Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 372, davon 365 (98,12%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 108 positiv bewertete (29,03%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 31.3. 1999 um 14:15:15 Uhr schrieb
Thomas Brackel über Ende
Der neuste Text am 28.10. 2025 um 11:42:07 Uhr schrieb
Rübezahl über Ende
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 176)

am 5.10. 2015 um 09:35:20 Uhr schrieb
Christine über Ende

am 3.9. 2005 um 13:11:27 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Ende

am 29.12. 2002 um 23:51:23 Uhr schrieb
kollege über Ende

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ende«

Tibor Rácskai schrieb am 18.5. 2002 um 19:34:28 Uhr zu

Ende

Bewertung: 4 Punkt(e)

Michael Ende
kann Tinte nicht halten
hat zwei flinke Hände
die wollen gestalten
Drum schreibt er behende
einige Bände
Michael Ende

LKA Düsseldorf schrieb am 14.4. 2000 um 12:04:56 Uhr zu

Ende

Bewertung: 3 Punkt(e)

Endlich wieder hier am Ende.
Also geh ich jetzt.
Denn Ende ist Ende.
Also vorbei.
Help end Marihuana prohibition
Am Ende wird es so sein wie hier beschrieben.
Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch endet mit »Ende gut, alles gut.«
Das trifft oft zu, wenn das Ende gut ist.
Letztendlich gibts nicht mehr zu sagen.

masteroftime schrieb am 22.6. 2001 um 14:36:40 Uhr zu

Ende

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich soll jetzt was zum Ende schreiben. Ende ist das negative Abstraktum zum Anfang oder auch schlicht der Anti Anfang. Alles was anfängt, muss auch wieder aufhören. Hoffen wir das das Ende sich nicht weiter nähert.

Eichert999 schrieb am 5.8. 2000 um 01:10:20 Uhr zu

Ende

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ende

mancher Fluchtlinks nebst dazugehörigen Assohiationsblastern

Sie...
überlegte lange, warum Fluchtlinks vor ihr lagen, als sie auf der Reise durch Ethernet »sie« eingab und Dragan listig schrieb »You can say you to me« und warum ausgerechnet »Fiat« und »Heyntz« und »Kritik« mit »Einfallslosigkeit« und »Ethernet« kombiniert wurden.
Fuhr sie mit Heyntz, der im Stadium der Einfallslosigkeit den Fiat durchs Ethernet jagte ?
Oder tropfte »Heyntz« Ketchup in den Fiat, nachdem sie Kritik an der Einfallslosigkeit des Ethernet geäußert hatte ?
Oder entstand aus der Kritik der Einfallslosigkeit mitteleuropäischer Kraftsparzeuge ein Heyntz-Fiat mit Ethernet-Verdeck ?
Wie also ging das zusammen ?
Fragen, lieber Blaster, über Fragen.
Und mir fiel mein eigener Fiat 850 ein, den ich einst über die Straßen der Stadt gejagt hatte, bis der Keilriemen sich aus dem Staub in den Staub machte und der Motor den Geist aufgab, was mich zu heftiger Kritik provozierte.
Und sie ???
Reichte mirs Strumpfband...
»Du schwindelst«, kritisierte sie.
»Es ist die Wahrheit. Die reine Wahrheit und nichts als die Wahrheit.«
Oder ?


Lange
Reise im Raum der Zeit. Warum ?


Ihr
Ihr Raumschiff drachelte durch die Galaxis der Kuttenträger, und die Gemahlin des Trzunxs seufzte »linkst mich - warum ?«.
Zu dumm.


Als
Als ob sie nur darauf gewartet hätte, dass sich die Wildlinge ihrem Wunsch nach Trausamkeit beugten, beäugte sie das Schiff der Zwingonen.

Wahrheit
Trankte die Gelinkte nun zwingonische Lispelei ? Oder war das alles nur geklaut ?
Walle, walle, weiß Wänder. Wie wahr.

Ihr Trenchcoat
waberte wurbelnd durchs drachelnde All.
Oh dada, wie köstlich lullst du uns ein.
Hein, lass gut sein.

Ihr zweifelt ?

Vermutet schon FBI ?
Nun gut ihr.
Dann eben Flucht.
Doch:
Wohin ?

Wo Wahrheit wohnt ?
Oh Wagner,
alter Waller, du
Laller.

Du sagtest Flucht ?
Sprachst von Sehnsucht so seicht ?
Nie erreicht.

Niemandsbucht also.

Der da schrieb Handkes Niemandsbucht, schlenderte oft durch die Hügelwälder und die Vorstädte von Paris und fragte »Bin auch ich ein Selbstvergötterer ? Ein Selbstkönig ? Einer der millionenfachen heutigen Selbstkaiser ?«
Ein kleinlicher Prophet.
Wie der König von Armin einst selbst die Vorstädte besuchte, Mantes-la-ville, wo die Bazzigalupis in seiner blitzsauberen Siedlung wohnten, und sprach gerade einige Worte französisch: Je suis fatigué. Bonne nuit, chers amis. Jumelage. Cordialement. Ca suffit.

Der
mit dem Wolf rang, trank Glühwein in Serie, bevor er den Propeller der Cessna anwarf. »Menschenskinder« warf Wolf ein. Willst du dich wirklich in Gefahr bringen.
Ach, es sind die Fluchtlinks des Blasters. Und dachte an Lady Di, die da sous les ponts de Paris ihr Licht aushauchte.

Wolf, kritisierte Bär, du solltest mehr Pietät haben und Rotkäppchen ruhen lassen. Wir sind doch hier nicht im Ammenmärchen!

Nur das Zucken der Zeit und die Herrlichkeit und die Fröhlichkeit.
Und damit Ende Gelände.

hinkelchen schrieb am 23.11. 2000 um 16:10:56 Uhr zu

Ende

Bewertung: 4 Punkt(e)

der blaster hat kein ende
könnte man nicht aus selbstschutz alle zwei stunden aus dem blaster geworfen werden ?

barmherzige Schwester schrieb am 10.3. 2002 um 22:39:20 Uhr zu

Ende

Bewertung: 2 Punkt(e)

Laß mich überlegen, soll das wirklich alles gewesen sein? Lächerlich, wie schnell doch diese verflixt kurzen fünf Minuten von »Mon amour, ich liebe Dich heiß und wild und innig!!!« vorüber waren. Hatte nicht mal Zeit, darüber nachzudenken, ob ich die Decke grün oder orange streichen möchte....

ines schrieb am 19.5. 2001 um 13:25:41 Uhr zu

Ende

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das Leben ist ein Kampf!
Das kann man mit Schwung und Elan sagen, und sich dann besonders kampfeslustig und
energiebeladen geben.
Aber in einem stillen Moment beschleicht ein dann das Gefühl, dass es dann doch ganz beruhigend
sein müßte, das das Leben endlich ist, und ein Ende des Kampfes absehbar.
Demnach ist Glück also die Übereinstimmung von Erschöpfung durch Kampf und ihn nicht mehr
wollend, und dem tatsächlichen Ende des Kampfes und des Lebens.

nina schrieb am 18.8. 2000 um 12:49:34 Uhr zu

Ende

Bewertung: 2 Punkt(e)

6W-AKW: Cyberkultur | Verwandschaft | Technik | Brigitte | Katholisch

Das Ende der Cyberkultur wurde durch Brigitte und ihre katholische Verwandschaft, die keinen blassen Schimmer von Technik hat, eingeläutet.

claudius schrieb am 27.11. 2000 um 21:15:06 Uhr zu

Ende

Bewertung: 2 Punkt(e)

wir menschen sind so beschränkt, daß wir überall anfang und ende vermuten, nur weil wir anfang und ende haben. kann es etwas größeres als den menschen geben? ja, aber warum vermuten wir darin immer einen willen - nur, weil wir selbst über einen verfügen? erst, wenn unser wille gebrochen ist, sind wir wirklich in der lage zu verstehen, daß der wahnsinn die letzte freiheit des menschen ist.

Concertina schrieb am 18.6. 2002 um 00:57:50 Uhr zu

Ende

Bewertung: 2 Punkt(e)

der duden,
der duden,
immernoch der duden,
der duden ---
seit anspruchsvoll und uebertrefft ihn nicht mit urban legends ;-)

zu hoch: endedesassoziationsblasters, ohne .. WERTE (!!!!) der DUDEN ... be creative PLEASE.

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