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Wie gut, daß dies Geschwätz nur ein
Jahhundertgähner ist.
Die Träume uns'res Lieblings sind ein großer Haufen Mist.
Doch ist er nicht nur taktlos, er muß ganz schön dämlich sein,
denn wir sind immerhin elf Mann, und er ist ganz allein.
Die Träume werden niemals wahr,
wie glauben, das wird niemals wahr,
wir hoffen, das wird niemals wahr,
was aber, wenn aber doch?
Was aber, wenn aber doch?
Die Träume sind so sonnenklar,
die Schrift steht an der Wand:
Joseph hängt uns alle ab,
er wird bald wohlbekannt.
Wie wirklich seine Träume sind,
das finden wir nicht raus,
doch eines ist uns völlig klar:
Mit dem Träumer ist es aus.
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