Das ist soetwas wie die dreibrüstige Hure vom Planeten Erotikon, nur dass der gemeine Weltraumaffe bei weitem nicht soviel Aufsehen in der interstelaren Männerwelt erregt, wie sie. zu gute kommt dem Weltraumaffen allerdings sein ausgeklügeltes Kiemensystem, dass sich im, bZw. unter oder am unteren Afterbereich befindet und landläufig als Knosemaktum bezeichnet wird. Aufgrund der aphrodisierenden Wirkung des aus dem Knosemaktum gewonennen Extraktes Gruolioninin war der Weltraumaffe zu Beginn des 18. Jahrhunderts fast gänzlich ausgestorben, konnte aber durch die Mithilfe einiger Enthusiasten neu angesiedelt werden.