Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 201, davon 184 (91,54%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 90 positiv bewertete (44,78%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 22.7. 2015 um 13:04:45 Uhr schrieb
cato\PIA über Warburgpassage
Der neuste Text am 10.9. 2025 um 10:12:02 Uhr schrieb
Schmidt über Warburgpassage
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 82)

am 10.3. 2025 um 21:48:26 Uhr schrieb
Christine über Warburgpassage

am 2.9. 2015 um 16:14:35 Uhr schrieb
passant über Warburgpassage

am 18.10. 2016 um 09:34:34 Uhr schrieb
passant über Warburgpassage

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Warburgpassage«

passant schrieb am 14.9. 2017 um 09:32:18 Uhr zu

Warburgpassage

Bewertung: 7 Punkt(e)

Auf dem Boden der Swampy Meadows: Trümmer überall. Hunderte von Einschlägen. Die meisten Insassen hat es hinausgeschleudert.

Wie muss dieser Rabe hungrig sein, wenn er sich über einen von ihnen hermacht - und ist mir dankbar, wenn er, weil ich näher komme, in Würde vom unbefriedigenden und mühevollen Verzehr Abstand nehmen darf.

Viele der Projektile oder Kapseln sind noch heil, manche entlang der Sollbruchstellen aufgesprungen.

Die Kapseln wurden von Castanea proxima ausgesandt. Projekt »Besiedelung Terra«.

Eines der Projektile mit 3 Insassen wurde in die nahe Warburgpassage abtransportiert, um dort genauer untersucht und studiert zu werden.
Weigerte sich heftig, bohrte sämtliche Stacheln ins Futter der Manteltasche.

passant schrieb am 2.9. 2015 um 09:57:11 Uhr zu

Warburgpassage

Bewertung: 4 Punkt(e)

Die Weinrebgasse - zwischen zwei Brandmauern und kaum 1 Meter breit - ist am Warburgpassagen-Ende aus Sicherheitsgründen mit einem Gitter abgesperrt. Diese Gasse führt in eine unvorhersehbare Freiheit, da das ohnehin unvorstellbar dicht gefaltete vieldimensionale Universum am andern Ende der Weinrebgasse eine Undichtigkeit aufweist.

Geht man davon aus, dass in ca. 1 Minute 1 Person die Weinrebgasse passiert (und in der Warburgpassage ein permanenter Zustrom gewährleitet ist), könnten im Verlauf von 12 Jahren über 6 Millionen Flüchtlinge aus dem Alt- in ein Neuland gelangen.

passant schrieb am 3.12. 2016 um 20:35:17 Uhr zu

Warburgpassage

Bewertung: 7 Punkt(e)

Gäbe es bereits das »Internet der Dinge«, wäre Hoffnung.
Der nachlässige Passant der Warburgpassage würde benachrichtigt, sowohl vom rechten Handschuh in seiner Manteltasche, als auch vom linken auf Gehweg der Warburgpassage.
»Ich bin verlorenwürde der linke Handschuh per SMS und Alarmton melden und die Geodaten anzeigen.
Mit »ich kümmere michhat der rechte Handschuh zuvor schon den linken getröstet, »fasse dich in Geduld, Bruderherz

Seit Tagen liegt ein Lederhandschuh auf der obersten Treppenstufe vor einem Hauseingang, ohne Hoffnung.

passant schrieb am 9.2. 2018 um 17:46:54 Uhr zu

Warburgpassage

Bewertung: 4 Punkt(e)

Am frühen Nachmittag war heute in der Warburgpassage dieselbe Freitagsstimmung wie in der Ulica Tulaeva in Nilova - dort bereits früher Abend.
In gewisser Hinsicht ist die Ulica Tulaeva die Fortsetzung der Warburgpassage.

Dort war es in diesen Minuten geringfügig nur kälter, es lag etwas mehr Schnee. Hier wie dort freundliches Winterwetter.

Hier wie dort eine Baustelle, hier wie dort wurde das schwankende Gestänge einer mobilen Betonpumpe erst hochgestreckt und geschüttelt, dann langsam zusammengeklappt und vorsichtig in die aufnehmende Halterung am Fahrzeugdach gelegt.
Nahezu synchron.
Gesteuert durch Fernbedienung, ein schwerer, stabiler Kasten, den ein Bauarbeiter umhängen hatte, in Neutorburg war das ein eingewanderter Mexikaner, in Nilova ein eingewanderter Mongole.

betroffene Bürgerin schrieb am 23.6. 2019 um 13:06:08 Uhr zu

Warburgpassage

Bewertung: 3 Punkt(e)

Sitzt in einem Sportcabrio und fährt langsam die Warburgpassage entlang, wendet an der Polizeisperre (Liberty-Park) und fährt langsam zurück.
Hat eine Basecap auf, eine von den ambitionierten mit goldenem Eichenlaub auf dem Schirm.

Jetzt - der Chauffeur hält an - einer, der vorne, steigt aus, mühsam, er ist alt, das Cabrio tief - und hat einen blauen Blazer an, es ist aber NICHT Mr. Merrick, der eine ganze Reihe Häuser der Warburgpassage hat aufkaufen lassen (auch das, in dem ich wohne).
Ist unrasiert, das war er schon immer: Albert Hirschl, der Kabbalist der Warburgpasssage.

Und es steigt der hintere aus, hat denselben Blazer an, mit dem Wappen der ehemaligen Reederei Merrick vorne dran.
Mr. Archie Merrick, Bruder des bekannten Reeders Bertram Merrick.

Also, anstatt uns beiszustehen, berät Hirschl nicht uns, sondern unseren erklärten Gegner, den Merrick.

Geht man auf die Internetseite der wohltätigen Organisation SfSIF (Solutions for Salvation International Foundation), der nun alle Häuser gehören, entdeckt man Hirschl - - - als »leading consultant« !!



passant schrieb am 27.3. 2016 um 09:52:38 Uhr zu

Warburgpassage

Bewertung: 2 Punkt(e)

Bei Wind, und wenn es den im Warburg-Quartier besonders verspielten d.h. intelligenten Krähen danach ist, versammeln sie sich zu dritt oder viert für eine Mutprobe. In die Himmel über der Warburgpassage ragen allenthalben Fahnenstangen, und den Krähen hat es die flatternde Fahne der Firma British American Tobacco angetan. Die einfachste Übung ist, sich einfach oben auf den Fahnenstangenknauf zu setzen und sich vom Fahnengewoge und Geknattere nicht abschrecken zu lassen. Sehr gewagt und eigentlich unmöglich ist es, sich auch nur für 1 Sekunde auf der Oberkante des bewegten Fahnentuchs festzuhalten. Wenigstens knapp an dieser Kante entlang fliegen, sie wenigstens streifen.
Die Krähe, die oben auf der Stange sitzt, hat jetzt lange genug beobachtet und nachgedacht und hüpft/fliegt auf das nahe der Stange am wenigsten bewegte Tuch, krallt sich fest und hangelt sich Schritt für Schritt an der Oberkante entlang abwärts. Es wird immer bewegter, der Halt zu unsicher; es war eine Meisterleistung.

passant schrieb am 17.7. 2016 um 17:40:40 Uhr zu

Warburgpassage

Bewertung: 3 Punkt(e)

Der Physikunterricht im Sophienstift berücksichtigt auch die örtlichen Gegebenheiten der Warburgpassage, d.h. das Parallelwelt - Phänomen. Dass vollkommen parallele Universen sich nicht mehrfach überschneiden, sondern nur einmal, müssen alle begreifen. Dass die Schnittfläche sich nicht im Unendlichen befindet, wie Laien sich gern ausdrücken, sondern dass diese zugleich überall und nirgendwo ist. Folglich gibt es etwas, das sich nicht nur schneller als Licht, sondern unendlich schnell bewegt - der Schnittpunkt zweier paralleler Geraden, im vorliegenden Fall die Schnittfläche zweier paralleler Räume. Wie auch immer, heute schien die Warburgpassage etwas zu schwanken, denn ich flanierte auf dem Offiziersdeck einer Galeere.
Durch Lüftungsluken waren ein Deck tiefer Soldaten zu sehen, die auf Kommando Waffen putzten. Von noch einem Deck tiefer drangen üble Gerüche nach oben, auch dumpfe Rufe und Schreie. Weiter vorn, an der Kreuzung Warburgpassage / Warburgterrasse, wankten erschöpfte Triathlon-Teilnehmer vorüber, angefeuert von Zuschauern und Ordnungsdienst. Am Himmel dröhnten Hubschrauber, denn Triathlon in Neutorburg ist immer auch Militärübung. Heute Triathleten, morgen Putschisten und Terroristen.

passant schrieb am 19.9. 2017 um 09:07:31 Uhr zu

Warburgpassage

Bewertung: 2 Punkt(e)

Neutorburg ist als Bronzeplastik vor dem Neutorburger Rathaus wie ein Tisch aufgestellt - man kann zugreifen, die Türme und Dächer fühlen, von oben her begreifen, auch mit einem Finger die Straßen entlangfahren. Ein rechteckiger Ausschnitt von Neutorburg - nur die Innenstadt, ganz am Rand die Warburgpassage; Regenwasser würde durch die Warburgpassage nach außen abfließen.

Hier könnte die Ulica Tulaeva anschließen - es muss irgendwo eine Bronzeplastik existieren, welche die ferne Stadt Nilova darstellt, einen Ausschnitt jedenfalls, der das steilen Flussufer und diese schöne Brücke zeigt. Einst hatte ich mich in einem Leihwagen dorthin verfahren.

Der »Kabbalist der Warburgpassage« hält ungewollte Transmigrationen für fast unmöglich, jedenfalls mit einem Leihauto der Neutorburger Firma »Thrifty«, und eine unversehrte Rückkehr hält er für ganz und gar ausgeschlossen.

passant schrieb am 23.6. 2016 um 08:32:01 Uhr zu

Warburgpassage

Bewertung: 5 Punkt(e)

Wie die innere Uhr in der Warburgpassage manchmal zu rasen beginnt. Als ich beim Abbiegen, links in die Warburgterrasse, vom Fahrrad fiel.
Während des Sturzes war Zeit genug, mich um eine sanfte und bequeme Landung auf dem Asphalt zu kümmern.
Zeit genug, um mir eine angemessene Ansage einfallen zu lassen.
Die Landung abwarten. Dann aufstehen. Der schon auf der Zunge liegenden Ansage etwas von ihrer Schärfe nehmen.
Warten, bis die junge Dame, die ihn mit ihrem Fahrrad angefahren hat (ich bin schon links, da ist sie noch (f)linker), auch sie eine Gefallene, wieder aufgestanden ist.

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