Fusssklave
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Ein Fußsklave ist wirklich jeder Frau zu empfehlen.
Ein bisschen Füßelecken nach einem langen und harten Arbeitstag ist eine herrliche Erholung.
Ich spreche aus Erfahrung ... ;-)
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| Der erste Text | am 5.9. 2003 um 12:20:47 Uhr schrieb Pascal über Fusssklave |
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am 19.9. 2015 um 13:10:27 Uhr schrieb
am 27.8. 2012 um 20:19:43 Uhr schrieb
am 24.8. 2015 um 21:50:43 Uhr schrieb |
Ein Fußsklave ist wirklich jeder Frau zu empfehlen.
Ein bisschen Füßelecken nach einem langen und harten Arbeitstag ist eine herrliche Erholung.
Ich spreche aus Erfahrung ... ;-)
Nun ja ein Fusssklave ist eine durchaus sehr reizvolle Vorstellung.
Ich bin viel unterwegs und muss als Geschäftsfrau einfach elegante Damenschuhe tragen.
Abends wäre ein Fusssklave sicher eine wohlverdiente Entspannung.
Beine hoch legen und sich von ganz weichen Händen ausgiebig verwöhnen lassen.
Wenn meine verschwitzten Füsse sanft und gründlich von einer zarten Sklavenzunge ausgiebig verwöhnt werden, stelle ich mir das bei einem entspannten Fernsehabend oder an meinem Schreibtisch durchaus angenehm vor.
Und natürlich darf die Pflege meiner Zehennägel einschliesslich Feilen und Nagellack nicht fehlen.
So ein völlig serviler Sklave wäre durchaus eine Alternative zur Kosmetikerin, wobei ich äusserst anspruchsvoll bin und einen Sklaven bei Fehlern auch gebührend mit der Peitsche bestrafen würde.
Kurzum es hört sich gut an und ich bin Geschäftsfrau um die 40 aus der Nähe von München.
Ich erwarte aber völlige Unterwürfigkeit und außer Fusspflege ist bei mir nichts zu erwarten.
Allenfalls für Putzarbeiten könnte ich noch einen Sklaven gebrauchen.
Ja Ja, schon zwei Typen wollten mir so richtig schön lange die Füße verwöhnen und wie immer hat jeder nur große Klappe gehabt und nichts kam. Jetzt glaube ich langsam das es nur Fantasien sind es wäre ja echt zu schön gewesen wenn es so etwas wirklich geben würde. Ich glaube nicht mehr daran denn das will ich erleben ein devoter Typ vor mir am Boden der die Pflicht hat mir solange die Füße zu verwöhnen wie ich es will!! Ich entspanne und genieße es und der Typ muss meine verschwitzten Füße so lange lecken wie ich will. Echt so einen würde ich jede freie Minute unter meinen Füßen haben wollen so etwas gibt es doch nicht das wäre ein Traumtyp für jede Frau. Also ihr Typen von Wunschdenken haben wir Frauen nichts denn wenn ihr schon so etwas sagt dann müsst ihr auch damit rechnen das ich es ausprobieren möchte und somit müsst ihr dann auch bereit sein mal richtig zu leiden denn ich kann mir schon Vorstellen, dass es ganz schön hart für euch sein wird Schweißfüße zu lecken aber ist ja egal ihr habt Spaß versprochen dann müsst ihr Spaß bringen und es aushalten so lange ich es will!! Aber naja ich glaube es nicht mehr und wenn man es sich mal so überlegt ist es ja auch unnormal Füße lecken zu wollen und würde ja auch nur dem Spaß machen der sie geleckt bekommt! Ich schreibe mal meine Mailadresse mit vielleicht gibt es ja doch Typen die da mal wirklich zu meinem Spaß aushalten würden und sich so lange quälen wie ich will!!! susie22@gmx.net
Wir waren schon 9 Jahre verheiratet als mein Mann mir gestand dass er mein Fußskalve sein will. Anfangs war ich etwas gehemmt.Es ist ja auch etwas ungewöhnlich. Mein geliebter Mann kniet vor mir, leckt, massiert, wäscht, küßt mir meine Füße. Inzwischen genieße ich jede Sekunde an denen er meinen Füßen etwas Gutes antut. Am geilsten finde ich es allerdings ihn mit zum Schuhekaufen zu nehmen. Er bringt mir unzählige Schuhe, kniet sich hin, steckt sie mir auf den Fuß, nimmt sie wieder ab, bringt mir neue, usw. Ihr solltet die verzehrenden Blicke der andreren Frauen sehen wenn mein Mann mit mir im Schuhgeschäft ist und mich bedient. Einfach nur Geil!
Manchmal verachte ich mich selbst für diese perverse und kriecherische Veranlagung.
Aber ich kann es nicht ändern: Die Füße einer stolzen, herrischen Frau zu küssen, zu verehren, zu lecken, zu massieren, ihren Befehlen zu gehorchen - das macht mich spitz wie einen Straßenköter.
Eine üble Obsession, Fluch und Segen zugleich.
------ Hol mich doch einfach vom Training ab», hatte Nadja am Telefon gesagt. Um fünf, hatten wir ausgemacht, würden wir uns in der Turnhalle treffen. Nachdem ich aus der Straßenbahn ausgestiegen war, hatte ich noch ein kleines Stück zu Fuß vor mir. Den ganzen Tag über war die Hitze unerträglich gewesen. Zum Glück hatte sich die Luft am Abend aber etwas abgekühlt, so dass ich meinen Spaziergang barfuss regelrecht genoss. Ein Mädchen, das schon eine Weile vor mir ebenfalls mit blossen Füssen her lief, beobachtete ich besonders aufmerksam. Ich hätte ihr wahrscheinlich noch viel länger hinterher gesehen, wenn ich nicht bei der Schule abbiegen hätte müssen. Kaum hatte ich die Schulturnhalle betreten, drang auch schon das nervöse Quietschen von Gummisohlen auf PVC zu mir herüber. Ich habe es noch nie verstanden, wie besonders junge Mädchen ihre zarten Füße in Turnschuhen verstecken können. Wenn es nach mir ginge, würden alle Mädchen barfuss turnen. Den Sportlerinnen war die Erschöpfung am Ende ihres Trainings anzusehen. Die hochsommerlichen Temperaturen taten ein übriges, so dass ihre T-Shirts vor Schweiß auf ihren Körpern klebten. Dennoch nahm in dem hektischen Treiben keine von mir Notiz. Nach einer Weile entdeckte ich Nadja. Sie stand in der gegenüberliegenden Ecke des Spielfeldes zusammen mit einer Sportkameradin. Sie schauten kurz in meine Richtung und lachten. Schrill tönte der Schlusspfiff durch die Halle. Nadja kam auf mich zugestürzt und legte ihren Arm um mich. «Das ist er», stellte sie mich vor. Ihre Kameradinnen grinsten mich an und es war irgend etwas in ihren Blicken, das ich nicht recht einordnen konnte. Fast wäre ich misstrauisch geworden, aber soviel sportliche Weiblichkeit nebelte mein Urteilsvermögen nachhaltig ein. Fast schien es mir, als würden sie mich in die Mädchenumkleiden schubsen. Jedenfalls stand ich inmitten des Umkleideraumes von einer Traube Mädchen umringt. Die Tür fiel hinter mir heftig ins Schloss. Nadja sank auf eine Bank und streckte die Beine von sich. «Ach bist Du so lieb und ziehst mir meine Schuhe aus?» bat sie mit der unschuldigsten Miene der Welt in meine Richtung. Vor ihr niederkniend band ich ihr die Schnürsenkel auf und befreite ihre gestressten Füße aus ihrem Käfig. Ich setzte mir ihren rechten Fuß auf meinen Oberschenkel und massierte ihn durch den durchgeschwitzten Socken hindurch. «Willst du den Socken nicht auch ausziehen Sklave?» Ich tat, wie mir geheißen. Offenbar war das aber nicht genug, denn jetzt schauten mich fünf erschöpfte Mädchen streng und fordernd an. «Dein Sklave soll auch uns bedienen» forderte Nadjas Freundin Sonja. Ich folgte ihrem Befehl und entkleidete alle ihre Füße. Kaum das ich damit fertig war dirigierte mich Nadja mit ihren Füßen und den Worten «leck sie mir sauber» zu ihr. Wie, um meine Lage noch unbequemer zu machen, benutzten die Mädchen meinen Körper als Fußbank. Ich leckte Nadja ihre schwitzigen Füße, während ihre Freundinnen ihre Fußsohlen an meinen Körper pressten. Zwei Mädchen drangen mit ihren Füßen unter mein T-Shirt und streichten mir forschend über den Bauch und über die Brust. «Bist Du kitzelig?» fragte Nadja. Eine Antwort musste ich ihr schuldig bleiben, denn die Mädchen schienen einen Wettkampf auszutragen, wer mich schneller entkleidet hat. Obwohl die Sportlerinnen in den letzten anderthalb Stunden genau das gleiche getan haben, hatte jeder Fuß eine eigene persönliche Note, denn alle Mädchen wollten sich jetzt die Füsse lecken lassen. Fußsohlen weich und glatt verwöhnte ich zärtlich aber flink mit Händen, Lippen und Zunge. Das kaltblaue Neonlicht funkelte zwischen den Zehen meiner Peinigerinnen hindurch. In den flüchtigen Augenblicken einer kurzen Pause, in denen ich Gelegenheit dazu hatte, schöpfte ich nach Atem und leckte das Salz ihrer Füße von meinen Lippen. Nadja steckte wiederum ihre Zehen in meinen Mund. Sie benetzte meine Lippen und spielte mit meiner Zunge. Nur kurz hatte ich Gelegenheit, ihre Zehen zu genießen, als es ihr die anderen Mädchen auch schon gleichtaten. Abwechselnd tauchten sie ihre Füße in meinen Mund während Nadja sich zwischen meinen Oberschenkeln zu schaffen machte. Es war ein über meinen ganzen Körper gehendes Pulsieren, ein wildes, leidenschaftliches Tosen. Wellen durchfuhren meinen auf dem Boden ausgestreckten und nackten Körper, um in meinem Gehirn zu branden. Es dauerte nicht lange, bis ich dieser Herausforderung mit einem heftigen Orgasmus erlag. Nadja reichte mir ein Handtuch und wies mich an duschen zu gehen. «Ich wollte dir immer schon etwas Gutes tun, mein lieber. Nimm es als ein Geschenk von mir." Ich bedankte mich artig, wie es sich für einen Sklaven gehört und ging duschen.
hallo zusammen,ich denke genauso den mein freund ist auch mein sklave für alles auch für füße.es ist einfach mega klasse einen zu haben der einen die füßen lecken tut egal ob du gerad sport gemacht hast wo die socken meilen weit stinken(worauf ich keine rücksicht nimm )oder gerad geduscht hast.früher dachte ich auch das es nicht geht das macht man doch nicht .lach wenn es beiden aber gefällt warum den nicht:-) und heut haben wir einen ganz anderen wert an sex als früher wir leben das aus was wir wollen und ihr könnt mir glauben dieser spiegelt nicht das wieder wie ich mal dachte .wir sind nunmal wie wir sind schließlich leben wir nicht mehr im 18 jahundert und ich wünsche mir für alle versteckt euch nicht den erst wen ihr das ausleben tut was ihr euch wirklich innerlich wünschen tut seit ihr frei..habt ihr einen paartner an eurer seite der dies nicht so akzeptiert ist dies der falsche partner.habt euren spaß und seit glücklich .
Mein Bruder steht auch voll auf sowas. Er wollte schon immer am liebsten meine Fußsohlen küssen und dabei außerdem von mir herumkommandiert werden.
Ich dachte früher, das ist total unnormal, aber es scheint ja recht verbreitet zu sein und gar nicht so verrückt.
Früher musste er mich lang und breit dazu überreden. Aber seit ich von zuhause ausgezogen bin, fehlt es mir sogar ein bisschen.
Es macht mich neugierig, was ich hier so lese.
Ich träume heimlich öfter davon, einen Sklaven zu haben, der mir total ergeben ist und meine Füße küsst und leckt. An den Sohlen schnüffeln ist auch nicht schlecht. Einfach so, als Zeichen der Unterwerfung.
Also, nichts gegen den normalen Sex. Aber außerdem noch einen Fußsklaven, der mir hündisch ergeben und total gehorsam ist - das wär schon was.
Ich hab nur etwas Sorge, dass mir dann alle möglichen Spinner und Perversen die Bude einrennen. Mein Sklave müsste diskret sein und dürfte keinerlei eigene Bedürfnisse haben. Außer mir zu dienen.
Vielleicht überwinde ich mal alle Bedenken und stelle demnächst meine Mail-Adresse ein. Mal sehen.
Kann mal eine Frau was von ihren Erfahrungen schreiben hier - Susi, Saskia, Janina etc.? Ich will wissen, ob es sich lohnt.
Vielleicht werd ich dann auch zur Sklavenhalterin, wer weiß ;-)
Danke und Küsschen im Voraus,
Sarina
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