bälle zuspielen ist eigentlich genau das, was ich nicht kann: ich habe die gruppen - und insbesonders die ballspiele - in der schule immer gehasst! einmal habe ich versucht fussball zu spielen. ich schoss ein eigentor! meine karriere war beendet! aber: warum sich statt worten nicht bälle zuspielen? vielleicht ist das sogar die einfachste art, sich etwas zuzuspielen, kontakt aufzunehmen. in einer gruppe von menschen etwas in fluss zu bringen. wir haben es ja schon immer geahnt: die inhalte sind gfanz egal! (auch beim schreiben, beim hypertexten? - oder nur beim reden? besonders bei der »entwicklung der gedanken beim reden«?