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kontextlow schrieb am 3.2. 2002 um 04:28:32 Uhr über

Spiele

die Römischen Spiele:

Die Mittel, in frührepublikanischer Zeit wahrscheinlich Sachmittel in Form von Bereitstellung von Pferden und Wagen, als auch die Verpflichtung von Wagenlenkern, die die Magistratur, wenn überhaupt , für die Spiele aus staatlichem Besitz erhielten, reichten in späterer Entwicklung und dem wachsendem Ausmaß der Spiele in quantitativer und qualitativer Hinsicht mit nichten aus, erinnerungswürdige Schauspiele zu editieren. Bis weit in das vierte vorchristliche Jahrhundert hinein war Rom eine relativ kleine Macht in Mittelitalien und hatte dieser Tatsache angemessen auch einen eher bescheideneren Aufwand für seine Spiele betrieben. Als sich das änderte, mußten die ausführenden Magistratsbeamten schließlich einen großen Teil der notwendigen Summe zusätzlich aus eigenen Mitteln beisteuern. „Seit dem 2. Jahrhundert v.Chr. wurden die Spiele mehr und mehr zu einer ruinösen Verpflichtung, der sich die Magistrate freudig und sogar mit Enthusiasmus unterzogen“.


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