Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Breschtling«
Bettina Beispiel schrieb am 13.10. 2000 um 22:23:24 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Wenn der Breschtlingsgselzhaafe runterfällt, nimmt man einfach das Kudderscheifele und bringts damit zum Müll.
Außer, das Gselz war auf die nach unten liegende Seite des Brotes gestrichen. Dann gilt:
a) Teppich reinigen
b) Murphys Gesetze beachten
Tanna schrieb am 2.5. 2000 um 22:13:20 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Na ja, wenn ich an meine Heimat-Dialekt denke - die Wörter »Truschelbiere« (Stachelbeeren) und »Honnstrauwe« (Johannisbeeren) sind auch nicht allgemeinverständlich.
cosarosa schrieb am 23.1. 2000 um 19:59:57 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Diese Wort reizt norddeutsche EinwohnerInnen zum grinsen.
"Gibscht mir ma das breschtlingqzelz rübber- originalmundart meiner schwäbischen studienfreundin stine aus dem schwobsäckelländle bei unseren gemeinsamen Frühstücksverabredungen.
Es ist erdbeerkonfitüre,die da über den tisch gereicht werden soll. Was mir da sonst noch so einfällt?
adele
kehrwisch
kehrwoche
halöle
autole
kinderle
Poscht, Alexschander, Chrischtine...
Die norddeutsche Antwort ist das Wort »labskaus« oder »feudel« dies führt zu gleichartigen gemütsregungen bei den Süddeutschen.
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