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Greif, am 28.2. 2000 um 22:17:09 Uhr
Literatur

Habe gerade bei Jan Faktor eine - professionelle - Feststellung gelesen, der ich im Prinzip zustimme: »Man muß beim Schreiben - egal wie verarbeitet oder versteckt und egal wie direkt man darin die persönlichen Dinge preisgibt - den zahlenden Kunden etwas von seinem eigenen Fleisch anbieten, wenn man sie, also diejenigen, die einen lesen sollen, wirklich berühren will

Wenngleich der Satz wohl richtig ist, könnte man zwei Anmerkungen hinzusetzen:
1. Besonders wichtig ist, daß autorseitig überhaupt Fleisch da ist.
2. Das »etwas« sollte man fett drucken; also nicht gleich die ganz große Schlachtplatte servieren...


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