Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 372, davon 365 (98,12%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 108 positiv bewertete (29,03%)
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Durchschnittliche Bewertung 0,177 Punkte, 176 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 31.3. 1999 um 14:15:15 Uhr schrieb
Thomas Brackel über Ende
Der neuste Text am 28.10. 2025 um 11:42:07 Uhr schrieb
Rübezahl über Ende
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 176)

am 25.3. 2005 um 17:18:05 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Ende

am 11.6. 2003 um 18:11:55 Uhr schrieb
Ago über Ende

am 16.11. 2016 um 14:58:51 Uhr schrieb
Packmann über Ende

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ende«

hinkelchen schrieb am 23.11. 2000 um 16:10:56 Uhr zu

Ende

Bewertung: 4 Punkt(e)

der blaster hat kein ende
könnte man nicht aus selbstschutz alle zwei stunden aus dem blaster geworfen werden ?

Tibor Rácskai schrieb am 18.5. 2002 um 19:34:28 Uhr zu

Ende

Bewertung: 4 Punkt(e)

Michael Ende
kann Tinte nicht halten
hat zwei flinke Hände
die wollen gestalten
Drum schreibt er behende
einige Bände
Michael Ende

Tanna schrieb am 13.4. 1999 um 17:14:39 Uhr zu

Ende

Bewertung: 2 Punkt(e)

Michael Ende hat sehr schöne Bücher geschrieben.
Nicht nur Jim Knopf, Momo und Die unendliche Geschichte, sondern auch »Norbert Nackendick, das nackte Nashorn«.

Michael Ende hat 30 Jahre lang Zen-Meditation gemacht.

Eichert999 schrieb am 5.8. 2000 um 01:10:20 Uhr zu

Ende

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ende

mancher Fluchtlinks nebst dazugehörigen Assohiationsblastern

Sie...
überlegte lange, warum Fluchtlinks vor ihr lagen, als sie auf der Reise durch Ethernet »sie« eingab und Dragan listig schrieb »You can say you to me« und warum ausgerechnet »Fiat« und »Heyntz« und »Kritik« mit »Einfallslosigkeit« und »Ethernet« kombiniert wurden.
Fuhr sie mit Heyntz, der im Stadium der Einfallslosigkeit den Fiat durchs Ethernet jagte ?
Oder tropfte »Heyntz« Ketchup in den Fiat, nachdem sie Kritik an der Einfallslosigkeit des Ethernet geäußert hatte ?
Oder entstand aus der Kritik der Einfallslosigkeit mitteleuropäischer Kraftsparzeuge ein Heyntz-Fiat mit Ethernet-Verdeck ?
Wie also ging das zusammen ?
Fragen, lieber Blaster, über Fragen.
Und mir fiel mein eigener Fiat 850 ein, den ich einst über die Straßen der Stadt gejagt hatte, bis der Keilriemen sich aus dem Staub in den Staub machte und der Motor den Geist aufgab, was mich zu heftiger Kritik provozierte.
Und sie ???
Reichte mirs Strumpfband...
»Du schwindelst«, kritisierte sie.
»Es ist die Wahrheit. Die reine Wahrheit und nichts als die Wahrheit
Oder ?


Lange
Reise im Raum der Zeit. Warum ?


Ihr
Ihr Raumschiff drachelte durch die Galaxis der Kuttenträger, und die Gemahlin des Trzunxs seufzte »linkst mich - warum ?«.
Zu dumm.


Als
Als ob sie nur darauf gewartet hätte, dass sich die Wildlinge ihrem Wunsch nach Trausamkeit beugten, beäugte sie das Schiff der Zwingonen.

Wahrheit
Trankte die Gelinkte nun zwingonische Lispelei ? Oder war das alles nur geklaut ?
Walle, walle, weiß Wänder. Wie wahr.

Ihr Trenchcoat
waberte wurbelnd durchs drachelnde All.
Oh dada, wie köstlich lullst du uns ein.
Hein, lass gut sein.

Ihr zweifelt ?

Vermutet schon FBI ?
Nun gut ihr.
Dann eben Flucht.
Doch:
Wohin ?

Wo Wahrheit wohnt ?
Oh Wagner,
alter Waller, du
Laller.

Du sagtest Flucht ?
Sprachst von Sehnsucht so seicht ?
Nie erreicht.

Niemandsbucht also.

Der da schrieb Handkes Niemandsbucht, schlenderte oft durch die Hügelwälder und die Vorstädte von Paris und fragte »Bin auch ich ein Selbstvergötterer ? Ein Selbstkönig ? Einer der millionenfachen heutigen Selbstkaiser ?«
Ein kleinlicher Prophet.
Wie der König von Armin einst selbst die Vorstädte besuchte, Mantes-la-ville, wo die Bazzigalupis in seiner blitzsauberen Siedlung wohnten, und sprach gerade einige Worte französisch: Je suis fatigué. Bonne nuit, chers amis. Jumelage. Cordialement. Ca suffit.

Der
mit dem Wolf rang, trank Glühwein in Serie, bevor er den Propeller der Cessna anwarf. »Menschenskinder« warf Wolf ein. Willst du dich wirklich in Gefahr bringen.
Ach, es sind die Fluchtlinks des Blasters. Und dachte an Lady Di, die da sous les ponts de Paris ihr Licht aushauchte.

Wolf, kritisierte Bär, du solltest mehr Pietät haben und Rotkäppchen ruhen lassen. Wir sind doch hier nicht im Ammenmärchen!

Nur das Zucken der Zeit und die Herrlichkeit und die Fröhlichkeit.
Und damit Ende Gelände.

mcnep schrieb am 10.8. 2009 um 10:50:37 Uhr zu

Ende

Bewertung: 2 Punkt(e)

der größte wird am ende der kleinste sein
und
die ersten werden die letzten sein

dann werde ich vergnügt in einer ecke sitzen und aus einer braunen papiertüte buchstaben naschen!

Jott. schrieb am 26.9. 2000 um 12:24:51 Uhr zu

Ende

Bewertung: 3 Punkt(e)

Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat... ach Quatsch, die Wurst hat auch nur eins. Das andere Ende ist der Anfang!

Kay schrieb am 25.8. 1999 um 23:27:55 Uhr zu

Ende

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wo ein Anfang ist,ist auch irgendwo, vielleicht ganz weit draussen, ein Ende.Wenn etwas zuende zu sein scheint,beginnt doch gerade wieder der Anfang.Manchmal braucht man einfach einen Schlussstrich.Und wenn der erst gezogen ist,fängt alles neu an.Man kann sagen - eben wie das Leben.Das Leben schreibt seine eigene Geschichte.Es schreibt einen Anfang,mit der Geburt,und ein Ende,mit dem Tod.Aber vielleicht gibt es nach dem Tod gar kein Ende.Wer weiss.So ist der Anfang und das Ende.Zwei,die gar nicht zueinander passen,aber doch zusammen gehören.Eben - wo ein Anfang ist,ist auch ein Ende.

cora schrieb am 25.3. 2000 um 14:58:55 Uhr zu

Ende

Bewertung: 4 Punkt(e)

am ende ist es doch alles wieder wie vorher: der simulator spuckt nur noch unzureichende ergebnisse aus und hängt sich auf in einer immerwährenden while-schleife. und das ende kann niemand herbeiführen, nur durch gandenlose unterbrechung des ebenso immerwährenden stromkreislaufes. und dann?

Bettina Beispiel schrieb am 17.4. 2001 um 02:19:57 Uhr zu

Ende

Bewertung: 2 Punkt(e)

wenn du nicht mehr leben willst
dann gib dir noch einen tag zeit
und tu all die dinge, die du dich nicht getraut hast
denn du kannst nicht mehr verlieren
wenn du das nicht tun kannst
aus angst
dann liegt dir offenbar doch noch an deinem leben
sag deine meinung
küsse den, den du gerade küssen willst
wenn dir danach ist, dann schütte deinen sitznachbarn einfach an
lasse deine fantasie spielen
und überwinde die angst, dumm angestarrt zu werden
vielleicht verändert sich dein leben jetzt
und du wirfst es noch nicht gleich weg
und gönnst dir den spaß noch einen tag länger

Hamsta schrieb am 2.1. 2000 um 17:40:53 Uhr zu

Ende

Bewertung: 1 Punkt(e)

Gibt es ein Ende?
Wird dies alles irgendwann aufhören zu existieren, existiert es überhaupt?
Oder ist diese Welt schon lange untergegangen und wir leben in einer perfekten Scheinwelt?
Haben wir jemals existiert?
Was bedeutet es, zu existieren?
Ein Ende ist immer ein Anfang, ein Anfang ist immer ein Ende.
Wenn wir sterben sind wir dann tot?
Wenn wir tot sind, wo sind wir dann?
Werden wir vielleicht immer wieder hierher zurückkommen und dabei nicht mehr wissen, das wir schonmal hier waren?
Vielleicht war ich schon etliche male hier und habe es immer wieder vergessen...
Es kann nicht einfach alles zu Ende sein, es kann nichts vernichtet werden, man kann die Dinge umformen, zu etwas andewrem machen aber nicht vernichten. Wenn du ein Blatt papier verbrennst so erhälst du Asche... das papier hat sein Ende gefunden, die Asche fängt an zu existieren... aber ganz weg sein wird es nicht, man kann es nur verändern, nicht wegbekommen...

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