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am 3.12. 1999 um 13:34:34 Uhr schrieb Rüdiger
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am 3.12. 2024 um 06:32:11 Uhr schrieb Gerhard
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am 9.4. 2006 um 18:19:18 Uhr schrieb tootsie über Tagebuch
am 26.12. 2015 um 10:29:12 Uhr schrieb Christine über Tagebuch
am 25.1. 2003 um 00:44:50 Uhr schrieb Peter über Tagebuch
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Tagebuch«
monstaa schrieb am 9.2. 2001 um 18:40:20 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Ist mein heimlicher Geliebter, der alles abbekommt, welchens die unheimlichen nicht abbekommen.
Meistens rede ich mit meiner zweiten Person, die dann einfach nur zuhört, gute Ratschläge gibt, oder in deren Schoß ich mich einfach wiegen kann. Manchmal bin ich auch sehr böse auf die zweite Person, weil sie immer alles besser weiß und auch mich schimpft, wegen meiner Unvernunft. Meistens ist am Schluß des »Dialogs« alles gut, und die beiden nehmen sich in die Arme. Manche Menschen machen auf genau die Selbe art eine Therapie, ich mach´s eben selbst.Kost nix, und ich hab keinen alten Therapeutensack vor meiner Nase sitzen. Ohne kann ich nicht mehr.
diso schrieb am 4.12. 2001 um 17:25:37 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
vorwort aus dem tagebuch eines träumers:
ein kleines, schwaches, durch seine umwelt manipuliertes wesen packt aus.
die essentielle grundfrage lautet schlichtweg» was geht ab?« auf der erde, in den köpfen der menschen, in meinem kopf, im universum.
die gesamte fragestellung ist sowohl von größten selbstzweifeln, als auch von anfleigendem größenwahn durchzogen.
je nach seelischer verfassung des autors.
wie immer, auch die suche nach dem sinn von allem, und eine immer größer werdende offenbahrung der sinnlosigkeit sind vorhanden.
immer wieder aufkeimende hoffnung auf privates glück, gefolgt von immer tieferen abgründen, aus denen es scheinbar immer zu entkommen gelingt, ohne dass das tal jemals verlassen wird. so gestaltete sich mein leben, aus meiner jetzigen, subjektiven sicht wahrgenommen bisher.
das kann auch ab´nders sein.
niemals in der nähe eines wirklich dunklen loches gewesen würde es dann heißen.
na ja, mehr gibt es dazu momentan sicherlich nicht zu schreiben.
alle punkte obiger fragestellung bezogen auf eine einzige person, ein einziges individdum, das mit der äußeren oder inneren reizüberflutung nicht klarzukommen scheint.
das »ich« als zentrum des universums, der eigenen denkwelt.
die angst vor dem nichts und der bedeutungslosigkeit, spielen eine große rolle in diesem leben.ebenso wie die hoffnung auf gerechtigkeit für alles leid.
der glaube an gott und die wut auf den menschen, der sich aus der verantwortung stiehlt. die wut auf mich. die angst und die einsicht.
träumereien, philosophien, theorien und realismus sind ebenso bestandteil meiner kleinen gedankenwelt, wie absolute leere, mutwilliger schwachsinn und stuss.
ich bin ein ganz normaler mensch, der sich zu viele gedanken macht, die er mit seinem unterentwickelten gehirn nicht begreifen kann.
mir geht es so wie jedem menschen.
nur mit dem unterschied, dass ich mehr zu wissen glaube. doch tue ich dies? vielleicht mehr ´von meiner eigenen welt.
ansonsten weiß ich nichts.
werde ich in meiner welt auf der erde überleben können?
antwort und urteil bleiben mir verwährt.
Prüfung also oder sinnlosigkeit. diese beiden auswahlmöglichkeiten für die gestaltung meines lebens sind mir geboten.
sinnlosigkeit hätte den vorteil, dass ich die 70 jahre, die meine biomasse halbwegs übersteht, eigentlich tun und lassen könnte was ich will, ohne mir über irgendetwas gedanken machen zu müssen. danach wäre dann alles vorbei.
positives fazit: lebe den moment.
negatives fazit: verplempert ist vieles, da das genießen oftmals nicht ohne weiteres zu bewerkstelligen ist.
wäre das leben jedoch eine prüfung, hätte ich keine angst mehr vor dem tod. denn für das »mitleid«* würde ich belohnt.
....letztenendes ist jtzt dennoch alles e´gal, denn die antwort erfahre ich entweder gar nicht oder erst nach dem tod, was nicht egaler sein könnte. daraus folgere ich wiederum obiges.
( ich bin gefangen in den achten und werde sie niemals verlassen können. das macht mich ganz wirr und lässt mich dürsten nach dem tod, der einzigen befreiung aus diesem werk, die mich gleichzeitig jedoch die angst vor der möglichen bitteren wahrheit des nichts spüren lässt.)
genug davon!
*so hoffe ich , ich alter egoist.
na ja das formulieren ist mir dann zu später stunde nicht mehr gelungen.
disobi
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