen.« Er hielt sich seine Eier und ließ einen dumpfen Schrei von sich. Saskia, Kirstin und ich mussten lachen.
Nun nahm ich vom Kopfende der Matte aus seine Hände und Saskia packte seine Beine vom Fußende der Matte aus. Wir beide wollten ihn anheben und von den Matten schmeißen. Ich bekam ihn aber nicht richtig angehoben, aber Saskia zog an seinen Beinen, sodaß sie in nach unten zog. Auf der rauhen Gummimatte rutsche dadurch Sein T-Shirt etwas und seine Turnhose und seine Boxershorts nach oben. Aus seinem linken Hosenbein guckte sein linkes Ei. Wir mussten wieder lachen. Als er kapierte, wieso wir lachen, wollte er sofort seine Hände schützend drüber legen. Aber ich hielt sofort seine Hände fest und sprang in einem Satz auf die Matte und saß nun auf seinen Armen. Sakia sprang ebenfalls sofort auf die Matte und saß mit gespreizten Beinen auf seinen Knien. Er war völlig wehrlos. Saskia nahm sein linken Ei zwischen Daum und Zeigefinger und zog es zu sich, drücke es leicht und drehte es dabei etwas. Plötzlich flutschte es ihr aber aus der Hand und verschwand zurück in seine Hose. Das ließ Saskia aber nicht ruhig. Sie griff ihm nun mit der ganzen rechten Hand durch das Hosenbein und holte jetzt seinen schlaffen Pimmel und seinen Sack raus. Mit ihrer linken Hand schob sie noch etwas das Hosenbein weg, sodaß sie nun vollen Zugriff hatte. Dann nahm sie sein schlaffes Würmchen in die Hand, zog seine Vorhaut zurück und drücke einige Male gekonnt im Takt des Pulses mit dem Daumen unterhalb seiner Eichel. Sofort schwoll sein Pimmel an und streckte sich zur vollen Steife. Jetzt legte Saskia ihre Hand um ihn, presste ihre Hand zur Faust und begann seinen Schwanz zu wichsen. Kirstin ging vom Mattenwagen weg, in Richtung Spielfeld, um »schmiere« zu stehen. Kirstin wollte aber dennoch alles mitansehen und so kam sie wieder zurück, nahm ihr Handy aus ihrer Hosentasche und filmte Saskias Aktion. Es dauerte nicht lange und der Junge stöhnte leise und spritze ab. Mit seinem Sperma machte er sein T-Shirt, seine Hose und die Turnmatte naß. Er traf sogar mein Knie, das auf seinen Armen lag. Wir alle drei Mädchen konnten uns das Lachen nicht verkneifen. Plötzlich stand unsere Sportlehrerin hinter Kirstin und fragte, was denn hier los sei. Kirstin versteckte schnell ihr Handy und ich sprang schnell rückwärts von seinen Armen runter. Saskia sagte nur ganz schnell, das wir nur sehen wollten, ob er noch funktioniert. Unsere Sportlehrerin hatte sofort den Jungen in Verdacht, uns einen Penis gezeigt und sich vor unseren Augen einen runtergeholt zu haben. Sein Sperma als Beweis dafür fand sie ja auf der Matte. Er bekam einen Klassenbucheintrag wegen sexueller Belästigung und musste eine Stunde nachsitzen, in der er gleich im Anschluss beim Hausmeister Desinfektionsmittel holen sollte und alle Turnmatten damit und mit Papierhandtüchern sauber machen sollte.
Wir drohten ihm damit nicht die Wahrheit zu sagen, sonst würden wir allen Mädchen das Video zeigen. Ausserdem sollte er sich uns in Zukunft für ähnliche Spässe zur Verfügung halten.
tobi53 schrieb am 30.12. 2016 um 18:44:14 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Manchmal fragte Sascha sich, warum die Welt so sein musste. Sascha war schon immer ein Spätentwickler gewesen, besonders körperlich. Und so war er mit seinen 17 Jahre als Junge gerade mal 1.53 m groß.
Im Gegensatz zu ihm war seine kleine Schwester Jenny eine echte Frühentwicklerin. Jenny war 14 Jahre alt, sah aber schon extrem erwachsen und auch sexy aus. Sie war sehr groß, etwa 1.80, und hatte extrem starke und dicke Oberschenkel, weil sie leistungsmäßig Sport machte. Im Vergleich zu ihr erschien Saschas Körper nur dürr aus der Wäsche...
Sascha hatte schon lange darunter zu leiden, denn er war schon immer kleiner als seine »große« Schwester Jenny. Was ihn aber besonders störte, war, dass seine kleinen Hände im Vergleich zu den Pranken von Jenny wie Kinderhände wirkten. Dazu war Jenny auch viel besser in der Schule, sie hatte ein Jahr übersprungen und fast nur Einsen auf dem Zeugnis, obwohl sie nie besonders viel tat. Sascha war hingegen mehrmals sitzen geblieben und war deshalb 1 Klasse unter Jenny. Jeden Tag wurde er von Lisa, einer Freundin seiner Schwester, damit aufgezogen und gedemütigt.
Da die Eltern oft nicht da waren, waren Jenny und Sascha oft alleine. Jenny war schon viel erwachsener und hat auf ihren kleinen Bruder aufgepasst.
Jenny wollte später mal Medizin studieren und kannte sich schon jetzt mit dem menschlichen Körper erstaunlich gut aus.
Die beiden waren nun alleine und es war abends. Jenny und Sascha hatten nur noch eine Unterhose an, weil sie gleich ins Bett gehen wollten. Plötzlich fing Sascha an zu weinen, weil er die Situation nicht mehr ertragen konnte. An diesem Tag war nämlich auch Lisa da gewesen und hatte ihn wieder mal runter gemacht.
Als Sascha da weinte, fühlte er auf einmal eine große weiche Hand in seinem Gesicht. Jenny versuchte ihn zu trösten, aber dadurch wurde Saschas Neid nur noch mehr angestachelt. Auf einmal setzte Jenny ihren kleinen Bruder auf ihren Schoß. Sascha fühlte die nackten, warmen Oberschenkel. Er spürte die Kraft, die in ihnen steckte, als Jenny ihn schunkelte. Schließlich hatte Jenny es geschafft, ihren kleinen Bruder zu trösten und er schlief auf ihrem Schoß ein.
Um drei Uhr nachts wachte Sascha auf. Er war immer noch auf Jennys Schoß. Aber irgendwie hatte Sascha das Gefühl, dass er ein kleines bisschen geschrumpft war. Jennys Oberschenkel warn auf einmal noch wärmer als sonst und schienen ihm etwas größer zu sein als sonst. Jenny war noch wach und versuchte Sascha sanft noch ein bisschen weiter zwischen ihre nackten Oberschenkel zu drücken. Sascha war verwirrt und versuchte sich zu befreien, doch Jenny war erheblich stärker als er, und erts recht in den Beinen stärker. Aber sie wusste genau, wie sie zudrücken musste, dass es ihrem kleinen Bruder nicht weh tat. Sie sagte mit sanfter und leicht erotisierender Stimme: »Beruhig dich. jetzt wickel ich dich perfekt in mich rein«. Ihr Arsch und ihre Oberschenkel warn um ihn herum geschlungen und Sascha fühlte sich wie eine kleine Zitrone, die immer ausgequetscht wurde und er hatte das Gefühl, immer kleiner zu werden. Jenny lachte, und umfasste auf einmal mit ihrer großen Hand seinen Genitalbereich.
Auf einmal wurde Sascha erregt. Jenny fing an, ihn mit einem Schlafzimmerblick anzugucken. In ihren Augen blitzte es, und sie massierte die durch ihre Hand eingehüllten Hoden. Mit der anderen Hand kitzelte Jenny ihren Bruder sanft zwischen den Beinen. Dabei hatte sie ein schelmisches Lächeln auf dem Gesicht, weil sie Saschas erschrockenen Gesichtsausdruck sah. Sascha wollte aber nicht zugeben, dass seine Schwester ihn so stark unter Kontrolle hat. Er wollte sich aus Jennys Schoß befreien und fing an zu strampeln. Doch das schien Jenny nichts auszumachen: völlig unberührt machte sie weiter und versuchte, Sascha noch kleiner zu machen und noch besser in den Griff zu kriegen und zu umhüllen. Sie wollte ihren kleinen Bruder unbedingt so klein machen, dass sie ihn ganz einwickeln kann mit ihren kräftigen Schenkeln. Gleichzeitig hatte Sascha das Gefühl, dass er immer kleiner wurde, sein Hodensack passte immer bequemer in Jennys Hände, je mehr sie ihn massierte und beruhigte. Bald war Sascha so erregt, dass ein paar Pipitropfen in Jennys Hände flossen, doch sie wurden von ihrer Haut fast aufgesogen. Auch das hatte seine Schwester Jenny voll unter Kontrolle.
Jennys Beine und Arsch waren mittlerweile für Sascha nochmal doppelt so groß wie vorher. Jenny drückte Sascha bequem zwischen ihre starken Oberschenkel und ihren Po. Diesmal hatte sie es schon fast geschafft, ihn komplett zu umhüllen, aber noch war Sascha deutlich zu groß. Jenny musste sich etwas einfallen lassen...
Auf einmal kam Jennys Freundin Lisa herein. Sie sah belustigt bei dem Treiben zu. Immer wieder versuchte Jenny, ihren kleinen Bruder nun ganz zu umhüllen und es schien immer besser zu klappen, aber jedes Mal war eine Stelle, an der sie es noch nicht ganz schaffte. Darüber ärgerte Jenny sich jedes mal sehr. Sascha hingegen war erleichtert, denn dann wäre er ja komplett blamiert. Trotzdem blieb Sascha vorerst bei Jenny gefangen, sie ließ in nicht raus und umfasste immer wieder zwischendurch seinen Genitalbereich und kitzelte ihn. Sascha strampelte wie ein Baby, aber konnte sich nicht befreien. Doch noch hatte Jenny ihn nicht da, wo sie ihn haben wollte. Sie ärgerte sich weiter ein bisschen, gab aber auch nicht auf. Immer wenn sie versuchte, Sascha ganz mit ihren Beinen zu umhüllen, hatte sie ein schadenfrohes Grinsen im Gesicht und ihre Augen funkelten.
Sascha strampelte weiter wie ein Baby und auf einmal spritzte er wieder ab, und wurde dabei noch ein bisschen kleiner. Jenny sagte »jetzt komm schon, kleiner Bruder. Ich hab dich doch in der Hand.« und hatte ein freches Grinsen und einen Schlafzimmerblick im Gesicht. Auf einmal wickelte Jenny ihn genüsslich mit ihren Beinen perfekt ein, sodass man ihn von außern nicht mehr sehen konnte. Sascha erschrak, aber Jenny hatte gewonnen. Für Sascha war das Gefühl, im Schoß seiner Schwester gefangen zu sein, beklemmend und anturnend zugleich. Sie hatte ihn komplett in der Hand. Zwischendurch kitzelte sie ihn immer wieder im Genitalbereich und er wurde kleiner und kleiner.
Bald war Sascha so klein, dass Jenny es schaffte, ihn allein mit ihrem kräftigen und sexy Arsch ganz einzuhüllen. Sie drückte immer wieder mit ihren Pomuskeln auf ihren mittlerweile nur noch 5cm kleinen Bruder. Sascha strampelte so stark wie er konnte, aber Lisa konnte nur sehen, wie Jennys Arsch ein kleines bisschen wackelte. Mehr war von Jennys Bruder nicht mehr bemerkbar. Jenny sah Lisa mit einem überzeugten Siegerlächeln an.
Auf einmal hörte Lisa ein Wimmern. Es war Sascha, der mittlerweile nur noch drei cm groß war. Er weinte wie ein kleines Baby.
Jenny sah Lisa mit einem Schlafzimmerblick an. Diesmal massierte Jenny ihren Bruder ganz behutsam, und tatsächlich schaffte sie es, Sascha ganz zu beruhigen. Dann öffnete Jenny kurz ihre Arschbacken und beide schauten sich Sascha an. Er schlief dort und war bewegungslos. Jenny grinste ihre Freundin Lisa an und schloss wieder behutsam ihre Arschbacken.
Sascha weinte wieder, aber er wurde durch Jennys sanfte Stimme und die massierenden Bewegungen ihres Hinterns beruhigt. Jenny öffnete nochmal ihre Arschbacken. Jetzt nahm Jenny ihn in ihre Hand. Sascha wusste, dass er nur noch ein paar Millimeter groß sein konnte, denn Jennys Hand sah aus wie ein riesiges Gebirge. Trotzdem schaffte Jenny es, mit ihren Fingern genau seinen Genitalbereich zu treffen.
Sascha schmolz wie ein kleines Stück Eis, bis er nur noch so groß war, wie eine einzelne Zelle.
Auch Jenny wusste nun nicht mehr genau, wo ihr kleiner Bruder war, er war wie weggeschmolzen.
Doch Jenny machte sich keine Sorgen. Sie legte sich mit dem Bauch aufs Sofa und murmelte »egal wie groß du auch bist, ich werde dich immer lieb haben, kleiner Bruder«. Dann schloss sie behutsam ihre Arschbacken...
| Einige zufällige Stichwörter |
Trepanation
Erstellt am 19.1. 2009 um 12:53:35 Uhr von Baumhaus, enthält 3 Texte
Fischerjockel
Erstellt am 13.9. 2000 um 14:43:09 Uhr von Juri Kalaschnikoff, enthält 16 Texte
steigerungsform
Erstellt am 1.7. 2002 um 21:12:43 Uhr von namensindschallundrauch@der-nachtmensch.de, enthält 20 Texte
Neueste-Ergebnisse-aus-der-BlasterFORSCHUNG
Erstellt am 18.3. 2010 um 14:49:51 Uhr von Der-BlasterFORSCHER-ihres-Vertrauens, enthält 7 Texte
An-alle-Holozäner
Erstellt am 4.11. 2009 um 00:12:15 Uhr von Pferdschaf, enthält 5 Texte
|