| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
484, davon 462 (95,45%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 169 positiv bewertete (34,92%) |
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141 Zeichen |
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0,227 Punkte, 191 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 24.1. 1999 um 03:07:53 Uhr schrieb Dragan
über immer |
| Der neuste Text |
am 30.5. 2026 um 10:46:05 Uhr schrieb della rossa
über immer |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 191) |
am 12.4. 2006 um 15:52:03 Uhr schrieb biggi über immer
am 23.12. 2009 um 10:48:24 Uhr schrieb Bill Hurst über immer
am 13.1. 2006 um 21:04:34 Uhr schrieb heini über immer
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Immer«
distel schrieb am 22.5. 2000 um 22:40:34 Uhr zu
Bewertung: 11 Punkt(e)
Immer schreist du mich an, immer kommst du zu spät, immer muss ich das machen, immer glaubst du ich lüge, immer muß ich alles drei mal sagen, immer gibst du zuviel geld aus, immer muß ich dir hinterher räumen, immer ist der tank leer, immer läßt du die zahnpastatube offen, immer pinkelst du daneben, immer hast du keine lust, immer läufts du weg, wenn ich mit dir reden will, immer hast du was zu meckern!
Liebst du mich immer noch?
John Lurker schrieb am 25.2. 2005 um 02:21:44 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Ich habe keinen Schimmer,
Was das bedeutet, »Immer«.
»Von Anbeginn der Zeiten«
würd' ich noch nicht bestreiten.
»Bis zu dem Jüngsten Tage«
Käm' auch für mich in Frage.
Was west und lebt hier drinnen
Muß irgendwann beginnen.
Auch wird einmal vergehen
Was wir hier hörn und sehen.
Dem »Immer«, so entkleidet,
Entspricht, was mir verleidet
Die Liebe meines Lebens,
Die glaubt, es sei vergebens,
Mich daran zu gewöhnen,
Mich nicht mehr zu bedröhnen.
"Nu setz ma endlich de Pulle ab! Ewich tuste dir ein' nachm annern 'rein. Imma mussick dir morjens
wachrütteln, du Penna!"
Mondbienchen schrieb am 5.7. 2002 um 01:12:04 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Immer und immer wieder befällt mich diese Angst. Immer und immer wieder fürchte ich den Tod.
Ich habe Angst vor dem Tod, vor dem was danach ist, oder was meiner Meinung nach nicht danach ist, das Leben.
Ist es die Angst vor dem Leben?- doch ich liebe mein Leben, wie kann es sein, dass ich vor etwas, dass ich liebe, Angst habe?
Es ist die Angst verletzt zu werden, die Furcht verletzende, schreckliche Dinge, die mir passiert sind, aufzuarbeiten, darüber nachzudenken, sie endlich vergessenzukönnen.
Die Angst vor der Freiheit, ohne diese Gedanken.
Das ist der wahre Grund für die Todesangst, die Angst, frei zu sein, loszulassen und endlich Ruhe zu haben.
Himmlische Ruhe.
Iribaar schrieb am 11.6. 2000 um 23:25:02 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Das Gefühl, daß es immer so sein wird, Nie anders. Nie unterbrochen.
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