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Christine, am 24.7. 2020 um 09:18:14 Uhr
immer

backpacker werden zunehmend von bodypackern abgelöst. ein komfortables interface für dritte wird so auch dem lokalen scanner gerecht - zum glück sind die flughäfen gegen missbildung versichert. in dresden wäre nicht mal der mütterpass ein hindernis für engagierte datenerfassung. wertschätzung lässt sich schwer quantifizieren, wenn jeder gegenüber erst mal als terrorist erlebt wird. bodyscan ist geiselnahme der ungeborenen zum ausschluss von verpackungskunst. da foeten noch kein wahlrecht haben, ist das so. jeder radiologe muss sich vor dem bestrahlen die bestätigung der gegenüber unterzeichnen lassen, dass momentan eine schwangerschaft auszuschließen sei. aber das flugwesen ist da etwas ungehemmter: da gilt das who-recht des jeweiligen innenministeriums - who is who, huhuu! wer schwanger reist, überschätzt seinen gleichstellungsanspruch mit dem ungeborenen. deshalb ist der sozialpsychiatrische dienst nicht dem parteiengesetz sondern dem innenministerium zuzurechnen. das entscheidet dann konkret über toxizität und ethos.


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