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anni skywalker, am 14.12. 2002 um 10:45:06 Uhr
Feder

Eine Feder schwebt in Gedanken
auf dem kalten Wasser
unaufhaltsam, ohne Schranken
frei und immer nasser.

Die nässe führt zur Schwere,
die Schwere zieht nach unten,
doch trotz sie diesem Zwange,
frei und ungebunden.

Sie lässt sich in er Strömung treiben
bis zum Nordpol und zurück.
Vielleicht trägt sie auch der Wind hinfort,
frei und voller Glück.

Ich möchte eine feder sein!
Mit den Gezeiten schweben
Mit dem Wasser und dem Wind
einfach nur so halt - leben!


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