Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 372, davon 365 (98,12%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 108 positiv bewertete (29,03%)
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Durchschnittliche Bewertung 0,177 Punkte, 176 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 31.3. 1999 um 14:15:15 Uhr schrieb
Thomas Brackel über Ende
Der neuste Text am 28.10. 2025 um 11:42:07 Uhr schrieb
Rübezahl über Ende
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 176)

am 16.11. 2005 um 23:17:05 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Ende

am 26.1. 2015 um 12:01:31 Uhr schrieb
Torch über Ende

am 28.8. 2002 um 19:48:58 Uhr schrieb
banja luca über Ende

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ende«

Bettina Beispiel schrieb am 17.4. 2001 um 02:19:57 Uhr zu

Ende

Bewertung: 2 Punkt(e)

wenn du nicht mehr leben willst
dann gib dir noch einen tag zeit
und tu all die dinge, die du dich nicht getraut hast
denn du kannst nicht mehr verlieren
wenn du das nicht tun kannst
aus angst
dann liegt dir offenbar doch noch an deinem leben
sag deine meinung
küsse den, den du gerade küssen willst
wenn dir danach ist, dann schütte deinen sitznachbarn einfach an
lasse deine fantasie spielen
und überwinde die angst, dumm angestarrt zu werden
vielleicht verändert sich dein leben jetzt
und du wirfst es noch nicht gleich weg
und gönnst dir den spaß noch einen tag länger

hinkelchen schrieb am 23.11. 2000 um 16:10:56 Uhr zu

Ende

Bewertung: 4 Punkt(e)

der blaster hat kein ende
könnte man nicht aus selbstschutz alle zwei stunden aus dem blaster geworfen werden ?

biggi schrieb am 26.3. 2003 um 13:13:50 Uhr zu

Ende

Bewertung: 2 Punkt(e)

ende ist immer relativ. oft ist es nur ein nicht mehr da sein. ich bin dann nicht mehr hier. hier? blasten tut gut. mir tut es gut. ich erkläre immer häufiger. gestern hatte ich das radio an und darüber geschrieben, dass ich oft hass spüre. oft. ja. krieg. aber wie viel von mir ausgeht und wer sich durch mich bedroht fühlt, weiß ich nicht. draußen ist frühling. einer mit waffe ist unterwegs. maskiert. frühling. die nächte sind nicht mehr so kalt. vielleicht wohnt er ja auch hier. keine ahnung. ein mann soll es sein, haben mehrere erzählt. was er sucht, weiß ich nicht. auch nicht, wem er erzählt, was er vor hat. ein chaot. ein chaot mitten im frühling.

Kay schrieb am 25.8. 1999 um 23:27:55 Uhr zu

Ende

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wo ein Anfang ist,ist auch irgendwo, vielleicht ganz weit draussen, ein Ende.Wenn etwas zuende zu sein scheint,beginnt doch gerade wieder der Anfang.Manchmal braucht man einfach einen Schlussstrich.Und wenn der erst gezogen ist,fängt alles neu an.Man kann sagen - eben wie das Leben.Das Leben schreibt seine eigene Geschichte.Es schreibt einen Anfang,mit der Geburt,und ein Ende,mit dem Tod.Aber vielleicht gibt es nach dem Tod gar kein Ende.Wer weiss.So ist der Anfang und das Ende.Zwei,die gar nicht zueinander passen,aber doch zusammen gehören.Eben - wo ein Anfang ist,ist auch ein Ende.

Hamsta schrieb am 2.1. 2000 um 17:40:53 Uhr zu

Ende

Bewertung: 1 Punkt(e)

Gibt es ein Ende?
Wird dies alles irgendwann aufhören zu existieren, existiert es überhaupt?
Oder ist diese Welt schon lange untergegangen und wir leben in einer perfekten Scheinwelt?
Haben wir jemals existiert?
Was bedeutet es, zu existieren?
Ein Ende ist immer ein Anfang, ein Anfang ist immer ein Ende.
Wenn wir sterben sind wir dann tot?
Wenn wir tot sind, wo sind wir dann?
Werden wir vielleicht immer wieder hierher zurückkommen und dabei nicht mehr wissen, das wir schonmal hier waren?
Vielleicht war ich schon etliche male hier und habe es immer wieder vergessen...
Es kann nicht einfach alles zu Ende sein, es kann nichts vernichtet werden, man kann die Dinge umformen, zu etwas andewrem machen aber nicht vernichten. Wenn du ein Blatt papier verbrennst so erhälst du Asche... das papier hat sein Ende gefunden, die Asche fängt an zu existieren... aber ganz weg sein wird es nicht, man kann es nur verändern, nicht wegbekommen...

LKA Düsseldorf schrieb am 14.4. 2000 um 12:04:56 Uhr zu

Ende

Bewertung: 3 Punkt(e)

Endlich wieder hier am Ende.
Also geh ich jetzt.
Denn Ende ist Ende.
Also vorbei.
Help end Marihuana prohibition
Am Ende wird es so sein wie hier beschrieben.
Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch endet mit »Ende gut, alles gut
Das trifft oft zu, wenn das Ende gut ist.
Letztendlich gibts nicht mehr zu sagen.

M.Horstmannskötter schrieb am 19.6. 2000 um 16:47:18 Uhr zu

Ende

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es ist da. Das Ende.
Daß das Ende auch einen neuen Anfang bedeutet, ist einem nicht immer sofort klar.
Auch wenn man »weiß«, daß immer alles gut ist, so wie es kommt oder eben gekommen ist.
Leere, Mangel, Trauer.
Das empfinde ich.
Mir fehlt mein Kartenhaus, die hochstilisierte Geborgenheit und die nur in meinem Kopf existierende Sicherheit.
Die Erde wird sich weiter drehen....
Time will tell!
Nichtsdestotrotz....

barmherzige Schwester schrieb am 10.3. 2002 um 22:39:20 Uhr zu

Ende

Bewertung: 2 Punkt(e)

Laß mich überlegen, soll das wirklich alles gewesen sein? Lächerlich, wie schnell doch diese verflixt kurzen fünf Minuten von »Mon amour, ich liebe Dich heiß und wild und innig!!!« vorüber waren. Hatte nicht mal Zeit, darüber nachzudenken, ob ich die Decke grün oder orange streichen möchte....

Katjuscha schrieb am 11.9. 2014 um 22:33:01 Uhr zu

Ende

Bewertung: 1 Punkt(e)

Aus diesem Grund habe ich mich auch in den Blaster versteckt. Würde ich öffentlich einen einstündigen Vortrag halten, aus meinem eigenen Erleben, würde ich das nicht überleben. Aus der Distanz, geht das. Reissen Sie mich nicht in Stücke, ich erzähle doch nur, was ich selbst gefühlt und gesehen habe. Ich denke nicht, dass man das verurteilen kann. Es ist alles in allem nicht der Weisheit letzter Schluss, aber es ist doch Wahres daran, denn es kommt aus meinem Empfinden und ich habe mir die Mühe gemacht, Ihnen zu sagen, was ich wirklich denke.
Viel Fragen, die mir bis heute nicht beantwortet sind, die habe ich. Genau wie Sie.

Basti2@t-online.de schrieb am 19.5. 2001 um 18:13:04 Uhr zu

Ende

Bewertung: 1 Punkt(e)

Anfang und Ende: Alpha und Omega. Man stelle sich ein Samenkorn vor. Es ist Alpha. Es fällt in die Erde. Regen fällt auch. Es quillt auf. Der Keimling beginnt zu wachsen. Er streckt seine Wurzel aus, tiefer in die Erde. Dann reckt er seinen Sproß in die Höhe, weiß zuerst, und wenn die Sonne scheint, entwickelt sich das erste grüne Blatt. Die Sonne verleiht ihm weiter Kraft. Er wächst heran, wird größer und größer. Der Sproß wird zur Sproßachse, wird holzig. Und dann blüht er. Farbenfroh. In der Frühlingsluft die Bienen. Die tragen Männliches zu Weiblichem. Die Blüte ist Omega.
Und wenn die Blütenblätter fallen, reift die Frucht heran. Die Fällt auf den Boden, gibt die wieder Samenkörner frei.
Das ist Anfang und Ende, Ende und Anfang: Ewigkeit.

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