Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 372, davon 365 (98,12%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 108 positiv bewertete (29,03%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 31.3. 1999 um 14:15:15 Uhr schrieb
Thomas Brackel über Ende
Der neuste Text am 28.10. 2025 um 11:42:07 Uhr schrieb
Rübezahl über Ende
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 176)

am 8.2. 2005 um 20:25:42 Uhr schrieb
Parigi über Ende

am 27.8. 2002 um 21:18:08 Uhr schrieb
der Böhse bube in Sta Prest über Ende

am 13.2. 2006 um 23:09:56 Uhr schrieb
dat Inchen über Ende

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ende«

Ein guter Freund schrieb am 8.6. 1999 um 18:29:12 Uhr zu

Ende

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das Ende naht, bald wird die Erde zerstört wenn wir so weiter machen wir
Leben auf der Erde und was machen wir
,wir behandeln die Erde als wäre Sie
nur Dreck. Wir verdrecken die Umwelt
mit Autos, Fabriken und Atommüll und es ist den (meisten) Menschen total
egal was mit der Erde passiert. Und ich finde wir mussen etwas dagegen tun
sonst ist es bald aus mit uns wenn wir
nähmlich damit so weiter machen Zerstören wir usere schöne Welt die wir nur einmal so schön haben wie sie noch nie gab.

biggi schrieb am 26.3. 2003 um 13:13:50 Uhr zu

Ende

Bewertung: 2 Punkt(e)

ende ist immer relativ. oft ist es nur ein nicht mehr da sein. ich bin dann nicht mehr hier. hier? blasten tut gut. mir tut es gut. ich erkläre immer häufiger. gestern hatte ich das radio an und darüber geschrieben, dass ich oft hass spüre. oft. ja. krieg. aber wie viel von mir ausgeht und wer sich durch mich bedroht fühlt, weiß ich nicht. draußen ist frühling. einer mit waffe ist unterwegs. maskiert. frühling. die nächte sind nicht mehr so kalt. vielleicht wohnt er ja auch hier. keine ahnung. ein mann soll es sein, haben mehrere erzählt. was er sucht, weiß ich nicht. auch nicht, wem er erzählt, was er vor hat. ein chaot. ein chaot mitten im frühling.

Kay schrieb am 25.8. 1999 um 23:27:55 Uhr zu

Ende

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wo ein Anfang ist,ist auch irgendwo, vielleicht ganz weit draussen, ein Ende.Wenn etwas zuende zu sein scheint,beginnt doch gerade wieder der Anfang.Manchmal braucht man einfach einen Schlussstrich.Und wenn der erst gezogen ist,fängt alles neu an.Man kann sagen - eben wie das Leben.Das Leben schreibt seine eigene Geschichte.Es schreibt einen Anfang,mit der Geburt,und ein Ende,mit dem Tod.Aber vielleicht gibt es nach dem Tod gar kein Ende.Wer weiss.So ist der Anfang und das Ende.Zwei,die gar nicht zueinander passen,aber doch zusammen gehören.Eben - wo ein Anfang ist,ist auch ein Ende.

axo schrieb am 19.7. 2002 um 03:11:47 Uhr zu

Ende

Bewertung: 2 Punkt(e)

ENDE!!!
Abends,vor dem Einschlafen,dem Moment,den ich solange hinausschiebe,wie es irgend geht,denn die Träume kommen nicht oder nur selten,während ich wach bin,mach ich mir noch 'n Brot oder so,zum mitnehmen,man weiss ja nie,wie lange man weg ist und ob da,wo man ist,noch 'n Gyros zu bekommen is,ausserdem hab ich sowieso kein Geld dabei,denn ich schlafe nackt und demzufolge keine Tasche also wo das Brot lassen Scheissprobleme hat man so vor dem Einschlafen,dem Moment,den ich solange hinausschiebe wie nur irgendwie hab ich das Gefühl.....ach egal,war wohl nur einer meiner Träume kommen nicht oder nur selten komm ich da wieder raus aber manchmal gelingt's,dann hören die Gedanken wieder auf mich kann man sich verlassen,denk' ich,auch wenn ich immer noch schlafe Schafe zählen?brauch ich nicht,denn ich hab keine Probleme mit dem Einschlafen,dem Moment,den ich solange hinausschiebe bis ich vor lauter Schieben richtig müde geworden bin und einfach nur noch Schlafen will,wenn bloß die Scheißgedanken nicht wären von Wegen was nachts so alles passieren kann,wenn Du denkst,Du träumst aber vorsichtshalber ein Brot zum Mitnehmen mit ins Bett nimmst......
axo

hinkelchen schrieb am 23.11. 2000 um 16:10:56 Uhr zu

Ende

Bewertung: 4 Punkt(e)

der blaster hat kein ende
könnte man nicht aus selbstschutz alle zwei stunden aus dem blaster geworfen werden ?

M.Horstmannskötter schrieb am 19.6. 2000 um 16:47:18 Uhr zu

Ende

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es ist da. Das Ende.
Daß das Ende auch einen neuen Anfang bedeutet, ist einem nicht immer sofort klar.
Auch wenn man »weiß«, daß immer alles gut ist, so wie es kommt oder eben gekommen ist.
Leere, Mangel, Trauer.
Das empfinde ich.
Mir fehlt mein Kartenhaus, die hochstilisierte Geborgenheit und die nur in meinem Kopf existierende Sicherheit.
Die Erde wird sich weiter drehen....
Time will tell!
Nichtsdestotrotz....

LKA Düsseldorf schrieb am 14.4. 2000 um 12:04:56 Uhr zu

Ende

Bewertung: 3 Punkt(e)

Endlich wieder hier am Ende.
Also geh ich jetzt.
Denn Ende ist Ende.
Also vorbei.
Help end Marihuana prohibition
Am Ende wird es so sein wie hier beschrieben.
Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch endet mit »Ende gut, alles gut.«
Das trifft oft zu, wenn das Ende gut ist.
Letztendlich gibts nicht mehr zu sagen.

barmherzige Schwester schrieb am 10.3. 2002 um 22:39:20 Uhr zu

Ende

Bewertung: 2 Punkt(e)

Laß mich überlegen, soll das wirklich alles gewesen sein? Lächerlich, wie schnell doch diese verflixt kurzen fünf Minuten von »Mon amour, ich liebe Dich heiß und wild und innig!!!« vorüber waren. Hatte nicht mal Zeit, darüber nachzudenken, ob ich die Decke grün oder orange streichen möchte....

nina schrieb am 18.8. 2000 um 12:49:34 Uhr zu

Ende

Bewertung: 2 Punkt(e)

6W-AKW: Cyberkultur | Verwandschaft | Technik | Brigitte | Katholisch

Das Ende der Cyberkultur wurde durch Brigitte und ihre katholische Verwandschaft, die keinen blassen Schimmer von Technik hat, eingeläutet.

Basti2@t-online.de schrieb am 19.5. 2001 um 18:13:04 Uhr zu

Ende

Bewertung: 1 Punkt(e)

Anfang und Ende: Alpha und Omega. Man stelle sich ein Samenkorn vor. Es ist Alpha. Es fällt in die Erde. Regen fällt auch. Es quillt auf. Der Keimling beginnt zu wachsen. Er streckt seine Wurzel aus, tiefer in die Erde. Dann reckt er seinen Sproß in die Höhe, weiß zuerst, und wenn die Sonne scheint, entwickelt sich das erste grüne Blatt. Die Sonne verleiht ihm weiter Kraft. Er wächst heran, wird größer und größer. Der Sproß wird zur Sproßachse, wird holzig. Und dann blüht er. Farbenfroh. In der Frühlingsluft die Bienen. Die tragen Männliches zu Weiblichem. Die Blüte ist Omega.
Und wenn die Blütenblätter fallen, reift die Frucht heran. Die Fällt auf den Boden, gibt die wieder Samenkörner frei.
Das ist Anfang und Ende, Ende und Anfang: Ewigkeit.

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