Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 480, davon 458 (95,42%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 169 positiv bewertete (35,21%)
Durchschnittliche Textlänge 141 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,225 Punkte, 187 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.1. 1999 um 03:07:53 Uhr schrieb
Dragan über immer
Der neuste Text am 24.7. 2020 um 09:18:14 Uhr schrieb
Christine über immer
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 187)

am 12.12. 2006 um 15:27:11 Uhr schrieb
papi über immer

am 24.6. 2002 um 22:09:15 Uhr schrieb
sams über immer

am 27.9. 2004 um 17:37:52 Uhr schrieb
urgs über immer

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Immer«

distel schrieb am 22.5. 2000 um 22:40:34 Uhr zu

immer

Bewertung: 9 Punkt(e)

Immer schreist du mich an, immer kommst du zu spät, immer muss ich das machen, immer glaubst du ich lüge, immer muß ich alles drei mal sagen, immer gibst du zuviel geld aus, immer muß ich dir hinterher räumen, immer ist der tank leer, immer läßt du die zahnpastatube offen, immer pinkelst du daneben, immer hast du keine lust, immer läufts du weg, wenn ich mit dir reden will, immer hast du was zu meckern!

Liebst du mich immer noch?

irgendsjemand schrieb am 24.5. 2001 um 11:08:53 Uhr zu

immer

Bewertung: 5 Punkt(e)

Immer, wenn ich mich von allen verlassenalso wirklich einsamfühle, komme ich hierher, um
mich in den Assoziationen zu verlieren! Wenn ich dann die verschiedenen Texte in mich aufgesaugt
habe, fühle ich ganz tief in mir wieder etwas mehr Zufriedenheit. Ich habe das Gefühl, daß nicht nur
ich einsam bin, sondern das wir viel mehr sind; eine große Gemeinschaft vereinsamter Menschen!
Danke, daß es Euch gibt!

sebï4000 schrieb am 24.10. 2000 um 15:46:16 Uhr zu

immer

Bewertung: 3 Punkt(e)

immer wieder Sonntags kommt die Erinnerung an den Römer mit der Mundharmonika.
Dieses schöne Lied konnte man im Asterix-Band »Die Trabantenstadt« hören bezeihungsweise lesen. Dargebotn wurde es vom unvermeidlichen Troubadix, der ja sonst immer Fische oder Hämmer über den Kopf gezogen bekommt, wenn er zu singen anfängt. Das ist sicher nicht schön, aber das ist sein Gesang schließlich auch nicht... zumindest nicht, wenn man mal von den in seinen Sprech- respektive Gesangsblasen verwendeten Schrfitarten ausgeht, die - denke ich - seinen Hang zu Dissonanzen grafisch verdeutlichen und den Griff zu Hammer oder Fisch - je nachdem, was man nun dafür verwenden möchte - nachvollziehbarer machen soll. Andererseits kann mein Bruder auch nicht singen. Mit einem Hammer würde ich ihn für seine kläglichen Versuche jedoch nicht bestrafen wollen. Da eher schon mit einem Fisch. Gern auch einem schon leicht angefaulten zwecks Erhöhung der Strafwirkung.

Corinna schrieb am 29.1. 2000 um 03:21:47 Uhr zu

immer

Bewertung: 9 Punkt(e)

Die Worte Immer und Niemals, habe ich längst aus meinem Wortschatz gestrichen, sie werden oftmals zur Lüge in dem Moment, wo sie ausgesprochen werden.

Enie schrieb am 20.5. 2004 um 00:50:28 Uhr zu

immer

Bewertung: 2 Punkt(e)

... muss ich an dich denken, wenn ich an etwas ganz anderes denken sollte.
... rufst du an, wenn ich grad nicht mit dir reden sollte.
... kommst du bei mir vorbei, wenn ich dich brauche und es nicht zu geben darf.
... bist du nachts in meinen Träumen, wenn ich eigentlich ruhig schlafen sollte.
... wenn ich deinen Namen höre, leuchten meine Augen.
... wenn das Telefon klingelt, kribbelt es in meinem Bauch.
... wenn du mich berührst, bleibt die Welt stehen um uns zwei.
... wenn ich deine Stimme höre, wird mir ganz warm.
... bietest du mir noch einen Zug an deinem Joint an, wenn ich gehen sollte.
... wenn du mich in deinen Armen hältst, will ich dass du nie wieder los lässt.
... immer sehe ich in deine schönen Augen, wenn ich grade nicht dahin schmelzen sollte.
... wenn es mir schlecht geht, bringst du die Welt wieder in Ordnung.
... fällt mir ein Foto von dir in die Hand, wenn ich mich grade einsam fühle
... wenn ich bei dir bin, will ich mich nie wieder von dir trennen.

Katrin schrieb am 25.10. 1999 um 20:03:47 Uhr zu

immer

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Menschen sind berechenbar.
Immer?
Nein nicht immer!
Menschen sind grausam.
Auch nicht immer!
Menschen sind kreativ ...
usw. ...

Menschen und Situationen sind immer unterschiedlich, weswegen das Wort immer auf Zusammenhänge doch nur dann paßt, wenn eine gehörige Portion Flexibilität im Satzinhalt gewährleistet, daß der Mensch flexibel reagiert in seinem Denken und Handeln.
Auch wenn wir Gewohnheitstiere sind, so handeln wir nicht immer gleich, weil das Wasser nur einmal den Fluß des Lebens runterfließt....

sandra schrieb am 14.9. 2000 um 18:56:44 Uhr zu

immer

Bewertung: 4 Punkt(e)

Immer und immer versuchte ich die Ringe meiner Kaffeetasse auf der Tischblatte zu betrachten, ohne das der leise Verdachte in mir aufkamm, Zeit zu zählen.

John Lurker schrieb am 25.2. 2005 um 02:21:44 Uhr zu

immer

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich habe keinen Schimmer,
Was das bedeutet, »Immer«.
»Von Anbeginn der Zeiten«
würd' ich noch nicht bestreiten.
»Bis zu dem Jüngsten Tage«
Käm' auch für mich in Frage.
Was west und lebt hier drinnen
Muß irgendwann beginnen.
Auch wird einmal vergehen
Was wir hier hörn und sehen.

Dem »Immer«, so entkleidet,
Entspricht, was mir verleidet
Die Liebe meines Lebens,
Die glaubt, es sei vergebens,
Mich daran zu gewöhnen,
Mich nicht mehr zu bedröhnen.

"Nu setz ma endlich de Pulle ab! Ewich tuste dir ein' nachm annern 'rein. Imma mussick dir morjens
wachrütteln, du Penna!"

Mondbienchen schrieb am 5.7. 2002 um 01:12:04 Uhr zu

immer

Bewertung: 3 Punkt(e)

Immer und immer wieder befällt mich diese Angst. Immer und immer wieder fürchte ich den Tod.
Ich habe Angst vor dem Tod, vor dem was danach ist, oder was meiner Meinung nach nicht danach ist, das Leben.
Ist es die Angst vor dem Leben?- doch ich liebe mein Leben, wie kann es sein, dass ich vor etwas, dass ich liebe, Angst habe?
Es ist die Angst verletzt zu werden, die Furcht verletzende, schreckliche Dinge, die mir passiert sind, aufzuarbeiten, darüber nachzudenken, sie endlich vergessenzukönnen.
Die Angst vor der Freiheit, ohne diese Gedanken.
Das ist der wahre Grund für die Todesangst, die Angst, frei zu sein, loszulassen und endlich Ruhe zu haben.
Himmlische Ruhe.

Joey schrieb am 11.9. 2003 um 10:51:00 Uhr zu

immer

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ist ein Jahr eine lange Zeit? Ich dachte nämlich, nach einem Jahr ist sie bestimmt geschmolzen. Ich bin 350 Tage lang 350 Kilometer weit geflüchtet. Tatsächlich hatte ich lange Zeit das Gefühl, sie endlich verloren zu haben. Und dann kommt man wieder, wirft einen Blick in die falsche Richtung, sie steht da und lächelt dieses Rasiermesserlächeln, und schon ist alles wieder da, die Gefühle, die Gedanken, die Sehnsucht, der Abgrund. Und sie ist immer noch unerreichbar. Ich bin immer noch zu schwach. Und ich liebe sie, immer noch. Wie eine Schlange ihre Haut habe ich habe den Gedanken abgeworfen, sie vergessen zu können. Sie sucht mich heim, wo ich auch bin. Und sie bleibt. Immer.

Einige zufällige Stichwörter

mcnepsMannhasstdenBlaster
Erstellt am 24.5. 2004 um 17:06:08 Uhr von adsurb, enthält 9 Texte

Dancehall
Erstellt am 5.10. 2004 um 20:28:05 Uhr von toschibar, enthält 10 Texte

runterholen
Erstellt am 13.4. 2001 um 23:58:08 Uhr von the bone, enthält 173 Texte

Beschwichtigungshofrat
Erstellt am 7.3. 2005 um 18:37:29 Uhr von eisbär, enthält 12 Texte

Ameisensäure
Erstellt am 30.4. 2002 um 16:11:32 Uhr von saxonkid, enthält 21 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0269 Sek.