Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 372, davon 365 (98,12%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 108 positiv bewertete (29,03%)
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Durchschnittliche Bewertung 0,177 Punkte, 176 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 31.3. 1999 um 14:15:15 Uhr schrieb
Thomas Brackel über Ende
Der neuste Text am 28.10. 2025 um 11:42:07 Uhr schrieb
Rübezahl über Ende
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 176)

am 17.5. 2002 um 01:36:38 Uhr schrieb
Xyrd über Ende

am 19.3. 2007 um 14:49:17 Uhr schrieb
xsonic über Ende

am 1.7. 2012 um 09:00:35 Uhr schrieb
Frankie über Ende

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ende«

axo schrieb am 19.7. 2002 um 03:11:47 Uhr zu

Ende

Bewertung: 2 Punkt(e)

ENDE!!!
Abends,vor dem Einschlafen,dem Moment,den ich solange hinausschiebe,wie es irgend geht,denn die Träume kommen nicht oder nur selten,während ich wach bin,mach ich mir noch 'n Brot oder so,zum mitnehmen,man weiss ja nie,wie lange man weg ist und ob da,wo man ist,noch 'n Gyros zu bekommen is,ausserdem hab ich sowieso kein Geld dabei,denn ich schlafe nackt und demzufolge keine Tasche also wo das Brot lassen Scheissprobleme hat man so vor dem Einschlafen,dem Moment,den ich solange hinausschiebe wie nur irgendwie hab ich das Gefühl.....ach egal,war wohl nur einer meiner Träume kommen nicht oder nur selten komm ich da wieder raus aber manchmal gelingt's,dann hören die Gedanken wieder auf mich kann man sich verlassen,denk' ich,auch wenn ich immer noch schlafe Schafe zählen?brauch ich nicht,denn ich hab keine Probleme mit dem Einschlafen,dem Moment,den ich solange hinausschiebe bis ich vor lauter Schieben richtig müde geworden bin und einfach nur noch Schlafen will,wenn bloß die Scheißgedanken nicht wären von Wegen was nachts so alles passieren kann,wenn Du denkst,Du träumst aber vorsichtshalber ein Brot zum Mitnehmen mit ins Bett nimmst......
axo

Tibor Rácskai schrieb am 18.5. 2002 um 19:34:28 Uhr zu

Ende

Bewertung: 4 Punkt(e)

Michael Ende
kann Tinte nicht halten
hat zwei flinke Hände
die wollen gestalten
Drum schreibt er behende
einige Bände
Michael Ende

Hamsta schrieb am 2.1. 2000 um 17:40:53 Uhr zu

Ende

Bewertung: 1 Punkt(e)

Gibt es ein Ende?
Wird dies alles irgendwann aufhören zu existieren, existiert es überhaupt?
Oder ist diese Welt schon lange untergegangen und wir leben in einer perfekten Scheinwelt?
Haben wir jemals existiert?
Was bedeutet es, zu existieren?
Ein Ende ist immer ein Anfang, ein Anfang ist immer ein Ende.
Wenn wir sterben sind wir dann tot?
Wenn wir tot sind, wo sind wir dann?
Werden wir vielleicht immer wieder hierher zurückkommen und dabei nicht mehr wissen, das wir schonmal hier waren?
Vielleicht war ich schon etliche male hier und habe es immer wieder vergessen...
Es kann nicht einfach alles zu Ende sein, es kann nichts vernichtet werden, man kann die Dinge umformen, zu etwas andewrem machen aber nicht vernichten. Wenn du ein Blatt papier verbrennst so erhälst du Asche... das papier hat sein Ende gefunden, die Asche fängt an zu existieren... aber ganz weg sein wird es nicht, man kann es nur verändern, nicht wegbekommen...

cora schrieb am 25.3. 2000 um 14:58:55 Uhr zu

Ende

Bewertung: 4 Punkt(e)

am ende ist es doch alles wieder wie vorher: der simulator spuckt nur noch unzureichende ergebnisse aus und hängt sich auf in einer immerwährenden while-schleife. und das ende kann niemand herbeiführen, nur durch gandenlose unterbrechung des ebenso immerwährenden stromkreislaufes. und dann?

M.Horstmannskötter schrieb am 19.6. 2000 um 16:47:18 Uhr zu

Ende

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es ist da. Das Ende.
Daß das Ende auch einen neuen Anfang bedeutet, ist einem nicht immer sofort klar.
Auch wenn man »weiß«, daß immer alles gut ist, so wie es kommt oder eben gekommen ist.
Leere, Mangel, Trauer.
Das empfinde ich.
Mir fehlt mein Kartenhaus, die hochstilisierte Geborgenheit und die nur in meinem Kopf existierende Sicherheit.
Die Erde wird sich weiter drehen....
Time will tell!
Nichtsdestotrotz....

Basti2@t-online.de schrieb am 19.5. 2001 um 18:13:04 Uhr zu

Ende

Bewertung: 1 Punkt(e)

Anfang und Ende: Alpha und Omega. Man stelle sich ein Samenkorn vor. Es ist Alpha. Es fällt in die Erde. Regen fällt auch. Es quillt auf. Der Keimling beginnt zu wachsen. Er streckt seine Wurzel aus, tiefer in die Erde. Dann reckt er seinen Sproß in die Höhe, weiß zuerst, und wenn die Sonne scheint, entwickelt sich das erste grüne Blatt. Die Sonne verleiht ihm weiter Kraft. Er wächst heran, wird größer und größer. Der Sproß wird zur Sproßachse, wird holzig. Und dann blüht er. Farbenfroh. In der Frühlingsluft die Bienen. Die tragen Männliches zu Weiblichem. Die Blüte ist Omega.
Und wenn die Blütenblätter fallen, reift die Frucht heran. Die Fällt auf den Boden, gibt die wieder Samenkörner frei.
Das ist Anfang und Ende, Ende und Anfang: Ewigkeit.

Unschuldsengel schrieb am 17.4. 2001 um 02:17:21 Uhr zu

Ende

Bewertung: 1 Punkt(e)

wenn du nicht mehr leben willst
dann gib dir noch einen tag zeit
und tu all die dinge, die du dich nicht getraut hast
denn du kannst nicht mehr verlieren
wenn du das nicht tun kannst
aus angst
dann liegt dir offenbar doch noch an deinem leben
sag deine meinung
küsse den, den du gerade küssen willst
wenn dir danach ist, schütte dir eine flasche wasser über den kopf
lasse deine fantasie spielen
und überwinde die angst, dumm angestarrt zu werden
so etwas machen nur leute, die nicht richtig ticken?
stimmt, selbstmordgefährdete sind eben nicht ganz gesund im kopf
da kommt es auch nicht mehr auf kleinigkeiten an
vielleicht verändert sich dein leben jetzt
und du wirfst es noch nicht gleich weg
und gönnst dir den spaß noch einen tag länger

Concertina schrieb am 18.6. 2002 um 00:57:50 Uhr zu

Ende

Bewertung: 2 Punkt(e)

der duden,
der duden,
immernoch der duden,
der duden ---
seit anspruchsvoll und uebertrefft ihn nicht mit urban legends ;-)

zu hoch: endedesassoziationsblasters, ohne .. WERTE (!!!!) der DUDEN ... be creative PLEASE.

vip schrieb am 5.10. 2000 um 17:54:30 Uhr zu

Ende

Bewertung: 1 Punkt(e)

Kurz bevor wir den Gipfel (den wievielten schon?) erreichten, rief plötzlich einer: »Es ist alles zu spät! Wir sind verloren
Keiner widersprach, die meisten von uns lächelten. Das war ja nichts Neues, dass alles zu spät sei, was gab es da zu schreien?
Wir ließen ihn rufen und schlugen unser Lager auf.
Erst als er uns noch am nächsten Morgen keine Ruhe lassen wollte, sperrten wir ihn ein und ließen ihn zurück, als wir weiter zogen.

Was denn? Wir hätten ihn doch so nicht mehr mitnehmen können, schließlich wollten wir etwas erreichen.

Kay schrieb am 25.8. 1999 um 23:27:55 Uhr zu

Ende

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wo ein Anfang ist,ist auch irgendwo, vielleicht ganz weit draussen, ein Ende.Wenn etwas zuende zu sein scheint,beginnt doch gerade wieder der Anfang.Manchmal braucht man einfach einen Schlussstrich.Und wenn der erst gezogen ist,fängt alles neu an.Man kann sagen - eben wie das Leben.Das Leben schreibt seine eigene Geschichte.Es schreibt einen Anfang,mit der Geburt,und ein Ende,mit dem Tod.Aber vielleicht gibt es nach dem Tod gar kein Ende.Wer weiss.So ist der Anfang und das Ende.Zwei,die gar nicht zueinander passen,aber doch zusammen gehören.Eben - wo ein Anfang ist,ist auch ein Ende.

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