Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 14, davon 13 (92,86%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 8 positiv bewertete (57,14%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 9.9. 1999 um 20:42:37 Uhr schrieb
Pan Onan über Stichling
Der neuste Text am 13.11. 2020 um 14:30:45 Uhr schrieb
Christine über Stichling
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 3)

am 13.11. 2020 um 14:30:45 Uhr schrieb
Christine über Stichling

am 24.8. 2003 um 21:52:58 Uhr schrieb
Rufus über Stichling

am 3.4. 2007 um 23:21:04 Uhr schrieb
Kah über Stichling

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Stichling«

Gronkor schrieb am 8.5. 2002 um 11:19:55 Uhr zu

Stichling

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der Hormonhaushalt des Stichlings steuert die jahreszeitliche Erwärmung des Wassers und wird seinerseits durch die gemeine Wasserdistel gesteuert. In der Regel langweilt sich der männliche Stichling entsetzlich und hängt sinnlos im feuchten Element herum, bis er entweder einen Rivalen zum Raufen, ein Weibchen zum Anbolzen oder Material zum Nestbau findet.

Stöbers Greif schrieb am 16.12. 1999 um 13:02:39 Uhr zu

Stichling

Bewertung: 3 Punkt(e)

Den Hormonhaushalt des Stichlings - nicht zu verwechseln mit der gemeinen Wasserdistel - steuert die jahreszeitliche Erwärmung des Wassers, welche auch sein Wanderverhalten steuert. In der Regel langweilt sich der männliche Stichling entsetzlich und hängt sinnlos im feuchten Element herum, bis er entweder einen Rivalen zum Raufen, ein Weibchen zum Anbalzen (Fischpenis!) oder Material zum Nestbau findet.

Chalid schrieb am 28.8. 2000 um 22:24:22 Uhr zu

Stichling

Bewertung: 1 Punkt(e)

Anders als bei anderen Fischen kümmert sich bei den Stichlingen das Männchen um die Brutpflege: Das Weibchen legt Hunderte von Eiern, verschwindet auf Nimmerwiedersehen und läßt den Vater mit dem Nachwuchs allein. Da Stichlinge aber gerne kleine Fische fressen und auch die eigenen Kinder vertilgen würden, verpasst die Natur dem Männchen während der Brutpflege eine Maulsperre. Er leidet Hunger, und vor seinen Augen schwimmt das leckere Fressen in Form seiner eigenen Kinder umher. Wenn die Jungfische groß genug sind, um sich selbständig in Sicherheit bringen zu können, lässt die väterliche Maulsperre wieder nach.

Das nenne ich wahre Tragik.

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