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www.kurier.at, am 20.3. 2004 um 10:15:11 Uhr
MohammedChaoui

Am 18. März 2004 begann Untersuchungsrichter Luis del Olmo mit Vernehmungen der am Samstag inhaftierten Marokkaner JamalZougam, MohammedChaoui und MohammedBekkali sowie der beiden Inder SureshKumar und VinayKholy.

Der aus Tanger stammende 30-jährige JamalZougam soll bei einer ersten polizeilichen Vernehmung geäußert haben, über ihm stehe »nur Allah«.

Zougam war zusammen mit seinem Geschäftspartner MohammedBekkali in seinem Telefonladen im Madrider Immigrantenviertel Lavapiés festgenommen worden. Am Dienstag durchsuchten die Beamten erneut das Geschäft, aus dem die Mobiltelefone stammten, mit denen die 13 Bomben gezündet wurden. Dies konnte die Polizei anhand des dreizehnten, nicht detonierten Bombenrucksacks rekonstruieren.

Mittlerweile besteht kaum noch ein Zweifel, dass hinter den Anschlägen AlQaida steht. Vor allem, seitdem die Fahnder das im Oktober entstandene und als authentisch eingestufte AlQaida-Handbuch »Der Irak im Djihad - Hoffnungen und Risiken« hinzuziehen, in dem Spanien explizit als Terror-Ziel genannt wird.


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