Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 372, davon 365 (98,12%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 108 positiv bewertete (29,03%)
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Durchschnittliche Bewertung 0,177 Punkte, 176 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 31.3. 1999 um 14:15:15 Uhr schrieb
Thomas Brackel über Ende
Der neuste Text am 28.10. 2025 um 11:42:07 Uhr schrieb
Rübezahl über Ende
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 176)

am 19.2. 2008 um 18:26:33 Uhr schrieb
kiki über Ende

am 15.1. 2003 um 16:06:15 Uhr schrieb
elle über Ende

am 19.6. 2007 um 20:45:02 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Ende

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Ende«

biggi schrieb am 26.3. 2003 um 13:13:50 Uhr zu

Ende

Bewertung: 2 Punkt(e)

ende ist immer relativ. oft ist es nur ein nicht mehr da sein. ich bin dann nicht mehr hier. hier? blasten tut gut. mir tut es gut. ich erkläre immer häufiger. gestern hatte ich das radio an und darüber geschrieben, dass ich oft hass spüre. oft. ja. krieg. aber wie viel von mir ausgeht und wer sich durch mich bedroht fühlt, weiß ich nicht. draußen ist frühling. einer mit waffe ist unterwegs. maskiert. frühling. die nächte sind nicht mehr so kalt. vielleicht wohnt er ja auch hier. keine ahnung. ein mann soll es sein, haben mehrere erzählt. was er sucht, weiß ich nicht. auch nicht, wem er erzählt, was er vor hat. ein chaot. ein chaot mitten im frühling.

Tibor Rácskai schrieb am 18.5. 2002 um 19:34:28 Uhr zu

Ende

Bewertung: 4 Punkt(e)

Michael Ende
kann Tinte nicht halten
hat zwei flinke Hände
die wollen gestalten
Drum schreibt er behende
einige Bände
Michael Ende

LKA Düsseldorf schrieb am 14.4. 2000 um 12:04:56 Uhr zu

Ende

Bewertung: 3 Punkt(e)

Endlich wieder hier am Ende.
Also geh ich jetzt.
Denn Ende ist Ende.
Also vorbei.
Help end Marihuana prohibition
Am Ende wird es so sein wie hier beschrieben.
Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch endet mit »Ende gut, alles gut.«
Das trifft oft zu, wenn das Ende gut ist.
Letztendlich gibts nicht mehr zu sagen.

masteroftime schrieb am 22.6. 2001 um 14:36:40 Uhr zu

Ende

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich soll jetzt was zum Ende schreiben. Ende ist das negative Abstraktum zum Anfang oder auch schlicht der Anti Anfang. Alles was anfängt, muss auch wieder aufhören. Hoffen wir das das Ende sich nicht weiter nähert.

Basti2@t-online.de schrieb am 19.5. 2001 um 18:13:04 Uhr zu

Ende

Bewertung: 1 Punkt(e)

Anfang und Ende: Alpha und Omega. Man stelle sich ein Samenkorn vor. Es ist Alpha. Es fällt in die Erde. Regen fällt auch. Es quillt auf. Der Keimling beginnt zu wachsen. Er streckt seine Wurzel aus, tiefer in die Erde. Dann reckt er seinen Sproß in die Höhe, weiß zuerst, und wenn die Sonne scheint, entwickelt sich das erste grüne Blatt. Die Sonne verleiht ihm weiter Kraft. Er wächst heran, wird größer und größer. Der Sproß wird zur Sproßachse, wird holzig. Und dann blüht er. Farbenfroh. In der Frühlingsluft die Bienen. Die tragen Männliches zu Weiblichem. Die Blüte ist Omega.
Und wenn die Blütenblätter fallen, reift die Frucht heran. Die Fällt auf den Boden, gibt die wieder Samenkörner frei.
Das ist Anfang und Ende, Ende und Anfang: Ewigkeit.

M.Horstmannskötter schrieb am 19.6. 2000 um 16:47:18 Uhr zu

Ende

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es ist da. Das Ende.
Daß das Ende auch einen neuen Anfang bedeutet, ist einem nicht immer sofort klar.
Auch wenn man »weiß«, daß immer alles gut ist, so wie es kommt oder eben gekommen ist.
Leere, Mangel, Trauer.
Das empfinde ich.
Mir fehlt mein Kartenhaus, die hochstilisierte Geborgenheit und die nur in meinem Kopf existierende Sicherheit.
Die Erde wird sich weiter drehen....
Time will tell!
Nichtsdestotrotz....

hinkelchen schrieb am 23.11. 2000 um 16:10:56 Uhr zu

Ende

Bewertung: 4 Punkt(e)

der blaster hat kein ende
könnte man nicht aus selbstschutz alle zwei stunden aus dem blaster geworfen werden ?

claudius schrieb am 27.11. 2000 um 21:15:06 Uhr zu

Ende

Bewertung: 2 Punkt(e)

wir menschen sind so beschränkt, daß wir überall anfang und ende vermuten, nur weil wir anfang und ende haben. kann es etwas größeres als den menschen geben? ja, aber warum vermuten wir darin immer einen willen - nur, weil wir selbst über einen verfügen? erst, wenn unser wille gebrochen ist, sind wir wirklich in der lage zu verstehen, daß der wahnsinn die letzte freiheit des menschen ist.

Eichert999 schrieb am 5.8. 2000 um 01:10:20 Uhr zu

Ende

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ende

mancher Fluchtlinks nebst dazugehörigen Assohiationsblastern

Sie...
überlegte lange, warum Fluchtlinks vor ihr lagen, als sie auf der Reise durch Ethernet »sie« eingab und Dragan listig schrieb »You can say you to me« und warum ausgerechnet »Fiat« und »Heyntz« und »Kritik« mit »Einfallslosigkeit« und »Ethernet« kombiniert wurden.
Fuhr sie mit Heyntz, der im Stadium der Einfallslosigkeit den Fiat durchs Ethernet jagte ?
Oder tropfte »Heyntz« Ketchup in den Fiat, nachdem sie Kritik an der Einfallslosigkeit des Ethernet geäußert hatte ?
Oder entstand aus der Kritik der Einfallslosigkeit mitteleuropäischer Kraftsparzeuge ein Heyntz-Fiat mit Ethernet-Verdeck ?
Wie also ging das zusammen ?
Fragen, lieber Blaster, über Fragen.
Und mir fiel mein eigener Fiat 850 ein, den ich einst über die Straßen der Stadt gejagt hatte, bis der Keilriemen sich aus dem Staub in den Staub machte und der Motor den Geist aufgab, was mich zu heftiger Kritik provozierte.
Und sie ???
Reichte mirs Strumpfband...
»Du schwindelst«, kritisierte sie.
»Es ist die Wahrheit. Die reine Wahrheit und nichts als die Wahrheit.«
Oder ?


Lange
Reise im Raum der Zeit. Warum ?


Ihr
Ihr Raumschiff drachelte durch die Galaxis der Kuttenträger, und die Gemahlin des Trzunxs seufzte »linkst mich - warum ?«.
Zu dumm.


Als
Als ob sie nur darauf gewartet hätte, dass sich die Wildlinge ihrem Wunsch nach Trausamkeit beugten, beäugte sie das Schiff der Zwingonen.

Wahrheit
Trankte die Gelinkte nun zwingonische Lispelei ? Oder war das alles nur geklaut ?
Walle, walle, weiß Wänder. Wie wahr.

Ihr Trenchcoat
waberte wurbelnd durchs drachelnde All.
Oh dada, wie köstlich lullst du uns ein.
Hein, lass gut sein.

Ihr zweifelt ?

Vermutet schon FBI ?
Nun gut ihr.
Dann eben Flucht.
Doch:
Wohin ?

Wo Wahrheit wohnt ?
Oh Wagner,
alter Waller, du
Laller.

Du sagtest Flucht ?
Sprachst von Sehnsucht so seicht ?
Nie erreicht.

Niemandsbucht also.

Der da schrieb Handkes Niemandsbucht, schlenderte oft durch die Hügelwälder und die Vorstädte von Paris und fragte »Bin auch ich ein Selbstvergötterer ? Ein Selbstkönig ? Einer der millionenfachen heutigen Selbstkaiser ?«
Ein kleinlicher Prophet.
Wie der König von Armin einst selbst die Vorstädte besuchte, Mantes-la-ville, wo die Bazzigalupis in seiner blitzsauberen Siedlung wohnten, und sprach gerade einige Worte französisch: Je suis fatigué. Bonne nuit, chers amis. Jumelage. Cordialement. Ca suffit.

Der
mit dem Wolf rang, trank Glühwein in Serie, bevor er den Propeller der Cessna anwarf. »Menschenskinder« warf Wolf ein. Willst du dich wirklich in Gefahr bringen.
Ach, es sind die Fluchtlinks des Blasters. Und dachte an Lady Di, die da sous les ponts de Paris ihr Licht aushauchte.

Wolf, kritisierte Bär, du solltest mehr Pietät haben und Rotkäppchen ruhen lassen. Wir sind doch hier nicht im Ammenmärchen!

Nur das Zucken der Zeit und die Herrlichkeit und die Fröhlichkeit.
Und damit Ende Gelände.

Kay schrieb am 25.8. 1999 um 23:27:55 Uhr zu

Ende

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wo ein Anfang ist,ist auch irgendwo, vielleicht ganz weit draussen, ein Ende.Wenn etwas zuende zu sein scheint,beginnt doch gerade wieder der Anfang.Manchmal braucht man einfach einen Schlussstrich.Und wenn der erst gezogen ist,fängt alles neu an.Man kann sagen - eben wie das Leben.Das Leben schreibt seine eigene Geschichte.Es schreibt einen Anfang,mit der Geburt,und ein Ende,mit dem Tod.Aber vielleicht gibt es nach dem Tod gar kein Ende.Wer weiss.So ist der Anfang und das Ende.Zwei,die gar nicht zueinander passen,aber doch zusammen gehören.Eben - wo ein Anfang ist,ist auch ein Ende.

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