Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 484, davon 462 (95,45%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 169 positiv bewertete (34,92%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.1. 1999 um 03:07:53 Uhr schrieb
Dragan über immer
Der neuste Text am 30.5. 2026 um 10:46:05 Uhr schrieb
della rossa über immer
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 191)

am 18.4. 2004 um 03:09:18 Uhr schrieb
everleft über immer

am 13.1. 2006 um 21:04:34 Uhr schrieb
heini über immer

am 10.1. 2006 um 20:35:55 Uhr schrieb
Biest über immer

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Immer«

distel schrieb am 22.5. 2000 um 22:40:34 Uhr zu

immer

Bewertung: 11 Punkt(e)

Immer schreist du mich an, immer kommst du zu spät, immer muss ich das machen, immer glaubst du ich lüge, immer muß ich alles drei mal sagen, immer gibst du zuviel geld aus, immer muß ich dir hinterher räumen, immer ist der tank leer, immer läßt du die zahnpastatube offen, immer pinkelst du daneben, immer hast du keine lust, immer läufts du weg, wenn ich mit dir reden will, immer hast du was zu meckern!

Liebst du mich immer noch?

Corinna schrieb am 29.1. 2000 um 03:21:47 Uhr zu

immer

Bewertung: 9 Punkt(e)

Die Worte Immer und Niemals, habe ich längst aus meinem Wortschatz gestrichen, sie werden oftmals zur Lüge in dem Moment, wo sie ausgesprochen werden.

irgendsjemand schrieb am 24.5. 2001 um 11:08:53 Uhr zu

immer

Bewertung: 5 Punkt(e)

Immer, wenn ich mich von allen verlassen – also wirklich einsam – fühle, komme ich hierher, um
mich in den Assoziationen zu verlieren! Wenn ich dann die verschiedenen Texte in mich aufgesaugt
habe, fühle ich ganz tief in mir wieder etwas mehr Zufriedenheit. Ich habe das Gefühl, daß nicht nur
ich einsam bin, sondern das wir viel mehr sind; eine große Gemeinschaft vereinsamter Menschen!
Danke, daß es Euch gibt!

sebï4000 schrieb am 24.10. 2000 um 15:46:16 Uhr zu

immer

Bewertung: 3 Punkt(e)

immer wieder Sonntags kommt die Erinnerung an den Römer mit der Mundharmonika.
Dieses schöne Lied konnte man im Asterix-Band »Die Trabantenstadt« hören bezeihungsweise lesen. Dargebotn wurde es vom unvermeidlichen Troubadix, der ja sonst immer Fische oder Hämmer über den Kopf gezogen bekommt, wenn er zu singen anfängt. Das ist sicher nicht schön, aber das ist sein Gesang schließlich auch nicht... zumindest nicht, wenn man mal von den in seinen Sprech- respektive Gesangsblasen verwendeten Schrfitarten ausgeht, die - denke ich - seinen Hang zu Dissonanzen grafisch verdeutlichen und den Griff zu Hammer oder Fisch - je nachdem, was man nun dafür verwenden möchte - nachvollziehbarer machen soll. Andererseits kann mein Bruder auch nicht singen. Mit einem Hammer würde ich ihn für seine kläglichen Versuche jedoch nicht bestrafen wollen. Da eher schon mit einem Fisch. Gern auch einem schon leicht angefaulten zwecks Erhöhung der Strafwirkung.

Nienor schrieb am 22.5. 2000 um 10:45:33 Uhr zu

immer

Bewertung: 5 Punkt(e)

Immer beinhaltet die Vorstellung der Ewigkeit, die wir uns eigetnlich nicht vorstellen koennen, weil sie uns und umser Dasein uebersteigt. Alles was wir machen, wird eines Tages wieder vergehn geneuso wie wir eines Tages nicht mehr sein werden. Nichts bleibt fuer die Ewigkeit, was unserer Vorstellungskraft immanent ist. Das laesst uns aber immer die Chamce der Veraenderung.

Katrin schrieb am 25.10. 1999 um 20:03:49 Uhr zu

immer

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Menschen sind berechenbar.
Immer?
Nein nicht immer!
Menschen sind grausam.
Auch nicht immer!
Menschen sind kreativ ...
usw. ...

Menschen und Situationen sind immer unterschiedlich, weswegen das Wort immer auf Zusammenhänge doch nur dann paßt, wenn eine gehörige Portion Flexibilität im Satzinhalt gewährleistet, daß der Mensch flexibel reagiert in seinem Denken und Handeln.
Auch wenn wir Gewohnheitstiere sind, so handeln wir nicht immer gleich, weil das Wasser nur einmal den Fluß des Lebens runterfließt....

sebï4000 schrieb am 24.10. 2000 um 15:46:55 Uhr zu

immer

Bewertung: 2 Punkt(e)

immer wieder Sonntags kommt die Erinnerung an den Römer mit der Mundharmonika.
Dieses schöne Lied konnte man im Asterix-Band »Die Trabantenstadt« hören bezeihungsweise lesen. Dargebotn wurde es vom unvermeidlichen Troubadix, der ja sonst immer Fische oder Hämmer über den Kopf gezogen bekommt, wenn er zu singen anfängt. Das ist sicher nicht schön, aber das ist sein Gesang schließlich auch nicht... zumindest nicht, wenn man mal von den in seinen Sprech- respektive Gesangsblasen verwendeten Schrfitarten ausgeht, die - denke ich - seinen Hang zu Dissonanzen grafisch verdeutlichen und den Griff zu Hammer oder Fisch - je nachdem, was man nun dafür verwenden möchte - nachvollziehbarer machen soll. Andererseits kann mein Bruder auch nicht singen. Mit einem Hammer würde ich ihn für seine kläglichen Versuche jedoch nicht bestrafen wollen. Da eher schon mit einem Fisch. Gern auch einem schon leicht angefaulten zwecks Erhöhung der Strafwirkung.

Jay schrieb am 29.4. 2002 um 18:57:35 Uhr zu

immer

Bewertung: 4 Punkt(e)

wenn man jemandem verspricht ihn für immer und ewig zu lieben meint man es zwar ernst aber man hat keine ahnung von dem, was man da sagt

Kobrin schrieb am 15.5. 2000 um 16:38:47 Uhr zu

immer

Bewertung: 4 Punkt(e)

...ist paradoxerweise wohl genau das Wort, das nie Realität sein wird.

Zacharias schrieb am 21.5. 2001 um 20:03:40 Uhr zu

immer

Bewertung: 1 Punkt(e)

Warum interessiert uns die Unendlichkeit, die absolute Konsequenz? »Immer«, eigentlich gibt es soetwas gar nicht. Alles im Universum ist endlich. Allem voran unser eigenes Leben und wir reden von ewig, immer, nur und einzig.
Das ganze ist nur ein Hirngespinst des menschlichen Bewußtseins.
»Unser Unterbewußtsein glaubt nicht an den Tod, es glaubt sich unsterblich.« (oder so ähnlich) Sigmund Freud
Ich glaube, daß gilt auch für unser Bewußtsein. Glauben verheiratete Menschen wirklich daran für immer zusammenzubleiben? Glauben Menschen, daß sie heute Entscheidungen für ihre Zukunft treffen können: Daß sie »immer« sie selbst bleiben.
Nichts ist Beständig nichts absolut, außer der Veränderung.

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