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fortender schrieb am 20.1. 2015 um 20:11:27 Uhr über

Klabusterbeeren

Neulich als ich mal wieder kein Toilettenpapier zur Verfügung hatte, war ich dennoch zu faul meinen Arsch abzuwischen. Also ließ ich es. Nach zwei Tagen, kamen Krümel, die wiederum nach zwei Wochen schon so groß waren, dass ich sie gemütlich zum Kaffee und Kuchen als Keksbeilage servieren konnte. Meine Onkel und Tanten waren ja so begeistert von den selbstgebackenen Keksen, dass sie gleich fragten ob ich noch mehr von ihnen hätte. Da sagte ich nur ganz trockenSorry, das braucht noch zwei Wochen«. Ich persönlich fand, dass die Kekse recht trocken waren. Mit freundlichen Grüßen, ein wahrhaftiger Klabusterbeeren-Freund.


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