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Mikadrian schrieb am 8.5. 2002 um 20:59:31 Uhr über

Masturbieren

macht spass, hält fit, ist gut vor dem einschlafen...und es knallt ganz doll....allerdings ist das leben wenn es um solche sachen geht manchma ein hund und man weiß garnicht was man gott oder dem teufel eigentlich getan hat, dass er einen mit so einer schlimmen strafe wie dem leben belegt ohne die chance auf widerspruch oder revision oder ein ähnlich geartetes verfahren, dass man mit einem anwalt bestreiten könnte oder auch einfach nur verlieren.
allerdings ist diese riesige unverständlichkeit nicht immer das problem, es ist mehr die lage in unserer demokratie in der die jugend immer dümmer und die alten leute immer vorlauter werden...und das ohne grund und zwang. allerdings ist das ja nur nicht mein problem sondern das der großartigen fluchtpunktvisionskartei der quamianischen regierung...wo bei mir einfällt das die quams---sie tarnen sich als mobilfunkhersteller..eigentlich außerirdische sind die unsere welt erobern möchten - zwar nicht zerstören, aber erobern..nett finde ich das zwar nicht jedoch bleibt mir wohl keine andere möglichkeit als hilflos mit anzusehen wie unsere welt immer mehr verdirbt und nazis regieren...punx not dead...riecht aber so...allerdings möchte ich auch darauf eingehen, dass der kerl der die liebe nicht eingeht auch nicht den nillenkäse wert ist den er trägt. also bleibt tapfer (uaaaaaaaaaargh) ihr schweine und lasst euch nicht unterkriegen von prinzessin zelda/sissi/die von starwars oder wie adrian zu sagen pflegt: kotbatzen aus der walachei des großen afrikanischen zentralkomplexes wischi waschi. mut macht mir, dass der große der kleine in der großen kleinen welt nicht den großen penis klein kriegt ohne seinen nillenkäse an die glücksspieler zu verlieren. jetzt blicke ich neber mich und sehe eine kaffeetasse auf der ein flammendes anarchie-a zu sehen ist...irgendwie komme ich mir vor wie ein möchtegern punk und bolschewiki-anarchist.. jetzt müsste der text aber langsam seine obergrenze erreichen..wenn ich fertig bin damit werde ich noch ein bischen klebstoff verbrennen, denn das riecht fantastisch und macht den adrian hiiiigh...den er kann sich kein gras vom nico leisten ohne seine mutter anpumpen zu müssen...doch seine mutter erlaubt ihm kein gras...deshalb bekommt er kein geld...also müssen wir klebstoff verbrennen...dies ist eine tolle freizeitbeschäftigung und führt dazu, dass ich solche texte wie diesen schreibe. langsam fangen meine hände an zu schmerzen und ich werde ein bischen handlotion auftragen da das masturbieren damit um einiges leichter fällt. --- adrian übernimmt die tastatur----das masturbieren hat aber auch etliche nachteil wie z.B die schweren verletzungen die man sich dabei zuziehen kann...man kann sich z.B (ein freund hat es mir erzählt) dessen freund hat sich das genick erzählt oder den HODEN verdreht was zu einer abfaulung des gewebes führte....zum glück kann soetwas mir nicht mehr passieren da ich erst kürzlich mit meinem freund mikadrian zusammen onanierte und so uns nichts passieren konnte da jeder auf des gegespielers hoden starrte...als wir dann fertig waren fühlten wir uns sehr befriedigt...danach haben wir rote beete gegessen was unseren urin rot färbte..außerdem machten smacks den geruch sehr schmackhaft...um den rest der seite zu füllen zitiere ich meinen bayrischen freund als er das wort bierdimpfe definierte: »nennt man einen Menschen, der vorwiegend im Wirtshaus sitzt und darin liter - respektive maßweise Bier trinkt. Die Blutwurst hieß früher «Dimpfl», und auch den dicken, bierbäuchigen Mann nannte man so. Noch eine zweite Ableitung ist denkbar: von mittelhochdeutsch «dimpfen» = dampfen; dann wäre der Bierdimpfe ein Mensch, der vom Bierdampf eingehüllt ist, aus dem der Bierdunst dampft. «Bier» hängt übrigens mit dem vulgärlateinischen «biber» = Trunk (von lateinisch «bibere» = trinken) zusammendanach schr(o)b er über das wort 'bisln' : »Dieses Wort, das dem schriftdeutschen «pissen» entspricht, haben die Germanen (altfriesisch «pissia», niderländisch «pissen» englisch «piss») aus dem altfranzösischen «pissier» übernommen, das seinerseits, lautmalend, auser Mütter- und Ammensprache («wisiwisi machen») kommt. Man kann statt «bisln» auch «soacha» oder, nocht etwas ordinärer, «brunzn» sagen


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