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Übler Geruch auf der linken Seite der Warburgpassage, der westlichen also, bzw. der Seite mit den ungeraden Hausnummern.
Der Schuttberg des Hauses № 35-37 (sog. »Kabbalistenhaus«) wird abgetragen und von schweren rubbish trucks, die rückwärts in die Warburgpassage einfahren, abtransportiert.
Der Schutt - das sind alte Backsteine, alte Balken, mit einem Feuerwehrschlauch besprüht: daher der Geruch nach feuchtem Keller.
Oben auf dem Berg ein paar von diesen schweren Zentralheizungen, die beim Abriss des Hauses noch an den Zu- und Ableitungsrohren herabhingen. Solide Klempnerarbeit aus dem vorigen Jahrhundert: hingen und hingen und fielen einfach nicht herab. Mussten von der Greifklaue des Abrissbaggers abgerissen werden.
Auf der Ostseite der Warburgpassage scheint die Sonne, die Himmel sind klar, die Luft ist rein.
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