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Mittlerweile zähle ich zweihundertzwanzig, 220! Als neun- und zehnjähriger Junge schrieb ich Stichworte in Kalender, die mein ältester Bruder mir von der Spar- und Darlehnskasse mitbrachte, wo er ausgebildet wurde. Mit einunzwanzig Jahren, vor Beginn des Studiums, noch während ich arbeitslos war 1975, begann ich Tagebuch zu schreiben - allerdings unregelmäßig. Ich erschrieb mir eine Identität, las viel und ging spazieren.
Büroartikel: so eine Art Kassenbuch war das erste, dann sah ich diese indisch/chinesischen und einfache Oktavhefte, die schnell voll gekritzelt waren, Schulhefte auch, sowie dicke Klötze, die erst nach über einem Jahr voll geschrieben waren.
Die verschiedenen Formate inspirieren mich, immer bin ich auf der Suche nach neuen Notizbüchern! Mittlerweile sind sie oft teurer als Taschenbücher. Das Angebot wechselt und ist farbig.
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