II
Bewertung: 4 Punkt(e)Die us–amerikanische Sitte, Generationenabfolgen gleichlautender Individuen in Form eines 'Harry Pennwarren II', 'James Miller III' und so weiter zu markieren, erscheint als Versuch, in einem recht jungen und dezidiert antifeudalistischen Staat dynastisches Denken zu etablieren, gut, sagen wir, Traditionslinien sichtbar zu machen. Anders als bei den Männern macht diese Technik jedoch bei Frauen keinen Sinn, da bei der Geburt eines Mädchen mehrheitlich davon ausgegangen wird, dass dieses nach einer Heirat ohnehin einen neuen Familiennamen erhält.