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Wichsender Voyeur schrieb am 26.6. 2008 um 21:12:20 Uhr über

Fotzenspion

Er war sehr bekannt in seinem Dorf. Am Wochenende ging er immer zum Baggersee. Dort packte er sein Teleobjektiv aus und machte sich auf die Suche nach FKK-Zonen. Er wurde meist schnell fündig. Sein Lieblingsmotiv waren die rasierten Fotzen von Teenagern. Wenn sie 17 oder 18 Jahre alte waren, dann waren sie richtig.

Er hatte dabei immer einen Steifen und konnte deshalb keine Badehose tragen. Um seine Erektion zu vertuschen, band er sich den Schwanz nach oben gerichtet mit einer Schnur um die Hüfte und trug weite Shorts. Dann stapfte er hinter einen Busch, um sich in Position für die besten Aufnahmen zu begeben. Kaum fand er eine breitbeinig liegende Gymnasiastin oder Studentin, zoomte er ganz nah ran, stellte scharf und betätigte mehrmals den Auslöser.

Im Sommer machte er so pro Tag durchschnittlich 200 Bilder. Zuhause sortierte er sie nach Fotzenspalt-Kategorie. Es gab viele verschieden Arten von Mösen. Seine Lieblings-Fotzen waren aber die rasierten Schlitze, sanft geschwungen in der Linie, mit leicht hervorstehenden inneren Schamlippen.

Am Wochenende ging er oft in die Disko. Sein Werkzeug war recht einfach: ein teurer Sportwagen, teure Anzüge und ein spendables Portemonnaie. Damit schleppte er fast jedes Wochenende irgendeine junge Schlampe ab. Meist waren sie so um die 18 oder 19 Jahre alt. In seiner Wohnung hatte er mehrere versteckte Kameras installiert. Und wenn er dann die Teenies fickte, so drehte er sie immer so hin im Bett, dass man das Eindringen und Hineinhämmern des Penis in die Scheide gut sehen konnte.

Einmal im Monat kamen dann seine Kumpels zum Pornoabend vorbei. Alle saßen nackt vor dem Fernseher und schauten zusammen die Aufnahmen der versteckten Kameras an. Dabei wichsten sie ihre Schwänze. Was sie nicht wussten war, dass sie dabei auch gefilmt wurden. Denn ihr Gastgeber war nicht nur ein Voyeur, sondern auch bisexuell. Jedes Silvester gab es dann den Mega-Wichsabend, wenn er sich sowohl die Fickaufnahmen als auch die Grupenwichsaufnahmen anschaute. Was er nicht wusste war, dass eine seiner One-Night-Stands eine Live-Webcam in seiner Wohnung installiert hatte. Sie rieb sich immer die Fotze, wenn sie ihm beim Wichsen zusah.


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