Kurz bevor wir den Gipfel (den wievielten schon?) erreichten, rief plötzlich einer: »Es ist alles zu spät! Wir sind verloren!« Keiner widersprach, die meisten von uns lächelten. Das war ja nichts Neues, dass alles zu spät sei, was gab es da zu schreien? Wir ließen ihn rufen und schlugen unser Lager auf. Erst als er uns noch am nächsten Morgen keine Ruhe lassen wollte, sperrten wir ihn ein und ließen ihn zurück, als wir weiter zogen. Was denn? Wir hätten ihn doch so nicht mehr mitnehmen können, schließlich wollten wir etwas erreichen.