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mcnep schrieb am 31.3. 2005 um 19:54:03 Uhr über

ausdenken

Beim Ausdenken von Masturbationsphantasien lohnt es sich, einmal die eine oder andere Minute mehr in deren Ausarbeitung zu stecken, da sich sonst die sogenannten Brotbilder einstellen: Außen knusprig, innen ungar, weich, nass, 'klätschig'. Alles nur, weil man sich hastig ein Gesicht mit ein paar anhängenden standardisierten Geschlechtsteilen imaginiert hat, ohne auch nur einen Gedanken an die Mundhöhle oder eine flaumweiche Jochbeinbehaarung zu verwenden. Es könnte alles so einfach sein und muß nicht in einem Exzeß ausarten wie bei jenem Neuruppiner, dessen Handentspannung stets ein dreitägiges Studium histologischer Lehrwerke vorausgeht: Nur etwas mehr Respekt für eure Phantasien; laßt sie niemals rumlaufen, wie ihr euch nicht auch selbst vor einem liebenden Menschen präsentieren würdet.


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