immer
Bewertung: 9 Punkt(e)Die Worte Immer und Niemals, habe ich längst aus meinem Wortschatz gestrichen, sie werden oftmals zur Lüge in dem Moment, wo sie ausgesprochen werden.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 484, davon 462 (95,45%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 169 positiv bewertete (34,92%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 141 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,227 Punkte, 191 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 24.1. 1999 um 03:07:53 Uhr schrieb Dragan über immer |
| Der neuste Text | am 30.5. 2026 um 10:46:05 Uhr schrieb della rossa über immer |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 191) |
am 12.11. 2005 um 16:13:00 Uhr schrieb
am 27.8. 2009 um 22:08:53 Uhr schrieb
am 22.5. 2009 um 12:39:08 Uhr schrieb |
Die Worte Immer und Niemals, habe ich längst aus meinem Wortschatz gestrichen, sie werden oftmals zur Lüge in dem Moment, wo sie ausgesprochen werden.
... muss ich an dich denken, wenn ich an etwas ganz anderes denken sollte.
... rufst du an, wenn ich grad nicht mit dir reden sollte.
... kommst du bei mir vorbei, wenn ich dich brauche und es nicht zu geben darf.
... bist du nachts in meinen Träumen, wenn ich eigentlich ruhig schlafen sollte.
... wenn ich deinen Namen höre, leuchten meine Augen.
... wenn das Telefon klingelt, kribbelt es in meinem Bauch.
... wenn du mich berührst, bleibt die Welt stehen um uns zwei.
... wenn ich deine Stimme höre, wird mir ganz warm.
... bietest du mir noch einen Zug an deinem Joint an, wenn ich gehen sollte.
... wenn du mich in deinen Armen hältst, will ich dass du nie wieder los lässt.
... immer sehe ich in deine schönen Augen, wenn ich grade nicht dahin schmelzen sollte.
... wenn es mir schlecht geht, bringst du die Welt wieder in Ordnung.
... fällt mir ein Foto von dir in die Hand, wenn ich mich grade einsam fühle
... wenn ich bei dir bin, will ich mich nie wieder von dir trennen.
Immer schreist du mich an, immer kommst du zu spät, immer muss ich das machen, immer glaubst du ich lüge, immer muß ich alles drei mal sagen, immer gibst du zuviel geld aus, immer muß ich dir hinterher räumen, immer ist der tank leer, immer läßt du die zahnpastatube offen, immer pinkelst du daneben, immer hast du keine lust, immer läufts du weg, wenn ich mit dir reden will, immer hast du was zu meckern!
Liebst du mich immer noch?
Das Gefühl, daß es immer so sein wird, Nie anders. Nie unterbrochen.
Immer, wenn ich mich von allen verlassen – also wirklich einsam – fühle, komme ich hierher, um
mich in den Assoziationen zu verlieren! Wenn ich dann die verschiedenen Texte in mich aufgesaugt
habe, fühle ich ganz tief in mir wieder etwas mehr Zufriedenheit. Ich habe das Gefühl, daß nicht nur
ich einsam bin, sondern das wir viel mehr sind; eine große Gemeinschaft vereinsamter Menschen!
Danke, daß es Euch gibt!
Man sollte nicht immer sagen, was man weiß,
wohl aber immer wissen, was man sagt.
Wenn man etwas immer macht, liegt der Verdacht nahe, dass man Süchte hat oder verrückt ist oder sonst was. Wenn man zum Beispiel immer schreit, wenn eine Spinne in der Badewanne sitzt, ist man seltsam. Die tut ja keinem was. Oder wenn man immer eine Zigarette braucht nach dem Sex ist man süchtig. Wenn man immer in der Strassenbahn pöbelt ist man wohl verrückt. Immer bei Rot über die Strasse zu gehen ist gefährlich. Immer weinen bei einem rührseligen Film ist sentimental. Immer lachen wenn jemand ein Mißgeschick hat ist schadenfroh. Immer in den Blaster schreiben ist irgendwie unnormal. Dann geh ich wohl besser.
Immer ist das Gegenteil von niemals.
Immer ist Leben. Immer ist Liebe. Immer ist Sehnsucht.
Immer ist niemals niemals.
ist das Synonym für: toujours la même chose:
negativ:
Katzenkotze (23.12. 2004 14:41)
Acid (23.12. 2004 14:24)
Stinkt (23.12. 2004 14:24)
nach (23.12. 2004 14:24)
Scheiße (23.12. 2004 14:23)
Arschlochkörner (23.12. 2004 13:39)
versohlen (23.12. 2004 13:13)
versohlen (23.12. 2004 12:44)
Superzivilisation (23.12. 2004 12:32)
Superzivilisation (23.12. 2004 12:32)
mehrfach deutbares, klares Statement des Blasters! Es reicht ihm langsam und niemand merkt es!
Immer beinhaltet die Vorstellung der Ewigkeit, die wir uns eigetnlich nicht vorstellen koennen, weil sie uns und umser Dasein uebersteigt. Alles was wir machen, wird eines Tages wieder vergehn geneuso wie wir eines Tages nicht mehr sein werden. Nichts bleibt fuer die Ewigkeit, was unserer Vorstellungskraft immanent ist. Das laesst uns aber immer die Chamce der Veraenderung.
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