Allein. Endlich. Aber nicht mal vor mir selbst traue ich mich zu weinen. Dabei würde ich am liebst schreien, irgendwo an eine Wand oder Mauer schlagen bis die Fäuste schmerzen, oder zumindest Rennen bis ich umfalle, um wieder etwas zu spüren, irgendein Gefühl, irgendeins. Und wieder einmal setzte ich mich artig vor ein Blatt Papier, betrachte meinen zitternden Hände, lausche auf das Ticken meines Herzens, und schlucke es hinunter. Aber seltsam mein Atem wird ruhig.