Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Bierpegelstand«
lizard schrieb am 26.2. 2003 um 23:00:19 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Zu diesem zeigt sich das Horizontschwanken erstaunlich proportional, es sei denn, man hat eine Horizontstabilisierung installiert.
Der Bierpegelstand berechnet sich allerdings nicht nur aus dem zu- und abgeführten Bier, nein, auch die Parallel- und Seiteneffekte müssen beachtet werden. Effektiv kann man jenen in die Höhe treiben, indem man möglichst wenig bis gar nichts ißt, was auch der schlanken Linie zuträglich ist, und falls doch, sollte man unbedingt MAO-Hemmer zu sich nehmen, wie Passionsblume oder auch das beliebte Yohimbe, um dadurch optimal schnell die erzielte Übelkeit und das größtmögliche Horizontschwanken zu erreichen.
Auf diese Art kann man auch die zu erwartenden Kopfschmerzen maximieren und die Gesundheit entsprechend reduzieren.
Also dann: Prost und immer rein in Kopp!
mcnep schrieb am 9.8. 2007 um 14:50:03 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ich entsinne mich gerne abgelegeneren Schuppen in der Nähe niederbayrischer 'Waldfeste', wo ich ab Mitnahmealter ein großes Vergnügen darin fand, zu einem späteren Zeitpunkt des Abends all die krachwadlseligen Wäldler ihre Biereicheln abschlagen und damit die Fasshöhe der kommunizierenden Harnröhre restabilieren sehen konnte.
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