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Christiane schrieb am 4.9. 2015 um 20:12:01 Uhr über

Sklavenmarkt

Am geilsten waren die Sklavenmärkte der Antike. In Ägypten, in Hellas oder weiter östlich, im osmanischen Reich. Kurz nach Sonnenaufgang wurden dort tausende von nackten Boys in für die Besucher aufreizenden, aber für die Boys qualvollen Posen zur Schau gestellt. Die johlende Meute strömte auf den Marktplatz und wusste gar nicht, wo sie beginnen sollte. Es dauerte jedenfalls nur Sekunden, bis die Schwänze der Boys gewichst und ihre Hodensäcke perfide geschaukelt wurden. Die jüngsten unter ihnen konnten sich kaum beherrschen und spritzten bereits nach kurzer Zeit jämmerlich ab. Geschickter gingen die älteren Boys vor - sie hatten es raus, sich rattengeil in ihren Fesseln zu winden und dabei lustvoll zu stöhnen, während sich ihr Schwanz dauersteif zuckend gegen ihren Bauch presste und ihre Hosen zu gewaltigen Kugeln angeschwollen waren, die kunstgerecht geschaukelt werden wollten.

Herrliche Zeiten.


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