Wer unter dreissig denkt oft an Krankheit? Ja, wenn es andere betrifft, ist man in der Lage mehr oder weniger mitzufühlen. Das tut nicht weh. Wehe aber, wenn einem selbst Krankheit droht. Angenommen du bekommst eine Krankheit, von der du weißt, sie ist im Regelfall nicht heilbar. Sie ist mit Medikamenten in den Griff zu bekommen, aber sie ist latent da? Das ist fade. Da möcht´ ich mich nicht drum kümmer´n müssen, sollen sich andere den Kopf zerbrechen, ich nicht! Soll sehen wo er bleibt, ich kann ihm nicht helfen. Der ist hilflos. Krank.