Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 11, davon 11 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 5 positiv bewertete (45,45%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 3.11. 2001 um 22:56:26 Uhr schrieb
Gaddhafi über Tarkowskij
Der neuste Text am 6.8. 2007 um 22:28:11 Uhr schrieb
Peter K. über Tarkowskij
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 4)

am 22.2. 2002 um 12:57:15 Uhr schrieb
Verbene über Tarkowskij

am 28.2. 2006 um 00:21:40 Uhr schrieb
ruecker42 über Tarkowskij

am 6.8. 2007 um 22:28:11 Uhr schrieb
Peter K. über Tarkowskij

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Tarkowskij«

Gaddhafi schrieb am 4.11. 2001 um 22:50:42 Uhr zu

Tarkowskij

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das Stichwort »Tarkowskij« ist Opfer des Artikelblastens geworden. Ich frage mich wirklich, was sich jemand dabei denkt, wenn er Artikel von »wissen.de«, einer Seite die mir aufgrund ihrer Verbindung mit einer gewissen Fernsehsendung überhaupt sehr suspekt ist, in den Assoziationsblaster kopiert. Immerhin hat mein Stichwort (ich weiß, es gehört mir nicht und ich erhebe auch keinen Anspruch darauf) mindestens ein weiteres, Stalker, nach sich gezogen, vielleicht auch noch Antikriegsfilm, was ja nicht eben schlecht ist.
Der Film »Iwans Kindheit« ist zumindest großartig und ich bedauere fast die paar Minuten, die ich von ihm verpaßt habe, während ich das Stichwort »Tarkowskij« eintrug.

Utopianer schrieb am 30.3. 2002 um 22:27:44 Uhr zu

Tarkowskij

Bewertung: 4 Punkt(e)

'Stalker' ist den meisten Zuschauern (selbst dem Programmkinopublikum) viel zu langwierig. Mir ging es auch bei manchen Einstellungen so, dass ich sie lieber kürzer gehabt hätte. Aber das ist schade, dass das langsame Kino einem heute als überholt, vielleicht sogar langweilig vorkommt. Vielleicht hat das mit Hitchcock angefangen: »Drama is life with the dull parts left out«.

wissen.de schrieb am 3.11. 2001 um 23:16:02 Uhr zu

Tarkowskij

Bewertung: 2 Punkt(e)

Iwans Kindheit

Originaltitel: IWANOWO DETSTWO

Erschienen: UdSSR, 1962

Regie: Andrej Tarkowskij, Buch: Wladimir
Bogomolow, Michail Papawa, nach einer Erzählung
von Wladimir Bogomolow, Kamera: Wadim Jussow,
Darsteller: Kolja Burjajew, Walentin Subkow, Jewgeni
Scharikow, Preis: Goldener Löwe Filmfestival Venedig
1962 für Film

Im Zweiten Weltkrieg stoßen sowjetische Truppen auf
einen Jungen, der verlangt, den Hauptmann Cholin
zu sprechen. Iwans Eltern und Geschwister sind
verschollen, er selbst knapp einem
Konzentrationslager entflohen. Cholin will ihn auf
eine Schule schicken, doch der Junge besteht darauf,
bei der Armee zu bleiben. Als Mitglied eines
Spähtrupps fällt er in die Hände des Feindes und
wird, wie seine Eltern, von den Deutschen
hingerichtet.

Der Film gilt als Meisterwerk des Antikriegsfilms. In
seinem ersten Film zeigt Tarkowskij mit
verfremdeten Traum- und Fantasiesequenzen die
Zerstörung einer Kindheit durch den Krieg.

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