Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 372, davon 365 (98,12%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 108 positiv bewertete (29,03%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 31.3. 1999 um 14:15:15 Uhr schrieb
Thomas Brackel über Ende
Der neuste Text am 28.10. 2025 um 11:42:07 Uhr schrieb
Rübezahl über Ende
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 176)

am 18.10. 2011 um 00:15:12 Uhr schrieb
Baumhaus über Ende

am 11.9. 2004 um 04:20:06 Uhr schrieb
hias über Ende

am 5.10. 2006 um 17:35:32 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Ende

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ende«

Bettina Beispiel schrieb am 17.4. 2001 um 02:19:57 Uhr zu

Ende

Bewertung: 2 Punkt(e)

wenn du nicht mehr leben willst
dann gib dir noch einen tag zeit
und tu all die dinge, die du dich nicht getraut hast
denn du kannst nicht mehr verlieren
wenn du das nicht tun kannst
aus angst
dann liegt dir offenbar doch noch an deinem leben
sag deine meinung
küsse den, den du gerade küssen willst
wenn dir danach ist, dann schütte deinen sitznachbarn einfach an
lasse deine fantasie spielen
und überwinde die angst, dumm angestarrt zu werden
vielleicht verändert sich dein leben jetzt
und du wirfst es noch nicht gleich weg
und gönnst dir den spaß noch einen tag länger

cora schrieb am 25.3. 2000 um 14:58:55 Uhr zu

Ende

Bewertung: 4 Punkt(e)

am ende ist es doch alles wieder wie vorher: der simulator spuckt nur noch unzureichende ergebnisse aus und hängt sich auf in einer immerwährenden while-schleife. und das ende kann niemand herbeiführen, nur durch gandenlose unterbrechung des ebenso immerwährenden stromkreislaufes. und dann?

biggi schrieb am 26.3. 2003 um 13:13:50 Uhr zu

Ende

Bewertung: 2 Punkt(e)

ende ist immer relativ. oft ist es nur ein nicht mehr da sein. ich bin dann nicht mehr hier. hier? blasten tut gut. mir tut es gut. ich erkläre immer häufiger. gestern hatte ich das radio an und darüber geschrieben, dass ich oft hass spüre. oft. ja. krieg. aber wie viel von mir ausgeht und wer sich durch mich bedroht fühlt, weiß ich nicht. draußen ist frühling. einer mit waffe ist unterwegs. maskiert. frühling. die nächte sind nicht mehr so kalt. vielleicht wohnt er ja auch hier. keine ahnung. ein mann soll es sein, haben mehrere erzählt. was er sucht, weiß ich nicht. auch nicht, wem er erzählt, was er vor hat. ein chaot. ein chaot mitten im frühling.

Eichert999 schrieb am 5.8. 2000 um 01:10:20 Uhr zu

Ende

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ende

mancher Fluchtlinks nebst dazugehörigen Assohiationsblastern

Sie...
überlegte lange, warum Fluchtlinks vor ihr lagen, als sie auf der Reise durch Ethernet »sie« eingab und Dragan listig schrieb »You can say you to me« und warum ausgerechnet »Fiat« und »Heyntz« und »Kritik« mit »Einfallslosigkeit« und »Ethernet« kombiniert wurden.
Fuhr sie mit Heyntz, der im Stadium der Einfallslosigkeit den Fiat durchs Ethernet jagte ?
Oder tropfte »Heyntz« Ketchup in den Fiat, nachdem sie Kritik an der Einfallslosigkeit des Ethernet geäußert hatte ?
Oder entstand aus der Kritik der Einfallslosigkeit mitteleuropäischer Kraftsparzeuge ein Heyntz-Fiat mit Ethernet-Verdeck ?
Wie also ging das zusammen ?
Fragen, lieber Blaster, über Fragen.
Und mir fiel mein eigener Fiat 850 ein, den ich einst über die Straßen der Stadt gejagt hatte, bis der Keilriemen sich aus dem Staub in den Staub machte und der Motor den Geist aufgab, was mich zu heftiger Kritik provozierte.
Und sie ???
Reichte mirs Strumpfband...
»Du schwindelst«, kritisierte sie.
»Es ist die Wahrheit. Die reine Wahrheit und nichts als die Wahrheit.«
Oder ?


Lange
Reise im Raum der Zeit. Warum ?


Ihr
Ihr Raumschiff drachelte durch die Galaxis der Kuttenträger, und die Gemahlin des Trzunxs seufzte »linkst mich - warum ?«.
Zu dumm.


Als
Als ob sie nur darauf gewartet hätte, dass sich die Wildlinge ihrem Wunsch nach Trausamkeit beugten, beäugte sie das Schiff der Zwingonen.

Wahrheit
Trankte die Gelinkte nun zwingonische Lispelei ? Oder war das alles nur geklaut ?
Walle, walle, weiß Wänder. Wie wahr.

Ihr Trenchcoat
waberte wurbelnd durchs drachelnde All.
Oh dada, wie köstlich lullst du uns ein.
Hein, lass gut sein.

Ihr zweifelt ?

Vermutet schon FBI ?
Nun gut ihr.
Dann eben Flucht.
Doch:
Wohin ?

Wo Wahrheit wohnt ?
Oh Wagner,
alter Waller, du
Laller.

Du sagtest Flucht ?
Sprachst von Sehnsucht so seicht ?
Nie erreicht.

Niemandsbucht also.

Der da schrieb Handkes Niemandsbucht, schlenderte oft durch die Hügelwälder und die Vorstädte von Paris und fragte »Bin auch ich ein Selbstvergötterer ? Ein Selbstkönig ? Einer der millionenfachen heutigen Selbstkaiser ?«
Ein kleinlicher Prophet.
Wie der König von Armin einst selbst die Vorstädte besuchte, Mantes-la-ville, wo die Bazzigalupis in seiner blitzsauberen Siedlung wohnten, und sprach gerade einige Worte französisch: Je suis fatigué. Bonne nuit, chers amis. Jumelage. Cordialement. Ca suffit.

Der
mit dem Wolf rang, trank Glühwein in Serie, bevor er den Propeller der Cessna anwarf. »Menschenskinder« warf Wolf ein. Willst du dich wirklich in Gefahr bringen.
Ach, es sind die Fluchtlinks des Blasters. Und dachte an Lady Di, die da sous les ponts de Paris ihr Licht aushauchte.

Wolf, kritisierte Bär, du solltest mehr Pietät haben und Rotkäppchen ruhen lassen. Wir sind doch hier nicht im Ammenmärchen!

Nur das Zucken der Zeit und die Herrlichkeit und die Fröhlichkeit.
Und damit Ende Gelände.

Basti2@t-online.de schrieb am 19.5. 2001 um 18:13:04 Uhr zu

Ende

Bewertung: 1 Punkt(e)

Anfang und Ende: Alpha und Omega. Man stelle sich ein Samenkorn vor. Es ist Alpha. Es fällt in die Erde. Regen fällt auch. Es quillt auf. Der Keimling beginnt zu wachsen. Er streckt seine Wurzel aus, tiefer in die Erde. Dann reckt er seinen Sproß in die Höhe, weiß zuerst, und wenn die Sonne scheint, entwickelt sich das erste grüne Blatt. Die Sonne verleiht ihm weiter Kraft. Er wächst heran, wird größer und größer. Der Sproß wird zur Sproßachse, wird holzig. Und dann blüht er. Farbenfroh. In der Frühlingsluft die Bienen. Die tragen Männliches zu Weiblichem. Die Blüte ist Omega.
Und wenn die Blütenblätter fallen, reift die Frucht heran. Die Fällt auf den Boden, gibt die wieder Samenkörner frei.
Das ist Anfang und Ende, Ende und Anfang: Ewigkeit.

Unschuldsengel schrieb am 17.4. 2001 um 02:17:21 Uhr zu

Ende

Bewertung: 1 Punkt(e)

wenn du nicht mehr leben willst
dann gib dir noch einen tag zeit
und tu all die dinge, die du dich nicht getraut hast
denn du kannst nicht mehr verlieren
wenn du das nicht tun kannst
aus angst
dann liegt dir offenbar doch noch an deinem leben
sag deine meinung
küsse den, den du gerade küssen willst
wenn dir danach ist, schütte dir eine flasche wasser über den kopf
lasse deine fantasie spielen
und überwinde die angst, dumm angestarrt zu werden
so etwas machen nur leute, die nicht richtig ticken?
stimmt, selbstmordgefährdete sind eben nicht ganz gesund im kopf
da kommt es auch nicht mehr auf kleinigkeiten an
vielleicht verändert sich dein leben jetzt
und du wirfst es noch nicht gleich weg
und gönnst dir den spaß noch einen tag länger

vip schrieb am 5.10. 2000 um 17:54:30 Uhr zu

Ende

Bewertung: 1 Punkt(e)

Kurz bevor wir den Gipfel (den wievielten schon?) erreichten, rief plötzlich einer: »Es ist alles zu spät! Wir sind verloren!«
Keiner widersprach, die meisten von uns lächelten. Das war ja nichts Neues, dass alles zu spät sei, was gab es da zu schreien?
Wir ließen ihn rufen und schlugen unser Lager auf.
Erst als er uns noch am nächsten Morgen keine Ruhe lassen wollte, sperrten wir ihn ein und ließen ihn zurück, als wir weiter zogen.

Was denn? Wir hätten ihn doch so nicht mehr mitnehmen können, schließlich wollten wir etwas erreichen.

Kay schrieb am 25.8. 1999 um 23:27:55 Uhr zu

Ende

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wo ein Anfang ist,ist auch irgendwo, vielleicht ganz weit draussen, ein Ende.Wenn etwas zuende zu sein scheint,beginnt doch gerade wieder der Anfang.Manchmal braucht man einfach einen Schlussstrich.Und wenn der erst gezogen ist,fängt alles neu an.Man kann sagen - eben wie das Leben.Das Leben schreibt seine eigene Geschichte.Es schreibt einen Anfang,mit der Geburt,und ein Ende,mit dem Tod.Aber vielleicht gibt es nach dem Tod gar kein Ende.Wer weiss.So ist der Anfang und das Ende.Zwei,die gar nicht zueinander passen,aber doch zusammen gehören.Eben - wo ein Anfang ist,ist auch ein Ende.

Ein guter Freund schrieb am 8.6. 1999 um 18:29:12 Uhr zu

Ende

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das Ende naht, bald wird die Erde zerstört wenn wir so weiter machen wir
Leben auf der Erde und was machen wir
,wir behandeln die Erde als wäre Sie
nur Dreck. Wir verdrecken die Umwelt
mit Autos, Fabriken und Atommüll und es ist den (meisten) Menschen total
egal was mit der Erde passiert. Und ich finde wir mussen etwas dagegen tun
sonst ist es bald aus mit uns wenn wir
nähmlich damit so weiter machen Zerstören wir usere schöne Welt die wir nur einmal so schön haben wie sie noch nie gab.

Tanna schrieb am 13.4. 1999 um 17:14:39 Uhr zu

Ende

Bewertung: 2 Punkt(e)

Michael Ende hat sehr schöne Bücher geschrieben.
Nicht nur Jim Knopf, Momo und Die unendliche Geschichte, sondern auch »Norbert Nackendick, das nackte Nashorn«.

Michael Ende hat 30 Jahre lang Zen-Meditation gemacht.

Einige zufällige Stichwörter

medikamente
Erstellt am 13.8. 2002 um 04:03:21 Uhr von Nils Holgersson, enthält 15 Texte

Springbreak
Erstellt am 18.11. 2001 um 05:20:56 Uhr von Max, enthält 7 Texte

geborsten
Erstellt am 25.3. 2002 um 18:30:26 Uhr von |eve|, enthält 9 Texte

Kackhaufen
Erstellt am 5.12. 2010 um 10:56:51 Uhr von Kotfresser, enthält 75 Texte

Länge
Erstellt am 24.2. 2004 um 21:06:28 Uhr von Das Gift, enthält 11 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,1198 Sek.