| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
372, davon 365 (98,12%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 108 positiv bewertete (29,03%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
226 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,177 Punkte, 176 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 31.3. 1999 um 14:15:15 Uhr schrieb Thomas Brackel
über Ende |
| Der neuste Text |
am 28.10. 2025 um 11:42:07 Uhr schrieb Rübezahl
über Ende |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 176) |
am 21.3. 2015 um 20:35:20 Uhr schrieb Christine über Ende
am 16.3. 2025 um 15:06:47 Uhr schrieb Gerhard über Ende
am 20.10. 2006 um 23:57:16 Uhr schrieb Unsichtbar über Ende
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Ende«
cora schrieb am 25.3. 2000 um 14:58:55 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
am ende ist es doch alles wieder wie vorher: der simulator spuckt nur noch unzureichende ergebnisse aus und hängt sich auf in einer immerwährenden while-schleife. und das ende kann niemand herbeiführen, nur durch gandenlose unterbrechung des ebenso immerwährenden stromkreislaufes. und dann?
Kay schrieb am 25.8. 1999 um 23:27:55 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Wo ein Anfang ist,ist auch irgendwo, vielleicht ganz weit draussen, ein Ende.Wenn etwas zuende zu sein scheint,beginnt doch gerade wieder der Anfang.Manchmal braucht man einfach einen Schlussstrich.Und wenn der erst gezogen ist,fängt alles neu an.Man kann sagen - eben wie das Leben.Das Leben schreibt seine eigene Geschichte.Es schreibt einen Anfang,mit der Geburt,und ein Ende,mit dem Tod.Aber vielleicht gibt es nach dem Tod gar kein Ende.Wer weiss.So ist der Anfang und das Ende.Zwei,die gar nicht zueinander passen,aber doch zusammen gehören.Eben - wo ein Anfang ist,ist auch ein Ende.
Werner schrieb am 17.12. 2005 um 23:49:53 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Jedes Ende ist ein neuer Anfang. »Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns schützt und der uns hilft zu leben« (Hesse). Der Uranfang? Der Uranfang, das ist der Sex. Wir sind durch Sex entstanden, alle! Die Kirche sagt dazu: »in Sünde geboren«. So ein Blödsinn. Sex ist nicht Sünde. Sex ist heilig. Sex kommt von Gott. Gott ist der Schöpfer der Sexualität. Er ist der »Lustmolch«, der sich das mit dem Sex hat einfallen lassen. Er hatte die Idee gehabt und er hat sie auch noch umgesetzt. Aber Gott hat da einen gravierenden Fehler gemacht, sagt die Kirche - mit erhobenem Zeigefinger. Nein, nein, nein, das darf nicht sein, sagt sie mit spitzer Zunge und haut dem lieben Gott auf die Finger. Der ist ganz verdutzt und sagt: he, he, moment mal! Ihr seid doch die Kirche! Ihr seid doch für mich da - behautet ihr jedenfalls. Warum wollt ihr mir dann ins Handwerk pfuschen? Ich sage, der Mensch soll in Lust gezeugt werden. Was bittschön habt ihr dagegen einzuwenden? Und die Kirche antwortet: Du, du, du, a bäh pfui!!! Sex ist schmutzig, hässlich, schädlich und überhaupt das Problem aller Probleme. Und weil Gott für die Lust und für den Sex ist, weil er beides unglaublich schön, erfrischend und nett und gut findet (sonst hätt er das beim Menschen ja auch nicht eingebaut), hat die Kirche für Gott nun einen neuen Namen gefunden. Dieser neue Namen ist: SATAN. Huuuhhh! Uhhhuhuhu!!! Schauder über Schauder!
Jesus ist ja der Erlöser. Der ist so richtig heilig und so richtig quietsch gut. Also kann der natürlich nix mit dem Bäh-Kotz-Würg-Zeug von Lust, Sex, Orgasmus und all dem Schweinskram da unten in der Hose zu tun haben. Klar. Sex ist pfui. Jesus aber ist hui. Also kann Jesus nicht vom Sex kommen, wie wir anderen. Also liest die kirchliche Theologie aus dem biblischen Text, immer bereit, ihn zu biegen und zu vergewaltigen und ihren Interessen anzupassen, eine »jungfräuliche Zeugung« heraus. Eigentlich erzählt uns die Bibel von einem heiligen Geschlechtsakt, der zwischen Jesu Eltern (die bekannten Maria und Joseph) stattgefunden hat. Aber die Herren Theologen wissen ganz genau, dass da eine Zeugung ohne Bäh-Pfui, ohne Lust und ohne Erektion und ohne Kopulation und Ejakulation und ohne Fortpflanzungsfunktion stattgefunden hat. Jawohl. Die wissen das. Aber wir, wir wissen es besser! Machen wir ein Ende mit dem falschen Anfang, mit der falschen Sicht des richtigen Anfangs. Am Anfang war - der Orgasmus! Wie war das noch? »Und allem Anfang wohnt ein Zauber inne...« Und was für einer!
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