Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 372, davon 365 (98,12%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 108 positiv bewertete (29,03%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 31.3. 1999 um 14:15:15 Uhr schrieb
Thomas Brackel über Ende
Der neuste Text am 28.10. 2025 um 11:42:07 Uhr schrieb
Rübezahl über Ende
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 176)

am 29.4. 2003 um 04:42:17 Uhr schrieb
mod über Ende

am 29.4. 2003 um 04:42:32 Uhr schrieb
mod über Ende

am 27.10. 2009 um 09:37:47 Uhr schrieb
BONDAGEFAN über Ende

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ende«

Werner schrieb am 17.12. 2005 um 23:49:53 Uhr zu

Ende

Bewertung: 1 Punkt(e)

Jedes Ende ist ein neuer Anfang. »Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns schützt und der uns hilft zu leben« (Hesse). Der Uranfang? Der Uranfang, das ist der Sex. Wir sind durch Sex entstanden, alle! Die Kirche sagt dazu: »in Sünde geboren«. So ein Blödsinn. Sex ist nicht Sünde. Sex ist heilig. Sex kommt von Gott. Gott ist der Schöpfer der Sexualität. Er ist der »Lustmolch«, der sich das mit dem Sex hat einfallen lassen. Er hatte die Idee gehabt und er hat sie auch noch umgesetzt. Aber Gott hat da einen gravierenden Fehler gemacht, sagt die Kirche - mit erhobenem Zeigefinger. Nein, nein, nein, das darf nicht sein, sagt sie mit spitzer Zunge und haut dem lieben Gott auf die Finger. Der ist ganz verdutzt und sagt: he, he, moment mal! Ihr seid doch die Kirche! Ihr seid doch für mich da - behautet ihr jedenfalls. Warum wollt ihr mir dann ins Handwerk pfuschen? Ich sage, der Mensch soll in Lust gezeugt werden. Was bittschön habt ihr dagegen einzuwenden? Und die Kirche antwortet: Du, du, du, a bäh pfui!!! Sex ist schmutzig, hässlich, schädlich und überhaupt das Problem aller Probleme. Und weil Gott für die Lust und für den Sex ist, weil er beides unglaublich schön, erfrischend und nett und gut findet (sonst hätt er das beim Menschen ja auch nicht eingebaut), hat die Kirche für Gott nun einen neuen Namen gefunden. Dieser neue Namen ist: SATAN. Huuuhhh! Uhhhuhuhu!!! Schauder über Schauder!
Jesus ist ja der Erlöser. Der ist so richtig heilig und so richtig quietsch gut. Also kann der natürlich nix mit dem Bäh-Kotz-Würg-Zeug von Lust, Sex, Orgasmus und all dem Schweinskram da unten in der Hose zu tun haben. Klar. Sex ist pfui. Jesus aber ist hui. Also kann Jesus nicht vom Sex kommen, wie wir anderen. Also liest die kirchliche Theologie aus dem biblischen Text, immer bereit, ihn zu biegen und zu vergewaltigen und ihren Interessen anzupassen, eine »jungfräuliche Zeugung« heraus. Eigentlich erzählt uns die Bibel von einem heiligen Geschlechtsakt, der zwischen Jesu Eltern (die bekannten Maria und Joseph) stattgefunden hat. Aber die Herren Theologen wissen ganz genau, dass da eine Zeugung ohne Bäh-Pfui, ohne Lust und ohne Erektion und ohne Kopulation und Ejakulation und ohne Fortpflanzungsfunktion stattgefunden hat. Jawohl. Die wissen das. Aber wir, wir wissen es besser! Machen wir ein Ende mit dem falschen Anfang, mit der falschen Sicht des richtigen Anfangs. Am Anfang war - der Orgasmus! Wie war das noch? »Und allem Anfang wohnt ein Zauber inne...« Und was für einer!

Kay schrieb am 25.8. 1999 um 23:27:55 Uhr zu

Ende

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wo ein Anfang ist,ist auch irgendwo, vielleicht ganz weit draussen, ein Ende.Wenn etwas zuende zu sein scheint,beginnt doch gerade wieder der Anfang.Manchmal braucht man einfach einen Schlussstrich.Und wenn der erst gezogen ist,fängt alles neu an.Man kann sagen - eben wie das Leben.Das Leben schreibt seine eigene Geschichte.Es schreibt einen Anfang,mit der Geburt,und ein Ende,mit dem Tod.Aber vielleicht gibt es nach dem Tod gar kein Ende.Wer weiss.So ist der Anfang und das Ende.Zwei,die gar nicht zueinander passen,aber doch zusammen gehören.Eben - wo ein Anfang ist,ist auch ein Ende.

Tibor Rácskai schrieb am 18.5. 2002 um 19:34:28 Uhr zu

Ende

Bewertung: 4 Punkt(e)

Michael Ende
kann Tinte nicht halten
hat zwei flinke Hände
die wollen gestalten
Drum schreibt er behende
einige Bände
Michael Ende

LKA Düsseldorf schrieb am 14.4. 2000 um 12:04:56 Uhr zu

Ende

Bewertung: 3 Punkt(e)

Endlich wieder hier am Ende.
Also geh ich jetzt.
Denn Ende ist Ende.
Also vorbei.
Help end Marihuana prohibition
Am Ende wird es so sein wie hier beschrieben.
Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch endet mit »Ende gut, alles gut.«
Das trifft oft zu, wenn das Ende gut ist.
Letztendlich gibts nicht mehr zu sagen.

M.Horstmannskötter schrieb am 19.6. 2000 um 16:47:18 Uhr zu

Ende

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es ist da. Das Ende.
Daß das Ende auch einen neuen Anfang bedeutet, ist einem nicht immer sofort klar.
Auch wenn man »weiß«, daß immer alles gut ist, so wie es kommt oder eben gekommen ist.
Leere, Mangel, Trauer.
Das empfinde ich.
Mir fehlt mein Kartenhaus, die hochstilisierte Geborgenheit und die nur in meinem Kopf existierende Sicherheit.
Die Erde wird sich weiter drehen....
Time will tell!
Nichtsdestotrotz....

cora schrieb am 25.3. 2000 um 14:58:55 Uhr zu

Ende

Bewertung: 4 Punkt(e)

am ende ist es doch alles wieder wie vorher: der simulator spuckt nur noch unzureichende ergebnisse aus und hängt sich auf in einer immerwährenden while-schleife. und das ende kann niemand herbeiführen, nur durch gandenlose unterbrechung des ebenso immerwährenden stromkreislaufes. und dann?

Ein guter Freund schrieb am 8.6. 1999 um 18:29:12 Uhr zu

Ende

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das Ende naht, bald wird die Erde zerstört wenn wir so weiter machen wir
Leben auf der Erde und was machen wir
,wir behandeln die Erde als wäre Sie
nur Dreck. Wir verdrecken die Umwelt
mit Autos, Fabriken und Atommüll und es ist den (meisten) Menschen total
egal was mit der Erde passiert. Und ich finde wir mussen etwas dagegen tun
sonst ist es bald aus mit uns wenn wir
nähmlich damit so weiter machen Zerstören wir usere schöne Welt die wir nur einmal so schön haben wie sie noch nie gab.

barmherzige Schwester schrieb am 10.3. 2002 um 22:39:20 Uhr zu

Ende

Bewertung: 2 Punkt(e)

Laß mich überlegen, soll das wirklich alles gewesen sein? Lächerlich, wie schnell doch diese verflixt kurzen fünf Minuten von »Mon amour, ich liebe Dich heiß und wild und innig!!!« vorüber waren. Hatte nicht mal Zeit, darüber nachzudenken, ob ich die Decke grün oder orange streichen möchte....

ski schrieb am 3.5. 2001 um 11:40:05 Uhr zu

Ende

Bewertung: 2 Punkt(e)

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ines schrieb am 19.5. 2001 um 13:25:41 Uhr zu

Ende

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das Leben ist ein Kampf!
Das kann man mit Schwung und Elan sagen, und sich dann besonders kampfeslustig und
energiebeladen geben.
Aber in einem stillen Moment beschleicht ein dann das Gefühl, dass es dann doch ganz beruhigend
sein müßte, das das Leben endlich ist, und ein Ende des Kampfes absehbar.
Demnach ist Glück also die Übereinstimmung von Erschöpfung durch Kampf und ihn nicht mehr
wollend, und dem tatsächlichen Ende des Kampfes und des Lebens.

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