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DerFanta schrieb am 28.6. 2001 um 15:53:30 Uhr über

Trauer

Zwei Augen, so grün wie Smaragde, die in der Nacht funkeln.
So liebevoll und schmeichelnd, dass mich Ehrfurcht ergreift.
Die Würde, die ihre Bewegungen ausstrahlte.
Die Weisheit, die in ihr zu liegen schien.
Und nichts konnte es ändern.

Ihre Augen wurden trüb,
ihr geschmeidiges Fell würde immer grauer
und ihre Bewegungen immer unbeholfener
mit den Jahren, ganz langsam.
Und nichts konnte es aufhalten.

Nun ist sie nichtmehr da,
keine Spur mehr da,
von diesem wunderbaren Wesen,
dass mich durch mein Leben begleitete.
Unbemerkt blieb mir ihre Wichtigkeit
bis heute, bis jetzt, wo ich hier sitze
und weine,
weil ich einfach nicht anders kann.

Für Charly,
die wunderbarste Katze auf der ganzen weiten Welt.


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Was kann man tun, wenn »Trauer« gerade nicht da ist? Bedenke bei Deiner Antwort: Die Frage dazu sieht keiner, schreibe also ganze Sätze.

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