Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 372, davon 365 (98,12%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 108 positiv bewertete (29,03%)
Durchschnittliche Textlänge 226 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,177 Punkte, 176 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 31.3. 1999 um 14:15:15 Uhr schrieb
Thomas Brackel über Ende
Der neuste Text am 28.10. 2025 um 11:42:07 Uhr schrieb
Rübezahl über Ende
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 176)

am 19.3. 2007 um 14:52:21 Uhr schrieb
xsonic über Ende

am 7.11. 2002 um 22:31:37 Uhr schrieb
Dortessa über Ende

am 26.9. 2002 um 15:37:25 Uhr schrieb
Leany über Ende

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ende«

axo schrieb am 19.7. 2002 um 03:11:47 Uhr zu

Ende

Bewertung: 2 Punkt(e)

ENDE!!!
Abends,vor dem Einschlafen,dem Moment,den ich solange hinausschiebe,wie es irgend geht,denn die Träume kommen nicht oder nur selten,während ich wach bin,mach ich mir noch 'n Brot oder so,zum mitnehmen,man weiss ja nie,wie lange man weg ist und ob da,wo man ist,noch 'n Gyros zu bekommen is,ausserdem hab ich sowieso kein Geld dabei,denn ich schlafe nackt und demzufolge keine Tasche also wo das Brot lassen Scheissprobleme hat man so vor dem Einschlafen,dem Moment,den ich solange hinausschiebe wie nur irgendwie hab ich das Gefühl.....ach egal,war wohl nur einer meiner Träume kommen nicht oder nur selten komm ich da wieder raus aber manchmal gelingt's,dann hören die Gedanken wieder auf mich kann man sich verlassen,denk' ich,auch wenn ich immer noch schlafe Schafe zählen?brauch ich nicht,denn ich hab keine Probleme mit dem Einschlafen,dem Moment,den ich solange hinausschiebe bis ich vor lauter Schieben richtig müde geworden bin und einfach nur noch Schlafen will,wenn bloß die Scheißgedanken nicht wären von Wegen was nachts so alles passieren kann,wenn Du denkst,Du träumst aber vorsichtshalber ein Brot zum Mitnehmen mit ins Bett nimmst......
axo

Kay schrieb am 25.8. 1999 um 23:27:55 Uhr zu

Ende

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wo ein Anfang ist,ist auch irgendwo, vielleicht ganz weit draussen, ein Ende.Wenn etwas zuende zu sein scheint,beginnt doch gerade wieder der Anfang.Manchmal braucht man einfach einen Schlussstrich.Und wenn der erst gezogen ist,fängt alles neu an.Man kann sagen - eben wie das Leben.Das Leben schreibt seine eigene Geschichte.Es schreibt einen Anfang,mit der Geburt,und ein Ende,mit dem Tod.Aber vielleicht gibt es nach dem Tod gar kein Ende.Wer weiss.So ist der Anfang und das Ende.Zwei,die gar nicht zueinander passen,aber doch zusammen gehören.Eben - wo ein Anfang ist,ist auch ein Ende.

masteroftime schrieb am 22.6. 2001 um 14:36:40 Uhr zu

Ende

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich soll jetzt was zum Ende schreiben. Ende ist das negative Abstraktum zum Anfang oder auch schlicht der Anti Anfang. Alles was anfängt, muss auch wieder aufhören. Hoffen wir das das Ende sich nicht weiter nähert.

claudius schrieb am 27.11. 2000 um 21:15:06 Uhr zu

Ende

Bewertung: 2 Punkt(e)

wir menschen sind so beschränkt, daß wir überall anfang und ende vermuten, nur weil wir anfang und ende haben. kann es etwas größeres als den menschen geben? ja, aber warum vermuten wir darin immer einen willen - nur, weil wir selbst über einen verfügen? erst, wenn unser wille gebrochen ist, sind wir wirklich in der lage zu verstehen, daß der wahnsinn die letzte freiheit des menschen ist.

Hamsta schrieb am 2.1. 2000 um 17:40:53 Uhr zu

Ende

Bewertung: 1 Punkt(e)

Gibt es ein Ende?
Wird dies alles irgendwann aufhören zu existieren, existiert es überhaupt?
Oder ist diese Welt schon lange untergegangen und wir leben in einer perfekten Scheinwelt?
Haben wir jemals existiert?
Was bedeutet es, zu existieren?
Ein Ende ist immer ein Anfang, ein Anfang ist immer ein Ende.
Wenn wir sterben sind wir dann tot?
Wenn wir tot sind, wo sind wir dann?
Werden wir vielleicht immer wieder hierher zurückkommen und dabei nicht mehr wissen, das wir schonmal hier waren?
Vielleicht war ich schon etliche male hier und habe es immer wieder vergessen...
Es kann nicht einfach alles zu Ende sein, es kann nichts vernichtet werden, man kann die Dinge umformen, zu etwas andewrem machen aber nicht vernichten. Wenn du ein Blatt papier verbrennst so erhälst du Asche... das papier hat sein Ende gefunden, die Asche fängt an zu existieren... aber ganz weg sein wird es nicht, man kann es nur verändern, nicht wegbekommen...

M.Horstmannskötter schrieb am 19.6. 2000 um 16:47:18 Uhr zu

Ende

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es ist da. Das Ende.
Daß das Ende auch einen neuen Anfang bedeutet, ist einem nicht immer sofort klar.
Auch wenn man »weiß«, daß immer alles gut ist, so wie es kommt oder eben gekommen ist.
Leere, Mangel, Trauer.
Das empfinde ich.
Mir fehlt mein Kartenhaus, die hochstilisierte Geborgenheit und die nur in meinem Kopf existierende Sicherheit.
Die Erde wird sich weiter drehen....
Time will tell!
Nichtsdestotrotz....

LKA Düsseldorf schrieb am 14.4. 2000 um 12:04:56 Uhr zu

Ende

Bewertung: 3 Punkt(e)

Endlich wieder hier am Ende.
Also geh ich jetzt.
Denn Ende ist Ende.
Also vorbei.
Help end Marihuana prohibition
Am Ende wird es so sein wie hier beschrieben.
Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch endet mit »Ende gut, alles gut.«
Das trifft oft zu, wenn das Ende gut ist.
Letztendlich gibts nicht mehr zu sagen.

ines schrieb am 19.5. 2001 um 13:25:41 Uhr zu

Ende

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das Leben ist ein Kampf!
Das kann man mit Schwung und Elan sagen, und sich dann besonders kampfeslustig und
energiebeladen geben.
Aber in einem stillen Moment beschleicht ein dann das Gefühl, dass es dann doch ganz beruhigend
sein müßte, das das Leben endlich ist, und ein Ende des Kampfes absehbar.
Demnach ist Glück also die Übereinstimmung von Erschöpfung durch Kampf und ihn nicht mehr
wollend, und dem tatsächlichen Ende des Kampfes und des Lebens.

ba schrieb am 6.3. 2000 um 17:39:14 Uhr zu

Ende

Bewertung: 2 Punkt(e)

wieso ist das ende das absolute gegenteil des anfangs.sie sind unendlich weit voneinander entfernt und doch sind sie eins.anfang und ende,das ist absolute harmonie

vip schrieb am 5.10. 2000 um 17:54:30 Uhr zu

Ende

Bewertung: 1 Punkt(e)

Kurz bevor wir den Gipfel (den wievielten schon?) erreichten, rief plötzlich einer: »Es ist alles zu spät! Wir sind verloren!«
Keiner widersprach, die meisten von uns lächelten. Das war ja nichts Neues, dass alles zu spät sei, was gab es da zu schreien?
Wir ließen ihn rufen und schlugen unser Lager auf.
Erst als er uns noch am nächsten Morgen keine Ruhe lassen wollte, sperrten wir ihn ein und ließen ihn zurück, als wir weiter zogen.

Was denn? Wir hätten ihn doch so nicht mehr mitnehmen können, schließlich wollten wir etwas erreichen.

Einige zufällige Stichwörter

Scheide
Erstellt am 12.3. 2001 um 00:12:03 Uhr von DrNI, enthält 132 Texte

Werwolf
Erstellt am 28.5. 2001 um 00:24:46 Uhr von LyleX, enthält 51 Texte

Europäer
Erstellt am 19.9. 2002 um 21:45:13 Uhr von manda, enthält 17 Texte

Sollte-man-vor-oder-nach-dem-Frühstück-kacken
Erstellt am 26.8. 2023 um 09:14:57 Uhr von Jost, enthält 18 Texte

Kampfeinsatz
Erstellt am 29.6. 2008 um 00:15:59 Uhr von Hase, enthält 3 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0879 Sek.