Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 566, davon 557 (98,41%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 190 positiv bewertete (33,57%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.1. 1999 um 19:49:54 Uhr schrieb
Dragan über traum
Der neuste Text am 10.8. 2025 um 13:09:44 Uhr schrieb
Arbeitskreis Tortur über traum
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 238)

am 6.9. 2014 um 14:41:30 Uhr schrieb
Christine über traum

am 20.9. 2010 um 06:13:38 Uhr schrieb
deinestimmegegenarmut(™ über traum

am 24.5. 2005 um 20:36:45 Uhr schrieb
Hannes über traum

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Traum«

hga schrieb am 16.3. 2003 um 21:04:00 Uhr zu

traum

Bewertung: 26 Punkt(e)

Seltsam:
Ich träumte, dass es in meiner Nähe ein Blaster-Treffen geben würde. Da dachte ich mir, dass, wenn es schon direkt vor meiner Haustür stattfindet, ich ja durchaus hingehen könne. Mit ein wenig Vorfreude betrat ich einen Raum im ersten Stock; es war eine Wohnung mit einem großen Wohnzimmer. Hier sollte wohl das Treffen stattfinden. Als ich eintrat - die Tür stand auf - waren bereits ein Blasterer und eine Blastererin anwesend. Ich grüßte freundlich, die beiden eher knapp. Ich stellte mich vor und fragte nach ihren Namen. Beide Namen waren mir reichlich unbekannt, sie schienen hga schon mal gehört zu haben und mit etwas in Verbindung zu bringen, das sie zwar anerkennswert, aber nicht ausgesprochen sensationell fanden.
Sie schienen die Gastgeber zu sein, zumindest einer von beiden, hatten sie doch einen großen Bildschirm aufgestellt (in die Mitte des Raums). Zu sehen war eine Assoziation zu Blaster.
Ich schaute mir alles brav an; es war ziemlich ruhig. Wenn ich nichts gesagt habe, war es unangenehm still. Ich setzte mich auf eine wohlige Couch und wartete.
Wer kam, war meine Frau. Sie - nicht gerade Blaster-Anhänger - setzte sich zu mir. Nach einigen Minuten gab sie mir deutlich zu erkennen, dass es besser wäre zu gehen.
Ich schaute noch auf die Uhr und war plötzlich sprachlos: Es war 6.30 Uhr.

Tanna schrieb am 25.2. 2000 um 15:59:18 Uhr zu

traum

Bewertung: 10 Punkt(e)

Vorletzte Nacht hatte ich einen seltsamen Traum.
Ich träumte, daß ich meinen Mann verlasse (ich bin weder verheiratet noch sonst verpartnert). Anscheinend hatte ich Angst vom ihm, denn ich wartete, bis er aus dem Haus war und es nacht geworden war. Dann weckte ich meine beiden sehr blonden Söhne (wenn ich mir vorstelle, Kinder zu haben, dann denke ich immer an Mädchen - und blond wären meine Kinder wahrscheinlich nicht). Ich nahm beide auf den Arm und verließ das Haus. Ich ging in eine Kirche, deren eine Seitenwand fehlte, die also auf einer Seite ganz offen war. Dort war es hell, ein warmes Licht von vielen Kerzen erfüllte den Raum. Mönche gingen in schwarzen Gewändern umher. Und ich wußte: jetzt ist alles gut.
Als ich aufwachte, erinnerte ich mich genau, und ich war mir sicher, daß das in dem Traum gar nicht ich war.
Habe ich die Geschichte einer anderen Frau geträumt?

toxxxique schrieb am 10.8. 2001 um 20:37:30 Uhr zu

traum

Bewertung: 6 Punkt(e)

Letzte Nacht habe ich übrigens wieder von dir geträumt. Ich träumte, wir gingen nachts zusammen spazieren, durch eine dunkle, fremde Straße. Ich weiß nicht, in welcher Stadt das war. Ich kann mich auch nicht erinnern, worüber wir gesprochen haben. Die ganze Situation kam mir absurd vor. Ich wollte dich dort nicht bei mir haben, stieß dich weg von mir, ich wollte, dass du gehst. Und ich hörte deine raschen Schritte von mir weglaufen, leicht und metallisch auf dem dunklen Asphalt. Dann war ich endlich allein, erschrocken, wie versteinert, aber auch erleichtert, über das was ich da gerade getan hatte. Plötzlich fühlte ich dass du dennoch immer noch da warst, ganz dicht bei mir, dass du noch immer ganz nah hinter mir standst, deine Arme um meine Schultern legtest, mich ganz fest hieltst, und ich spürte dich, deinen Atem in meinem Nacken, und ich konnte mich nicht gegen das Gefühl wehren, überwältigt von einer unnennbaren Empfindung mußte ich weinen, schluchzte verzweifelt auf, und du fragtest mich, warum ich denn weinte, es gäbe doch gar keinen Grund dafür. Meine Antwort war, und das muß dich verwundert haben: „Dieser Moment wird auch nur wieder eine von den unzähligen schmerzhaften Erinnerungen an dich sein, die ich nie wieder aus meinem Kopf heraus bekommen werde.“

Vielleicht ist das der Grund, warum ich nicht mit dir zusammen leben kann. Warum ich nie bleiben konnte, warum mich jede deiner unbedachten Gesten verscheucht hat. Sogar die Erinnerungen an dich tun mir weh, zerreissen mich, schnüren mir langsam die Kehle zu. Die Wunden, die du mir geschlagen hast, heilen nicht. Ich glaube, es gibt keinen Moment, den ich mit dir verbracht habe, an den ich mich nicht erinnern kann, und selbst wenn ich mich dagegen wehre, mir verbiete, an dich zu denken, kommen sie wieder, die Bilder, die Worte, sie drängen sich in mein Unterbewußtsein, holen mich in meinen Träumen ein, sitzen vorwurfsvoll da, starren mich mit stählernen Augen an.

Shariya schrieb am 1.7. 2001 um 01:15:12 Uhr zu

traum

Bewertung: 3 Punkt(e)

Eines nachts träumte mir,
ich sei in einen Laden gegangen...

Hinter der Theke stand ein Engel..

Ich fragte ihn: Was verkaufen Sie?

Der Engel antwortete freundlich:
Alles, was Du möchtest.

Da begann ich aufzuzählen:
Dann möchte ich Eltern,
die sich gern mit ihren Kindern beschäftigen,
die Zeit haben, Geduld,
und die sich nicht vor ihren Kindern streiten.
Dann brauche ich noch die Abschaffung
jeglicher Gewalt gegen Kinder
und mehr Gemeinschaftssinn und Liebe,
Liebe ohne Ende...

Da fiel mir der Engel ins Wort:
Entschuldige,meine Tochter,
du musst mich falsch verstanden haben.

Bei mir gibt es keine Früchte, nur Samen!

joachim schrieb am 19.5. 2000 um 10:23:59 Uhr zu

traum

Bewertung: 5 Punkt(e)

Heute nacht habe ich geträumt, ich würde Tanna, Greif und ein paar andere Blasterer kennenlernen. Ich traf sie auf einem großen Platz in Berlin, wo sie in einem Auto saßen, zu fünft. Ich hatte etwas für sie mitgebracht, kleine Würfel aus Stein. Ich unterhielt mich ganz kurz mit Greif, aber sie hatten alle keine Zeit, weil sie nur das Wochenende in Berlin verbracht hatten und jetzt wieder zurückfahren wollten. Ich gab Greif einen Stein. Die anderen legte ich Tanna auf den Sitz. Sie saß hinten in der Mitte und hatte eine Art Kindersitz. Dann fuhren sie und ich winkte noch zum Abschied.

Angerona Jawlensky schrieb am 26.9. 2003 um 00:52:25 Uhr zu

traum

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich fahre in einem Bus und unterhalte mich mit einem leicht unterbelichteten Bewohner meines Heimatortes. Danach sagt mein Cousin, der in der gegenüberliegenden Sitzreihe sitzt, etwas wie 'Das war jetzt schön für dich, oder?' Sehr gespenstisch.
Später ist der Bus eine Art Boot, das von einem quaderförmigen Heuballen an Seilen gezogen wird, wie ein 'Pod Racer' aus 'Star Wars ~ Episode1'. Ich stehe dann auf diesem Ballen und muß aufpassen, daß ich nicht ins Wasser falle.

Wer schrieb am 15.11. 1999 um 01:35:48 Uhr zu

traum

Bewertung: 4 Punkt(e)

Im Traum suche ich vergebens nach Toiletten und Waschräumen, die einigermaßen hygienisch und uneinsehbar sind, schließen sich Türen nicht ganz, weil sie zu klein für den Rahmen sind, führen Treppen einen an der Nase herum und enden in der Luft, entschlüpfen unzählige Insekten aus kleinen Döschen und machen mich verrückt, muss ich kleine Vögel retten und sie sterben mir in der Hand, sterben real kranke Leute, erwachen real im Koma liegende und fangen an zu sprechen, werden Fernsehbilder lebendig und ich zum unfreiwilligen Mitspieler, küsse ich meine unerreichte Geliebte, denke ich, alles wäre real oder erlaube ich mir alles, weil ich denke, im Traum zu sein, verpasse ich unaufhörlich Bahnen, muss ich in die Schule gehen und unmögliche Arbeiten schreiben, auch wenn ich Ferien habe oder gar kein Schüler mehr bin, lasse ich meinen Aggressionen freien Lauf, sind Entführer hinter mir her, gerate ich in Schusslinien, fallen Atombomben, sterbe ich, kann nicht schreien und wache auf.

pars schrieb am 21.11. 2001 um 23:47:41 Uhr zu

traum

Bewertung: 3 Punkt(e)

da wo sich tag und nacht begegnet
und morgentau von blättern regnet
wo düsternis nicht wird gestört
wo stille ist, die niemand hört
wo glück und pech so unnütz sind
und wo man greis ist und zugleich ein kind
da lohnt sich nicht, sich aufzubäumen
denn morgen wirst du wieder...träumen.

SHH schrieb am 31.10. 2003 um 14:48:55 Uhr zu

traum

Bewertung: 1 Punkt(e)

traum, intensiver und realer, als es die realität je sein könnte, berührungen, die an jeder faser meines körpers sengen, blicke die unlösbar miteinander verbinden, und doch springt der letzte funke nicht über, ich bleibe passiv, warte, daß mich der andere mitreißt, dazu bringt, aktiv zu werden, aber nicht einmal im traum kann mein alter ego das ego abwerfen, das mich dazu verdammt, mich von oben zu beobachten und zu bewerten. kein endgültiges sich gehen lassen - auch wenn ich auf den gefühlswellen mitsurfe, der letzte anker wird nicht gelöst.
nach dem aufwachen dann ein wahnsinniges sehnen im ganzen körper, es zerrt an meinem herzen, am hirn, am magen, an meiner seele, und ich weiß genau, es muß etwas passieren, es wird etwas passieren.
pustekuchen - nichts wird passieren, denn ich warte, daß jemand anderes den anstoß gibt, daß mich jemand in seiner aktivität mitnimmt, und ich warte, ich warte... aber warum auch sollte ich irgendetwas beginnen, wo doch die wirklichkeit nie so intensiv und ganz sein kann wie das traumerlebnis...

hascherl schrieb am 14.4. 2000 um 20:47:15 Uhr zu

traum

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das Wasser änderte schrittweise seinen Charakter - aus durchsichtigen Seen, blank wie Spiegel, wurden Meere und Ozeane. Und jetzt trat eine ungeheure Veränderung ein, die sich langsam wie eine Schriftrolle viele Monate lang entfaltete und eine fortdauernde Qual zu werden versprach; und sie verließ mich auch nie ganz, sondern kehrte in längeren oder kürzeren Zwischenräumen wieder. Bis jetzt hatte sich das menschliche Antlitz oft in meine Träume gemischt, doch weder tyrannisch noch mit quälender Kraft. Doch jetzt begann sich das Leiden, das ich die Tyrannei des menschlichen Antlitzes genannt habe, zu entfalten. Vielleicht war ein Teil meines Londoner Lebens (die Suche nach Ann in wechselnden Menschenmengen) dafür verantwortlich. Sei es, wie es wolle; jetzt geschah es, daß sich auf dem wogenden Wasser des Ozeans das menschliche Antlitz zeigte; das Meer schien mit unzähligen Gesichtern bedeckt, den Blick zum Himmel erhoben; flehende, grimmige, verzweifelte Gesichter; Gesichter, die zu Tausenden, zu Myriaden, zu Generationen auftauchten; meine Erschütterung war grenzenlos; mein Geist schien über den wogenden Ozean hin- und hergeschleudert und über die rollenden Wellen hinweggerollt.
(De Quincey)

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