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Die vier versorgten den Mond mit Öl, putzten den Dacht und erhielten wöchentlich ihren Thaler. Aber sie wurden alte Greise, und als der eine erkrankte und seinen Tod voraus sah, verordnete er daß der vierte Theil des Mondes als sein Eigenthum ihm mit in das Grab sollte gegeben werden. Als er gestorben war, stieg der Schultheiß auf den Baum und schnitt mit der Heckenscheere ein Viertel ab, das in den Sarg gelegt ward. Das Licht des Mondes nahm ab, aber noch nicht merklich. Als der zweite starb, ward ihm das zweite Viertel mitgegeben und das Licht minderte sich. Noch schwächer ward es nach dem Tod des dritten, der gleichfalls seinen Theil mitnahm, und als der vierte ins Grab kam, trat die alte Finsternis wieder ein. Wenn die Leute Abends ohne Laterne ausgiengen, stießen sie mit den Köpfen zusammen.
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