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Elvira Flatterich schrieb am 2.2. 2006 um 20:18:12 Uhr über

mitbewohner

Was um Himmels Willen ist zu tun, wenn man vermutet, möglicherweise dabei zu sein, sich gerade in seinen Mitbewohner zu verlieben? Lässt es sich irgendwie aufhalten?
Welch ungünstige Kombination! Nur Schwachköpfe verlieben sich in ihre Mitbewohner! Es ist doch allseits bekannt, dass derartige Gefühlsverirrungen stets negative Folgen haben. Entweder führt man eines Tages eine Beziehung, in der man sich nie richtig aus dem Weg gehen kann ohne den Liebsten zu kränken, weil man ja nunmal zusammen wohnt. Oder man sucht sich gezwungenermaßen eine neue Bleibe, weil man nicht ständig an seine verlorene Würde erinnert werden will.
Bleibt die Möglichkeit dem Mitbewohner einfach nichts über seine Gefühle zu berichten, still zu warten bis die Verliebtheit wieder verschwindet. Aber wie schrecklich ist es bitte in der Küche bei der ZEITlektüre zu sitzen, sich aber kein bisschen auf Migrationsprobleme und Geschichten über Waschbären konzentrieren zu können, weil man vor lauter Gier vergeht, wenn man sich die Hände des Mitbewohner einem gegenüber ansieht..


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Was kann man tun, wenn »mitbewohner« gerade nicht da ist? Bedenke bei Deiner Antwort: Die Frage dazu sieht keiner, schreibe also ganze Sätze.

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