Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 38, davon 38 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 21 positiv bewertete (55,26%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 28.10. 1999 um 17:07:39 Uhr schrieb
Marcovaldo über Pschyrembel
Der neuste Text am 26.1. 2016 um 06:53:33 Uhr schrieb
Christine über Pschyrembel
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 5)

am 6.11. 2003 um 19:51:06 Uhr schrieb
Myzel über Pschyrembel

am 26.1. 2016 um 06:53:33 Uhr schrieb
Christine über Pschyrembel

am 25.1. 2015 um 20:43:42 Uhr schrieb
baumhaus über Pschyrembel

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Pschyrembel«

MCnep schrieb am 14.1. 2001 um 09:06:12 Uhr zu

Pschyrembel

Bewertung: 4 Punkt(e)

Die Lieblingslektüre jedes Hypochonders und somit auch meine. Bei Durchfall nehme ich ihn mit aufs Klo und kann mich stundenlang in den Beschreibungen und Differentialdiagnosen festlesen: Colitis ulcerosa, Divertikulitis, Morbus Crohn, Darmkrebs... Eine Art Selbstbedienungsladen für psychosomatische Masochisten.

Olga schrieb am 22.8. 2000 um 12:41:31 Uhr zu

Pschyrembel

Bewertung: 4 Punkt(e)

Dickes grünes Buch mit ekeligen Bildern. Medizinstudenten müssen es z.T. auch zwecks Desensibilisierung lesen. Ich habe es inzwischen kennen und lieben gelernt ( jede erdenkliche Krankheit ist darin verzeichnet - sehr informativ)
und wünsche ihn mir zum Geburtstag

sicherheitskopie schrieb am 21.11. 2001 um 23:46:36 Uhr zu

Pschyrembel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Cars*10 schrieb am 6.4. 2001 um 00:53:09 Uhr über
Schönfelder
Ich glaube der Schönfelder ist das Ding an sich.
Ich meine, habt ihr schon ein mal ein schöneres und wichtigeres Buch gesehen?
Naja die Bibel oder die Illias ist vielleicht auch wichtig, aber nicht soo unglaublich schön im Buchregal, wie ein Schönfelder.
Sogar Harald Schmidt hat einen davon auf seinem Schreibtisch stehen (gleich neben dem Pschyrembel - auch ein tolles Buch)

buschbohne schrieb am 22.6. 2005 um 22:56:42 Uhr zu

Pschyrembel

Bewertung: 2 Punkt(e)

kommt ursprünglich von »Präambel« und bedeutet sowas wie »Glückstaler«. Gundula Gaukeley war immer voll scharf drauf. Pschyrembeln sollte man am besten straff gezogen am Hinterkopf tragen, nur dort können sie durch die Körperwärme ihre Duftstoffe richtig entfalten, ja was habt ihr denn gedachtt?

Umberto Eco schrieb am 16.6. 2000 um 15:31:25 Uhr zu

Pschyrembel

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der Pschyrembel ist das handelsübliche klinische Wörterbuch, obwohl der Name auch einer Figur aus einem Loriot-Sketch gehören könnte.

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