Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 101, davon 101 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 33 positiv bewertete (32,67%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.1. 2000 um 18:16:39 Uhr schrieb
wuzi über Trauer
Der neuste Text am 1.6. 2023 um 20:36:58 Uhr schrieb
Christine, die Papugei über Trauer
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 42)

am 14.9. 2004 um 21:22:57 Uhr schrieb
Grem über Trauer

am 7.7. 2004 um 02:07:38 Uhr schrieb
1084565 über Trauer

am 1.6. 2023 um 19:02:55 Uhr schrieb
Hänschen über Trauer

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Trauer«

Karla schrieb am 30.1. 2000 um 13:27:42 Uhr zu

Trauer

Bewertung: 8 Punkt(e)

Jetzt ist meine Oma da wo sie hin wollte.
Am Freitag war die Beerdigung. Meine Nichte hatte 20 Tage lang eine Uroma.

Mach's gut Oma.

Höflich schrieb am 27.12. 2004 um 20:33:58 Uhr zu

Trauer

Bewertung: 4 Punkt(e)

heute im Zug hierher bin ich fast ausgeflippt. Eingestiegen im Nordbayerischen und durchs Fichtel- (Fragezeichen) und Erzgebirge, durch alte Industrieru...ach Blödsinn.
jedenfalls, hinter mir saß eine Reisegruppe von Anfangszwanzigern aus dem Mittelbayerischen, zwei Mädchen, zwei Buben, und gerade die Mädchen haben mich mit ihrem dümmlichen Genöhle so was von IRRE gemacht, so von wegen ich dachte erst daß die geistig behindert gewesen wären, weil die so extreeeeeem langsam und seltsam geredet hatten, die eine als wären ihr beide Nasenlöcher mit Pattex zusammengeklebt worden, die andere mit einem so extrem dümmlichen Tonfall wie ich es noch niemals so nicht nie gehört hab, und dann bei jedem dritten Satz unbegründeterweise in so ein extrem langsames fast heulendes kichern verfallen, extreeeeeeem langsames Kichern und Glucksen, und dann unterhalten sie sich eine halbe Stunde lang darüber, was sie an den Maggi-Asia-Nudelsnacks nicht mögen, und an der fünf-Minuten Terrine, und wie die eine eine Excel-tabellen zur Auswertung für spätere Internet-Produktbewertung auf ciao.com oder so erstellt hat, und was haben wir gelacht, und ich war fast so weit aufzuschrein »Staaaaaaad, staaaaaaad, Stille!!!!!«, aber ich bin halt nicht verrückt oder bös oder so, deshalb hab ich das schön gelassen.
Im Nachhinein, wo ich dann kurz vor dem Bahnhof aufgestanden bin und die dann so gesehen hab war mir ganz eng ums Herz, weil die waren beide extrem Hässlich, die eine wirklich so laufende Tonne, die andere einfach hässlich, und ich meine, ich bin auch hässlich, aber die waren HÄSSLICH, und da kam ich mir schon gescheit ungerecht vor, und kotzen hätte ich können, ob all der Ungerechtigkeit, aber jetzt hab ich halt so Schuld auf mich geladen, und, naja, da kann man halt nichts machen...

Andrea schrieb am 22.8. 2001 um 16:48:18 Uhr zu

Trauer

Bewertung: 4 Punkt(e)


»Wer nicht trauert, vergisstDieser Satz ist mir heute über den Weg gelaufen und hat mich fast den ganzen Tag über begleitet. Gedanken, Erinnerungen an meinen Vater, der schon viele Jahre tot ist, waren auf einmal wieder sehr präsent. Seine Augen, sein Humor, seine ständige Besorgnis um mich, die Sicherheit, die er mir gab ... all das vermisste ich mit einem Male.
Er war meine Kindheit, als er starb, wurde ich erwachsen. Manchmal wäre ich gerne wieder klein ...

Felix schrieb am 10.2. 2000 um 13:56:15 Uhr zu

Trauer

Bewertung: 4 Punkt(e)

Trauer ist etwas sehr Gutes, denn durch Trauer wird man aufgeweckt aus der gewohnten Trance, die einen einschließt.
Trauer bewirkt ein Öffnen des Herzens, eine Weitung des Bewußtseins.

walkim schrieb am 2.4. 2002 um 16:49:15 Uhr zu

Trauer

Bewertung: 1 Punkt(e)

entwickelt sich aus unzufriedenheit oder veränderungen. das leben endet nur für einen selbst ohne trauer, nur die umwelt leidet. es gibt zwei trauer-typen:
1. die egoistische trauer:
Man gefällt sich nicht, wenn man in den Spiegel schaut, die eigenen Leistungen sind schwach, man schafft wenig. es sterben leute, die man nicht mehr hat, eine beziehung geht kaputt.
2. die soziale trauer
man ist traurig über attentate und katastrophen.

leider leidet der mensch nur unter der ersten art wirklich, die zweite art der trauer ist mehr aus höflichkeit. wer sich auch bei beispiel zwei richtig traurig ist (emotionale handelungen wie z.B. weinen), kann sich glücklich schätzen, so einen charakter zu haben. aber das passt nicht zum charakter eines 08/15-Europäers. alle streben nach möglichst viel geld um anderen zeigen zu können, wie toll sie sind. aber auch in einem ferrari kann man nicht glücklich sitzen, wenn man nur geld hat und keine freunde.

ich trauere um meine große liebe, die meine gefühle nicht erwiedert. jedoch kann ich meine trauer noch lenken, ich verkomme nicht zum depressiven. auch wenn das leben so keinen sinn zu machen scheint, lebt man weiter, in vielleicht sogar ewiger trauer?

Trauer kann man nicht verbieten. aber es gibt leute mit verboten viel trauer, so wie es auch menschen mit verboten viel glück gibt. aber was bringt mitleid? mir selbst gibt das gar nichts.

MCnep schrieb am 16.1. 2001 um 12:25:38 Uhr zu

Trauer

Bewertung: 1 Punkt(e)

In jenem kleinen Bett, fast Kinderbett, starb die Droste
(zu sehn in ihrem Museum in Meersburg),
auf diesem Sofa Hölderlin im Turm bei einem Schreiner,
Rilke, George wohl in Schweizer Hospitalbetten,
in Weimar lagen die großen schwarzen Augen
Nietzsches auf einem weißen Kissen
bis zum letzten Blick -
alles Gerümpel jetzt oder garnicht mehr vorhanden,
unbestimmbar, wesenlos
im schmerzlos-ewigen Zerfall.

Wir tragen in uns Keime aller Götter,
das Gen des Todes und das Gen der Lust -
wer trennte sie: die Worte und die Dinge,
wer mischte sie: die Qualen und die Statt,
auf der sie enden, Holz mit Tränenbächen,
für kurze Stunden ein erbärmlich Heim.

Kann keine Trauer sein. Zu fern, zu weit,
zu unberührbar Bett und Tränen,
kein Nein, kein Ja,
Geburt und Körperschmerz und Glauben
ein Wallen, namenlos, ein Huschen,
ein Überirdisches, im Schlaf sich regend,
bewegte Bett und Tränen -
schlafe ein!

Gottfried Benn

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