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schmidt, am 29.4. 2008 um 00:18:20 Uhr
Jazz

Was gibt es wohl dazu zu sagen, gar nichts, entweder man hat Beethoven verstanden oder nicht, der Zuhörer versteht nicht immer was da stattfindet, der Zuhörer ist sowas wie ein Gewohnheitsmensch, wenn Jazz aber zur Gewohnheit wird entfernt er sich schon wieder von sich,
Jazz, das ist, nicht Stehenbleiben, die Freiheit probieren, mit Risiken, oder meinen sie etwa die rhytmische Aneinanderreihung von irgendwelchen Fingerübungen und Gegenrhytmen, Jazz, das ist immer etwas Anderes. Und es ist nicht dumm.
Sonst ist es wieder kein Jazz. Wichser. Allesamt.



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