Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 47, davon 45 (95,74%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 20 positiv bewertete (42,55%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 10.3. 2001 um 23:40:33 Uhr schrieb
quimbo über einzigste
Der neuste Text am 4.12. 2017 um 21:04:07 Uhr schrieb
Sternschnuppe über einzigste
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(insgesamt: 16)

am 27.1. 2007 um 10:37:16 Uhr schrieb
sophia über einzigste

am 10.4. 2004 um 13:02:19 Uhr schrieb
Carsten über einzigste

am 24.7. 2003 um 01:54:23 Uhr schrieb
zickzackman über einzigste

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Einzigste«

quimbo schrieb am 10.3. 2001 um 23:40:33 Uhr zu

einzigste

Bewertung: 3 Punkt(e)

»ich bin der einzigste, der das je geschafft hatentgegneten mir vor allem Norddeutsche mit der Inbrunst der Ueberzeugtheit der Beherrschung der Grammatik ihrer Sprache.

Nun, fragt der Ricola-Schweizer...*räusper*...heisst es nicht »ich bin der einzige, der das je geschafft hat!« ??? Auch wenn man nachfragt, behaupten sie, das sei richtig so - alle bisher. Wieso machen das alle Deutsche falsch? aus Prinzip?

Microchip schrieb am 1.6. 2001 um 14:21:10 Uhr zu

einzigste

Bewertung: 3 Punkt(e)

»Einzig« kann doch nicht gesteigert werden... sonst wäre es ja weniger als der Einzige.

Monika schrieb am 21.2. 2002 um 10:39:27 Uhr zu

einzigste

Bewertung: 1 Punkt(e)

Grammatikfehler mit Tradition, möchte mal wissen, wie viele Generationen von Lehrern es versucht haben, dieses Wort bei den Schülern aus dem Wortschatz zu verbannen. Aber offenbar bin ich nicht die einzige hier, die sich an diesem Unwort stört.
Da fällt mir ein, Herr Schill, der ja so wahnsinnig intelligent sein soll und ja auch kein Kokain nimmt, sagte am Wahlabend der Bürgerschaftswahl, sein Wahlprogramm sei das »meistgelesenste«. Passt doch irgendwie, oder?

Gaddhafi schrieb am 7.11. 2001 um 14:23:57 Uhr zu

einzigste

Bewertung: 1 Punkt(e)

Alle hier scheinen sich sehr schlau mit ihrer Deutschlehrerweisheit von der Nichtexistenz des Wortes »einzigste« zu fühlen. Warum aber wird ein Wort, das von Goethe in seinem »Faust« verwendet wird (jedenfalls in meiner Ausgabe), so diskriminiert.
Man beachte:
"Duchgrüble nicht das einzigste Geschick!
Dasein ist Pflicht, und wär's ein Augenblick." (Verse 9417 und 9418)

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