Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 372, davon 365 (98,12%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 108 positiv bewertete (29,03%)
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Durchschnittliche Bewertung 0,177 Punkte, 176 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 31.3. 1999 um 14:15:15 Uhr schrieb
Thomas Brackel über Ende
Der neuste Text am 28.10. 2025 um 11:42:07 Uhr schrieb
Rübezahl über Ende
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 176)

am 20.10. 2006 um 23:57:16 Uhr schrieb
Unsichtbar über Ende

am 14.9. 2005 um 12:01:31 Uhr schrieb
biggi über Ende

am 25.4. 2011 um 01:51:25 Uhr schrieb
Baumhaus über Ende

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ende«

Eichert999 schrieb am 5.8. 2000 um 01:10:20 Uhr zu

Ende

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ende

mancher Fluchtlinks nebst dazugehörigen Assohiationsblastern

Sie...
überlegte lange, warum Fluchtlinks vor ihr lagen, als sie auf der Reise durch Ethernet »sie« eingab und Dragan listig schrieb »You can say you to me« und warum ausgerechnet »Fiat« und »Heyntz« und »Kritik« mit »Einfallslosigkeit« und »Ethernet« kombiniert wurden.
Fuhr sie mit Heyntz, der im Stadium der Einfallslosigkeit den Fiat durchs Ethernet jagte ?
Oder tropfte »Heyntz« Ketchup in den Fiat, nachdem sie Kritik an der Einfallslosigkeit des Ethernet geäußert hatte ?
Oder entstand aus der Kritik der Einfallslosigkeit mitteleuropäischer Kraftsparzeuge ein Heyntz-Fiat mit Ethernet-Verdeck ?
Wie also ging das zusammen ?
Fragen, lieber Blaster, über Fragen.
Und mir fiel mein eigener Fiat 850 ein, den ich einst über die Straßen der Stadt gejagt hatte, bis der Keilriemen sich aus dem Staub in den Staub machte und der Motor den Geist aufgab, was mich zu heftiger Kritik provozierte.
Und sie ???
Reichte mirs Strumpfband...
»Du schwindelst«, kritisierte sie.
»Es ist die Wahrheit. Die reine Wahrheit und nichts als die Wahrheit
Oder ?


Lange
Reise im Raum der Zeit. Warum ?


Ihr
Ihr Raumschiff drachelte durch die Galaxis der Kuttenträger, und die Gemahlin des Trzunxs seufzte »linkst mich - warum ?«.
Zu dumm.


Als
Als ob sie nur darauf gewartet hätte, dass sich die Wildlinge ihrem Wunsch nach Trausamkeit beugten, beäugte sie das Schiff der Zwingonen.

Wahrheit
Trankte die Gelinkte nun zwingonische Lispelei ? Oder war das alles nur geklaut ?
Walle, walle, weiß Wänder. Wie wahr.

Ihr Trenchcoat
waberte wurbelnd durchs drachelnde All.
Oh dada, wie köstlich lullst du uns ein.
Hein, lass gut sein.

Ihr zweifelt ?

Vermutet schon FBI ?
Nun gut ihr.
Dann eben Flucht.
Doch:
Wohin ?

Wo Wahrheit wohnt ?
Oh Wagner,
alter Waller, du
Laller.

Du sagtest Flucht ?
Sprachst von Sehnsucht so seicht ?
Nie erreicht.

Niemandsbucht also.

Der da schrieb Handkes Niemandsbucht, schlenderte oft durch die Hügelwälder und die Vorstädte von Paris und fragte »Bin auch ich ein Selbstvergötterer ? Ein Selbstkönig ? Einer der millionenfachen heutigen Selbstkaiser ?«
Ein kleinlicher Prophet.
Wie der König von Armin einst selbst die Vorstädte besuchte, Mantes-la-ville, wo die Bazzigalupis in seiner blitzsauberen Siedlung wohnten, und sprach gerade einige Worte französisch: Je suis fatigué. Bonne nuit, chers amis. Jumelage. Cordialement. Ca suffit.

Der
mit dem Wolf rang, trank Glühwein in Serie, bevor er den Propeller der Cessna anwarf. »Menschenskinder« warf Wolf ein. Willst du dich wirklich in Gefahr bringen.
Ach, es sind die Fluchtlinks des Blasters. Und dachte an Lady Di, die da sous les ponts de Paris ihr Licht aushauchte.

Wolf, kritisierte Bär, du solltest mehr Pietät haben und Rotkäppchen ruhen lassen. Wir sind doch hier nicht im Ammenmärchen!

Nur das Zucken der Zeit und die Herrlichkeit und die Fröhlichkeit.
Und damit Ende Gelände.

Tibor Rácskai schrieb am 18.5. 2002 um 19:34:28 Uhr zu

Ende

Bewertung: 4 Punkt(e)

Michael Ende
kann Tinte nicht halten
hat zwei flinke Hände
die wollen gestalten
Drum schreibt er behende
einige Bände
Michael Ende

Kay schrieb am 25.8. 1999 um 23:27:55 Uhr zu

Ende

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wo ein Anfang ist,ist auch irgendwo, vielleicht ganz weit draussen, ein Ende.Wenn etwas zuende zu sein scheint,beginnt doch gerade wieder der Anfang.Manchmal braucht man einfach einen Schlussstrich.Und wenn der erst gezogen ist,fängt alles neu an.Man kann sagen - eben wie das Leben.Das Leben schreibt seine eigene Geschichte.Es schreibt einen Anfang,mit der Geburt,und ein Ende,mit dem Tod.Aber vielleicht gibt es nach dem Tod gar kein Ende.Wer weiss.So ist der Anfang und das Ende.Zwei,die gar nicht zueinander passen,aber doch zusammen gehören.Eben - wo ein Anfang ist,ist auch ein Ende.

Hamsta schrieb am 2.1. 2000 um 17:40:53 Uhr zu

Ende

Bewertung: 1 Punkt(e)

Gibt es ein Ende?
Wird dies alles irgendwann aufhören zu existieren, existiert es überhaupt?
Oder ist diese Welt schon lange untergegangen und wir leben in einer perfekten Scheinwelt?
Haben wir jemals existiert?
Was bedeutet es, zu existieren?
Ein Ende ist immer ein Anfang, ein Anfang ist immer ein Ende.
Wenn wir sterben sind wir dann tot?
Wenn wir tot sind, wo sind wir dann?
Werden wir vielleicht immer wieder hierher zurückkommen und dabei nicht mehr wissen, das wir schonmal hier waren?
Vielleicht war ich schon etliche male hier und habe es immer wieder vergessen...
Es kann nicht einfach alles zu Ende sein, es kann nichts vernichtet werden, man kann die Dinge umformen, zu etwas andewrem machen aber nicht vernichten. Wenn du ein Blatt papier verbrennst so erhälst du Asche... das papier hat sein Ende gefunden, die Asche fängt an zu existieren... aber ganz weg sein wird es nicht, man kann es nur verändern, nicht wegbekommen...

axo schrieb am 19.7. 2002 um 03:11:47 Uhr zu

Ende

Bewertung: 2 Punkt(e)

ENDE!!!
Abends,vor dem Einschlafen,dem Moment,den ich solange hinausschiebe,wie es irgend geht,denn die Träume kommen nicht oder nur selten,während ich wach bin,mach ich mir noch 'n Brot oder so,zum mitnehmen,man weiss ja nie,wie lange man weg ist und ob da,wo man ist,noch 'n Gyros zu bekommen is,ausserdem hab ich sowieso kein Geld dabei,denn ich schlafe nackt und demzufolge keine Tasche also wo das Brot lassen Scheissprobleme hat man so vor dem Einschlafen,dem Moment,den ich solange hinausschiebe wie nur irgendwie hab ich das Gefühl.....ach egal,war wohl nur einer meiner Träume kommen nicht oder nur selten komm ich da wieder raus aber manchmal gelingt's,dann hören die Gedanken wieder auf mich kann man sich verlassen,denk' ich,auch wenn ich immer noch schlafe Schafe zählen?brauch ich nicht,denn ich hab keine Probleme mit dem Einschlafen,dem Moment,den ich solange hinausschiebe bis ich vor lauter Schieben richtig müde geworden bin und einfach nur noch Schlafen will,wenn bloß die Scheißgedanken nicht wären von Wegen was nachts so alles passieren kann,wenn Du denkst,Du träumst aber vorsichtshalber ein Brot zum Mitnehmen mit ins Bett nimmst......
axo

ines schrieb am 19.5. 2001 um 13:25:41 Uhr zu

Ende

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das Leben ist ein Kampf!
Das kann man mit Schwung und Elan sagen, und sich dann besonders kampfeslustig und
energiebeladen geben.
Aber in einem stillen Moment beschleicht ein dann das Gefühl, dass es dann doch ganz beruhigend
sein müßte, das das Leben endlich ist, und ein Ende des Kampfes absehbar.
Demnach ist Glück also die Übereinstimmung von Erschöpfung durch Kampf und ihn nicht mehr
wollend, und dem tatsächlichen Ende des Kampfes und des Lebens.

vip schrieb am 5.10. 2000 um 17:54:30 Uhr zu

Ende

Bewertung: 1 Punkt(e)

Kurz bevor wir den Gipfel (den wievielten schon?) erreichten, rief plötzlich einer: »Es ist alles zu spät! Wir sind verloren
Keiner widersprach, die meisten von uns lächelten. Das war ja nichts Neues, dass alles zu spät sei, was gab es da zu schreien?
Wir ließen ihn rufen und schlugen unser Lager auf.
Erst als er uns noch am nächsten Morgen keine Ruhe lassen wollte, sperrten wir ihn ein und ließen ihn zurück, als wir weiter zogen.

Was denn? Wir hätten ihn doch so nicht mehr mitnehmen können, schließlich wollten wir etwas erreichen.

Basti2@t-online.de schrieb am 19.5. 2001 um 18:13:04 Uhr zu

Ende

Bewertung: 1 Punkt(e)

Anfang und Ende: Alpha und Omega. Man stelle sich ein Samenkorn vor. Es ist Alpha. Es fällt in die Erde. Regen fällt auch. Es quillt auf. Der Keimling beginnt zu wachsen. Er streckt seine Wurzel aus, tiefer in die Erde. Dann reckt er seinen Sproß in die Höhe, weiß zuerst, und wenn die Sonne scheint, entwickelt sich das erste grüne Blatt. Die Sonne verleiht ihm weiter Kraft. Er wächst heran, wird größer und größer. Der Sproß wird zur Sproßachse, wird holzig. Und dann blüht er. Farbenfroh. In der Frühlingsluft die Bienen. Die tragen Männliches zu Weiblichem. Die Blüte ist Omega.
Und wenn die Blütenblätter fallen, reift die Frucht heran. Die Fällt auf den Boden, gibt die wieder Samenkörner frei.
Das ist Anfang und Ende, Ende und Anfang: Ewigkeit.

Andre schrieb am 30.10. 1999 um 19:50:41 Uhr zu

Ende

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich glaube in dem einen Lied von den toten Hosen sagen die »das Ende ist nah, von Lenin & Marx - Disco in Moskau«. Was für ein scheiß-Reim! Scheiß Punker!

barmherzige Schwester schrieb am 10.3. 2002 um 22:39:20 Uhr zu

Ende

Bewertung: 2 Punkt(e)

Laß mich überlegen, soll das wirklich alles gewesen sein? Lächerlich, wie schnell doch diese verflixt kurzen fünf Minuten von »Mon amour, ich liebe Dich heiß und wild und innig!!!« vorüber waren. Hatte nicht mal Zeit, darüber nachzudenken, ob ich die Decke grün oder orange streichen möchte....

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