Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 559, davon 550 (98,39%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 187 positiv bewertete (33,45%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.1. 1999 um 19:49:54 Uhr schrieb
Dragan über traum
Der neuste Text am 5.11. 2020 um 17:35:53 Uhr schrieb
Christine über traum
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 234)

am 3.11. 2015 um 01:51:23 Uhr schrieb
Christine über traum

am 16.11. 2015 um 00:20:21 Uhr schrieb
Pferdschaf über traum

am 2.2. 2003 um 19:56:36 Uhr schrieb
das Bing! über traum

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Traum«

hga schrieb am 16.3. 2003 um 21:04:00 Uhr zu

traum

Bewertung: 26 Punkt(e)

Seltsam:
Ich träumte, dass es in meiner Nähe ein Blaster-Treffen geben würde. Da dachte ich mir, dass, wenn es schon direkt vor meiner Haustür stattfindet, ich ja durchaus hingehen könne. Mit ein wenig Vorfreude betrat ich einen Raum im ersten Stock; es war eine Wohnung mit einem großen Wohnzimmer. Hier sollte wohl das Treffen stattfinden. Als ich eintrat - die Tür stand auf - waren bereits ein Blasterer und eine Blastererin anwesend. Ich grüßte freundlich, die beiden eher knapp. Ich stellte mich vor und fragte nach ihren Namen. Beide Namen waren mir reichlich unbekannt, sie schienen hga schon mal gehört zu haben und mit etwas in Verbindung zu bringen, das sie zwar anerkennswert, aber nicht ausgesprochen sensationell fanden.
Sie schienen die Gastgeber zu sein, zumindest einer von beiden, hatten sie doch einen großen Bildschirm aufgestellt (in die Mitte des Raums). Zu sehen war eine Assoziation zu Blaster.
Ich schaute mir alles brav an; es war ziemlich ruhig. Wenn ich nichts gesagt habe, war es unangenehm still. Ich setzte mich auf eine wohlige Couch und wartete.
Wer kam, war meine Frau. Sie - nicht gerade Blaster-Anhänger - setzte sich zu mir. Nach einigen Minuten gab sie mir deutlich zu erkennen, dass es besser wäre zu gehen.
Ich schaute noch auf die Uhr und war plötzlich sprachlos: Es war 6.30 Uhr.

Tanna schrieb am 25.2. 2000 um 15:59:18 Uhr zu

traum

Bewertung: 10 Punkt(e)

Vorletzte Nacht hatte ich einen seltsamen Traum.
Ich träumte, daß ich meinen Mann verlasse (ich bin weder verheiratet noch sonst verpartnert). Anscheinend hatte ich Angst vom ihm, denn ich wartete, bis er aus dem Haus war und es nacht geworden war. Dann weckte ich meine beiden sehr blonden Söhne (wenn ich mir vorstelle, Kinder zu haben, dann denke ich immer an Mädchen - und blond wären meine Kinder wahrscheinlich nicht). Ich nahm beide auf den Arm und verließ das Haus. Ich ging in eine Kirche, deren eine Seitenwand fehlte, die also auf einer Seite ganz offen war. Dort war es hell, ein warmes Licht von vielen Kerzen erfüllte den Raum. Mönche gingen in schwarzen Gewändern umher. Und ich wußte: jetzt ist alles gut.
Als ich aufwachte, erinnerte ich mich genau, und ich war mir sicher, daß das in dem Traum gar nicht ich war.
Habe ich die Geschichte einer anderen Frau geträumt?

toxxxique schrieb am 10.8. 2001 um 20:37:30 Uhr zu

traum

Bewertung: 6 Punkt(e)

Letzte Nacht habe ich übrigens wieder von dir geträumt. Ich träumte, wir gingen nachts zusammen spazieren, durch eine dunkle, fremde Straße. Ich weiß nicht, in welcher Stadt das war. Ich kann mich auch nicht erinnern, worüber wir gesprochen haben. Die ganze Situation kam mir absurd vor. Ich wollte dich dort nicht bei mir haben, stieß dich weg von mir, ich wollte, dass du gehst. Und ich hörte deine raschen Schritte von mir weglaufen, leicht und metallisch auf dem dunklen Asphalt. Dann war ich endlich allein, erschrocken, wie versteinert, aber auch erleichtert, über das was ich da gerade getan hatte. Plötzlich fühlte ich dass du dennoch immer noch da warst, ganz dicht bei mir, dass du noch immer ganz nah hinter mir standst, deine Arme um meine Schultern legtest, mich ganz fest hieltst, und ich spürte dich, deinen Atem in meinem Nacken, und ich konnte mich nicht gegen das Gefühl wehren, überwältigt von einer unnennbaren Empfindung mußte ich weinen, schluchzte verzweifelt auf, und du fragtest mich, warum ich denn weinte, es gäbe doch gar keinen Grund dafür. Meine Antwort war, und das muß dich verwundert haben: „Dieser Moment wird auch nur wieder eine von den unzähligen schmerzhaften Erinnerungen an dich sein, die ich nie wieder aus meinem Kopf heraus bekommen werde.“

Vielleicht ist das der Grund, warum ich nicht mit dir zusammen leben kann. Warum ich nie bleiben konnte, warum mich jede deiner unbedachten Gesten verscheucht hat. Sogar die Erinnerungen an dich tun mir weh, zerreissen mich, schnüren mir langsam die Kehle zu. Die Wunden, die du mir geschlagen hast, heilen nicht. Ich glaube, es gibt keinen Moment, den ich mit dir verbracht habe, an den ich mich nicht erinnern kann, und selbst wenn ich mich dagegen wehre, mir verbiete, an dich zu denken, kommen sie wieder, die Bilder, die Worte, sie drängen sich in mein Unterbewußtsein, holen mich in meinen Träumen ein, sitzen vorwurfsvoll da, starren mich mit stählernen Augen an.

Voyager schrieb am 6.1. 2004 um 20:06:46 Uhr zu

traum

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich bin in einem Bus der zu einem Einkaufszentrum fährt. Kurz vor der Endstation fährt der Fahrer so wild in eine Kurve, dass die Fahrgäste durcheinander fallen und sich einer furchtbar aufregt, den Fahrer beschimpft. Als ich an dem Fahrer vorbei aussteige, sage ich auch noch was zu seinem Fahrstil, etwas freundlicher und er murmelt irgendwas von einem schlechten Tag, lächelt dabei. Die Schluchten der Einkaufsmeilen liegen im Halbdunkel, dass ich kaum mehr als den Weg erkennen kann. Als ich um eine Ecke biege, wird es plötzlich ganz dunkel. Ich sehe nichts als Schwarz, von irgendwoher ein Knurren, das mich an einen Hund denken lässt. Ich hocke mich hin, drehe mich in die Richtung aus der ich das Knurren höre, lege den Arm vor den Kopf und in dem Moment verbeisst sich schon ein Hund in den Stoff meiner dicken Winterjacke. Ich kann jetzt doch wieder was erkennen, verschwommen und im Zwielicht. Ich schaffe es, den Hund von meinem Arm zu lösen. Es tut weh, ein paar Zähne haben wohl durch die Polster doch den Weg in mein Fleisch gefunden. Ich packe den Hund an der Leine, die lose an seinem Hals baumelt und halte ihn daran fest. Ein Mann taucht auf, offensichtlich der Besitzer. Ich frage nach seinem Namen, er sagt darauf »Ich glaube kaum, dass Sie das etwas angeht.« Er will den Hund zurück haben, ich gebe ihn nicht her, nicht ohne den Namen. Er bietet mir 50 Euro, ich lehne ab, ich will den Namen. Der Mann verschwindet, wie er gekommen ist, wie eine Erscheinung die plötzlich im dunklen Wasser auftaucht. Mit dem Hund an der Leine gehe ich weiter durch diese halbdunklen Wege, überlege, wie ich den Hund am Besten loswerde. Ich bin der Meinung, dass es gefährlich ist, so einen potentiell bissigen Hund frei rumlaufen zu lassen. Er gebärdet sich nicht zu wild an meiner Seite, einen vorbeikommenden kleinen Dackel beachtet er garnicht. Aber er hat schon seinen eigenen Kopf, sein Verhalten macht mir klar, dass er nicht gewillt ist, sich meinem Wollen unterzuordnen. Irgendwann sehe ich ein Restaurant, eine Pizzeria, in der es etwas heller als draussen ist. Ich gehe hinein, müde, bestelle einen Cappuccino und bitte darum, die Polizei anzurufen. Ich setze mich an einen Tisch um zu warten. Der Hund beisst mich noch ein paarmal, als ich ihn nicht von der Leine lassen will. In die Ferse, ins Bein, einmal hat er meine Hand zwischen den Zähnen. Ich kann mich jedesmal davon befreien, schwere Verletzungen hat er mir dabei nicht zugefügt. Es dauert sehr lange, bis eine Polizistin durch die Tür kommt und den Hund an der Leine mit sich nimmt. Nur den Hund, keine Fragen, garnichts und sie verschwindet. Später bin ich zuhause, hab starke Schmerzen unter dem Arm, ziehe den Pullover aus um mir das anzusehen und entdecke eine grosse Bisswunde. Ich denke noch, vom Glück reden zu können, dass ich so eine dicke Jacke anhatte. Mir wird plötzlich so komisch, schwindelig, kurz blitzt der Gedanke auf, die Zähne könnten vielleicht vergiftet gewesen sein. Ich greife zum Telefon und wähle die 110. Ich sag dem am anderen Ende der Strippe, ich sei gebissen worden. »Ja, Sie sind gebissen worden« höre ich noch, bevor ich ohnmächtig werde. Aber das war das Aufwachen.

Heynz Hyrnrysz schrieb am 13.1. 1999 um 14:12:38 Uhr zu

traum

Bewertung: 7 Punkt(e)

Es ist schon eine Weile her, da hatte ich einen normalen Traum.

Ich war in einem Schwimmbad, und wollte fliegen. Also flog ich. Es ging aber nur kurze Zeit, da mir das Fliegen nur durch die Umkehrung der Schwerkraft ermöglicht wurde. So landete ich auf der Decke des Schwimmbads, über mir schwappte das Wasser in seinem Becken. Ich sprang hoch, tauchte kurz ins Wasser ein, fiel zurück zur Decke und wachte auf.

Dragan schrieb am 19.1. 1999 um 21:58:38 Uhr zu

traum

Bewertung: 4 Punkt(e)

Mit meinem Bruder zog ich in ein gigantisches Anwesen ein. Es war weniger ein Schloß oder ein großer Bauernhof, sondern ineinander verwachasene Häuser. Teilweise waren diese Häuser wohl schon viele hundert Jahre verlassen, denn es war alles voll Schmutz und Schutt teilweise. Ging man aber durch die Türen dieser vergammelten Räume kam man zum Teil wieder in Behältnisse, die ganz schick hergerichtet waren. Meist waren es Badezimmer.

Wie auch immer, wir hatten irgend so eine Begleitung dabei, ein dicklicher alter Herr, keine Ahnung wo er her kam. Ein Geist in Form der gefressenen PacMan-Geister nahm in einem der verlassenen Räumen diesem Herrn die Augen aus dem Kopf und setzte sie 10 Meter vor ihm wieder aus. Das führte dazu, daß der Herr glaubte, er wäre schon 10 Meter weiter, als er eigentlich war. Nur indem er seine Augen schloß und auf Anweisungen von mir und meinem Bruder hörte, gelang es ihm, eine einsturzgefährdete Brücke zu überqueren.

Als wir später wieder in den Raum zurückkehrten, hatte der Geist ihn in ägyptischem Stil rennoviert und wieder ein paar Badewannen reingestellt.

Teil 2 meines Traums demnächst in diesem Assoziationsblaster.

ich schrieb am 26.7. 2000 um 14:18:19 Uhr zu

traum

Bewertung: 2 Punkt(e)

Abfall für alle. Mein tägliches Textgebet. Tagebuch, Reflexions-Baustelle, Existenz-Experiment. Geschichte des Augenblicks, der Zeit, Roman des Umbruch-Jahres 1998.

Ein Tagebuch zunächst mal also, so erzählt Abfall für alle vom Leben eines Schreiber-Ichs in Berlin. Er sitzt an dieser Arbeit, schreibt und probiert zu schreiben, er geht einkaufen, schaut Ausstellungen an. Und er verreist und trifft Freunde, fast schon fiktiv, und redet ganz echt mit allen Mitbewohnern und Sprechern im Raum des Medialen.

Dem Internet, wo das Buch, in täglichen Lieferungen publiziert, Stück für Stück entstand, verdankt der Text seine äußere Gestalt: die häppchenartige Form; das Ideal seiner Sprache, alltäglich, zugänglich, lebensnah. Und vor allem die innere Ökonomie: von den Gedanken an das schweigende Leser-du, von dessen Interessen, Eile und Ungeduld fühlte der Text sich geführt und gehalten, erwartet und hervorgebracht.

Neben diesem fiktiven Leser, einer milden Freundlichkeits-Instanz, hat der Roman einen herrischen Autor: die Zeit. Sie schickt ihren Helden hinaus ins Leben, täglich neu. Minuten-Notizen protokollieren das Erlebte, Geistes-Zustände, Blicke, Beobachtungen, Geschehnisse außen und innen; hysterisch, verschleiert, konkret und absurd, grotesk überpräzise und komplett normal zugleich. Spannend.

Auf die Art stellt Abfall für alle auch noch einmal die alte Frage nach dem Abenteuerlichen gerade auch der FORM des Romanes. Was ist das eigentlich, ein Roman? Die Frankfurter Poetik-Vorlesung Praxis, fünf mal Dienstag hier im Mai, versuchte eine Antwort. Experimentell, theoretisch, realistisch kompliziert; und dabei doch plausibel in der Evidenz der Kollision von Welt und Ich: irgendwie kaputt.

Schließlich war, ein Traum, der wahr geworden ist, das Buch entstanden, das ich bin. Das ich immer schreiben wollte, von dem ich immer dachte, wie könnte es gelingen, das einfach festzuhalten, wie ich denke, lebe, schreibe. Von seiten des Todes her gesehen. – Was mir also gefällt, am Buch Abfall:

der Realismus der Ideen-Vorrang die Banalität der Dämonie des Alltags das Schreiberle die Stille der mediale Lärm die Funktionalität der auftretenden Personen die argumentative Pedanterie das Tasten das urteilsmäßige Rumholzen die Gleichwertigkeit aller Dinge die Poetologie, die ästhetische Theorie strukturell fragmentarisch, fragmentiert von Zeit die Zeitmaschine das Jahr die Minutendinger und ihre Plausibilität die Sekundengedanken: der Wahn Tag für Tag, die Erzählung Zahlen und Ziffern ALLES IST TEXT und über und unter und in allem: Melancholie


rainaldgoetz

Tanna schrieb am 24.2. 1999 um 12:08:58 Uhr zu

traum

Bewertung: 3 Punkt(e)

Heute nacht war ich im Traum in einer Kirche, und zwar einer gotischen, ich liebe ja die Gotik.
Plötzlich kam ein Auto in die Kirche, ich bin eingestiegen und habe den Fahrer gefragt, wer er ist. Er sagte, er sei Gott, ob ich ihn denn nicht erkannt hätte? Er sah ungefähr so aus wie Günter Strack, hatte aber rote Haare.
Wir sind losgefahren, aber mitten in der Stadt hielt Gott dann an uns sagte, ich müsse jetzt aussteigen, er habe noch Arbeit und keine Zeit mehr, mich durch die Gegend zu fahren.
Dann bin ich aufgewacht, weil schon Morgen war.

Wer schrieb am 15.11. 1999 um 01:35:48 Uhr zu

traum

Bewertung: 4 Punkt(e)

Im Traum suche ich vergebens nach Toiletten und Waschräumen, die einigermaßen hygienisch und uneinsehbar sind, schließen sich Türen nicht ganz, weil sie zu klein für den Rahmen sind, führen Treppen einen an der Nase herum und enden in der Luft, entschlüpfen unzählige Insekten aus kleinen Döschen und machen mich verrückt, muss ich kleine Vögel retten und sie sterben mir in der Hand, sterben real kranke Leute, erwachen real im Koma liegende und fangen an zu sprechen, werden Fernsehbilder lebendig und ich zum unfreiwilligen Mitspieler, küsse ich meine unerreichte Geliebte, denke ich, alles wäre real oder erlaube ich mir alles, weil ich denke, im Traum zu sein, verpasse ich unaufhörlich Bahnen, muss ich in die Schule gehen und unmögliche Arbeiten schreiben, auch wenn ich Ferien habe oder gar kein Schüler mehr bin, lasse ich meinen Aggressionen freien Lauf, sind Entführer hinter mir her, gerate ich in Schusslinien, fallen Atombomben, sterbe ich, kann nicht schreien und wache auf.

goofy schrieb am 16.1. 2001 um 19:09:08 Uhr zu

traum

Bewertung: 3 Punkt(e)

Transformer schrieb am 31.1. 2000 um 03:05:39 Uhr über
Traum
Wenn Du träumst, denkst Du dann? Kannst Du im Traum denken und eine Entscheidung durch Auswahl zwischen mehreren Möglichkeiten treffen?

Hier beziehe ich mich auf Descartes, der sagte: ich denke also bin ich.
wenn du im Traum also denken und Entscheidungen treffen kannst, stellt der Traum eine Existenz (vielleicht die einzig wahre??) dar.
oder handelt es sich sogar um ein paralleluniversum, mit dem wir im schlaf kontakt aufnehmen und verknüpfungen bilden???

ich persönlich glaube nur an elektronische reaktionen unserer synapsen, also: alles reine nervensache....alles ausgelöst durch impulse die wir am tag in uns aufnehmen.

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Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0324 Sek.