Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 372, davon 365 (98,12%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 108 positiv bewertete (29,03%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 31.3. 1999 um 14:15:15 Uhr schrieb
Thomas Brackel über Ende
Der neuste Text am 28.10. 2025 um 11:42:07 Uhr schrieb
Rübezahl über Ende
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 176)

am 29.4. 2003 um 04:42:32 Uhr schrieb
mod über Ende

am 1.7. 2012 um 09:00:35 Uhr schrieb
Frankie über Ende

am 29.12. 2003 um 23:50:34 Uhr schrieb
Blaubär über Ende

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ende«

Hamsta schrieb am 2.1. 2000 um 17:40:53 Uhr zu

Ende

Bewertung: 1 Punkt(e)

Gibt es ein Ende?
Wird dies alles irgendwann aufhören zu existieren, existiert es überhaupt?
Oder ist diese Welt schon lange untergegangen und wir leben in einer perfekten Scheinwelt?
Haben wir jemals existiert?
Was bedeutet es, zu existieren?
Ein Ende ist immer ein Anfang, ein Anfang ist immer ein Ende.
Wenn wir sterben sind wir dann tot?
Wenn wir tot sind, wo sind wir dann?
Werden wir vielleicht immer wieder hierher zurückkommen und dabei nicht mehr wissen, das wir schonmal hier waren?
Vielleicht war ich schon etliche male hier und habe es immer wieder vergessen...
Es kann nicht einfach alles zu Ende sein, es kann nichts vernichtet werden, man kann die Dinge umformen, zu etwas andewrem machen aber nicht vernichten. Wenn du ein Blatt papier verbrennst so erhälst du Asche... das papier hat sein Ende gefunden, die Asche fängt an zu existieren... aber ganz weg sein wird es nicht, man kann es nur verändern, nicht wegbekommen...

Kay schrieb am 25.8. 1999 um 23:27:55 Uhr zu

Ende

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wo ein Anfang ist,ist auch irgendwo, vielleicht ganz weit draussen, ein Ende.Wenn etwas zuende zu sein scheint,beginnt doch gerade wieder der Anfang.Manchmal braucht man einfach einen Schlussstrich.Und wenn der erst gezogen ist,fängt alles neu an.Man kann sagen - eben wie das Leben.Das Leben schreibt seine eigene Geschichte.Es schreibt einen Anfang,mit der Geburt,und ein Ende,mit dem Tod.Aber vielleicht gibt es nach dem Tod gar kein Ende.Wer weiss.So ist der Anfang und das Ende.Zwei,die gar nicht zueinander passen,aber doch zusammen gehören.Eben - wo ein Anfang ist,ist auch ein Ende.

Ein guter Freund schrieb am 8.6. 1999 um 18:29:12 Uhr zu

Ende

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das Ende naht, bald wird die Erde zerstört wenn wir so weiter machen wir
Leben auf der Erde und was machen wir
,wir behandeln die Erde als wäre Sie
nur Dreck. Wir verdrecken die Umwelt
mit Autos, Fabriken und Atommüll und es ist den (meisten) Menschen total
egal was mit der Erde passiert. Und ich finde wir mussen etwas dagegen tun
sonst ist es bald aus mit uns wenn wir
nähmlich damit so weiter machen Zerstören wir usere schöne Welt die wir nur einmal so schön haben wie sie noch nie gab.

Werner schrieb am 17.12. 2005 um 23:49:53 Uhr zu

Ende

Bewertung: 1 Punkt(e)

Jedes Ende ist ein neuer Anfang. »Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns schützt und der uns hilft zu leben« (Hesse). Der Uranfang? Der Uranfang, das ist der Sex. Wir sind durch Sex entstanden, alle! Die Kirche sagt dazu: »in Sünde geboren«. So ein Blödsinn. Sex ist nicht Sünde. Sex ist heilig. Sex kommt von Gott. Gott ist der Schöpfer der Sexualität. Er ist der »Lustmolch«, der sich das mit dem Sex hat einfallen lassen. Er hatte die Idee gehabt und er hat sie auch noch umgesetzt. Aber Gott hat da einen gravierenden Fehler gemacht, sagt die Kirche - mit erhobenem Zeigefinger. Nein, nein, nein, das darf nicht sein, sagt sie mit spitzer Zunge und haut dem lieben Gott auf die Finger. Der ist ganz verdutzt und sagt: he, he, moment mal! Ihr seid doch die Kirche! Ihr seid doch für mich da - behautet ihr jedenfalls. Warum wollt ihr mir dann ins Handwerk pfuschen? Ich sage, der Mensch soll in Lust gezeugt werden. Was bittschön habt ihr dagegen einzuwenden? Und die Kirche antwortet: Du, du, du, a bäh pfui!!! Sex ist schmutzig, hässlich, schädlich und überhaupt das Problem aller Probleme. Und weil Gott für die Lust und für den Sex ist, weil er beides unglaublich schön, erfrischend und nett und gut findet (sonst hätt er das beim Menschen ja auch nicht eingebaut), hat die Kirche für Gott nun einen neuen Namen gefunden. Dieser neue Namen ist: SATAN. Huuuhhh! Uhhhuhuhu!!! Schauder über Schauder!
Jesus ist ja der Erlöser. Der ist so richtig heilig und so richtig quietsch gut. Also kann der natürlich nix mit dem Bäh-Kotz-Würg-Zeug von Lust, Sex, Orgasmus und all dem Schweinskram da unten in der Hose zu tun haben. Klar. Sex ist pfui. Jesus aber ist hui. Also kann Jesus nicht vom Sex kommen, wie wir anderen. Also liest die kirchliche Theologie aus dem biblischen Text, immer bereit, ihn zu biegen und zu vergewaltigen und ihren Interessen anzupassen, eine »jungfräuliche Zeugung« heraus. Eigentlich erzählt uns die Bibel von einem heiligen Geschlechtsakt, der zwischen Jesu Eltern (die bekannten Maria und Joseph) stattgefunden hat. Aber die Herren Theologen wissen ganz genau, dass da eine Zeugung ohne Bäh-Pfui, ohne Lust und ohne Erektion und ohne Kopulation und Ejakulation und ohne Fortpflanzungsfunktion stattgefunden hat. Jawohl. Die wissen das. Aber wir, wir wissen es besser! Machen wir ein Ende mit dem falschen Anfang, mit der falschen Sicht des richtigen Anfangs. Am Anfang war - der Orgasmus! Wie war das noch? »Und allem Anfang wohnt ein Zauber inne...« Und was für einer!

cora schrieb am 25.3. 2000 um 14:58:55 Uhr zu

Ende

Bewertung: 4 Punkt(e)

am ende ist es doch alles wieder wie vorher: der simulator spuckt nur noch unzureichende ergebnisse aus und hängt sich auf in einer immerwährenden while-schleife. und das ende kann niemand herbeiführen, nur durch gandenlose unterbrechung des ebenso immerwährenden stromkreislaufes. und dann?

vip schrieb am 5.10. 2000 um 17:54:30 Uhr zu

Ende

Bewertung: 1 Punkt(e)

Kurz bevor wir den Gipfel (den wievielten schon?) erreichten, rief plötzlich einer: »Es ist alles zu spät! Wir sind verloren!«
Keiner widersprach, die meisten von uns lächelten. Das war ja nichts Neues, dass alles zu spät sei, was gab es da zu schreien?
Wir ließen ihn rufen und schlugen unser Lager auf.
Erst als er uns noch am nächsten Morgen keine Ruhe lassen wollte, sperrten wir ihn ein und ließen ihn zurück, als wir weiter zogen.

Was denn? Wir hätten ihn doch so nicht mehr mitnehmen können, schließlich wollten wir etwas erreichen.

M.Horstmannskötter schrieb am 19.6. 2000 um 16:47:18 Uhr zu

Ende

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es ist da. Das Ende.
Daß das Ende auch einen neuen Anfang bedeutet, ist einem nicht immer sofort klar.
Auch wenn man »weiß«, daß immer alles gut ist, so wie es kommt oder eben gekommen ist.
Leere, Mangel, Trauer.
Das empfinde ich.
Mir fehlt mein Kartenhaus, die hochstilisierte Geborgenheit und die nur in meinem Kopf existierende Sicherheit.
Die Erde wird sich weiter drehen....
Time will tell!
Nichtsdestotrotz....

barmherzige Schwester schrieb am 10.3. 2002 um 22:39:20 Uhr zu

Ende

Bewertung: 2 Punkt(e)

Laß mich überlegen, soll das wirklich alles gewesen sein? Lächerlich, wie schnell doch diese verflixt kurzen fünf Minuten von »Mon amour, ich liebe Dich heiß und wild und innig!!!« vorüber waren. Hatte nicht mal Zeit, darüber nachzudenken, ob ich die Decke grün oder orange streichen möchte....

hinkelchen schrieb am 23.11. 2000 um 16:10:56 Uhr zu

Ende

Bewertung: 4 Punkt(e)

der blaster hat kein ende
könnte man nicht aus selbstschutz alle zwei stunden aus dem blaster geworfen werden ?

nina schrieb am 18.8. 2000 um 12:49:34 Uhr zu

Ende

Bewertung: 2 Punkt(e)

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Das Ende der Cyberkultur wurde durch Brigitte und ihre katholische Verwandschaft, die keinen blassen Schimmer von Technik hat, eingeläutet.

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