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Tim, H&M-Mitarbeiterin aus Köln, am 21.3. 2005 um 11:53:55 Uhr
Eierbauer

Im gegensatz zum Kartoffelbauer oder Schiffsbauer arbeitet der Eierbauer im Genlabor. Mußte Sperma bisher immer tiefgekühl gelagert werden, ist es dem Eierbauer nun gelungen die natürlichen Vorratskammern des Mannes syntetisch herzustellen. Außer dem Sperma des Probanten wird eine kleine Menge Blut für die Zirkulation benötigt. Angeschloßen an eine Solarzelle, die pro Stunde eins Punkt einundzwanzig Gigawatt Strom erzeugt, erweckt sie die syntetischen Eier zum Leben. Ander als beim Gefrierschrank besteht nun nicht mehr die Befüchtung, ein unvorhersehbarer Stromausfall könnte die Spermien vieler Tausend Männer vernichten. Zu bestaunen ist diese Technik auf der CeBit, Halle 3, Stand 14.


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