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Die jetzige königliche Svea-Leibgarde stammt, gewissermaßen als eine Seitenlinie, vön dem berühmten Gelben Begitttente ab, das aus geworbeueu Deutschen bestand, die im Jahre ttUt oder UU^ nach Schweden gewandert waren. Dieses Begiment hatte bei Lützen Mittags die Landstraße ge- uomuteue später, zu weit vorgegaugen, mnßte es vor Bapvenheim, der mit frischen Beitermassen erschienen war, zurückweichen und erlitt ttn- geheure Verluste. In Beih' und Glied, wie sie geftauden und bis zum letzten Augeublicke ausgeharrt hatten, lagen die tapsern Mannschasten hin- gestreckt, noch im Dode ein Bild der Ordnung und Diseiplin. Später bei Bördlittgen halb attfgerieben , bei KaiserSlauteru noch mehr zu.ammen- geschmolzen, ging das Gelbe Begiment mit Herzog Bernhard in sratt- zösische Dienste und kehrte uie wieder nach Schweden zu.ück. Dieses Glück war nur der sogenannten Gnardia vergönnt, die, aus se ..^ „AdelS- barschen“ bestehend, teder der vier Eompagnien zu.etheilt war und den Diettst um des KöttigS Person zu verseheu hatte. Diese Guardia begleitete, t^ Mann stark, die Leiche deS .Königs nach Stockholm zurück, und aus ihr stammt die setzige Svea-Leibgarde lvergl. Br. t.. aus uuserer Ab- bitdttug, S. l.l.tl.'„ die t^ nen begründet ward.
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