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mörderschnitzel schrieb am 16.2. 2026 um 23:51:13 Uhr über

Klavierstück

man schlägt mit der linken hand einen ton laut an und läßt ihn liegen. während man den Ton mit der linken hand anschlägt liegt die rechte Hand auf der Tatstatur. Die rechte Hand liegt dabei auf irgendwelchen tasten, aber jeder Finger hat unter sich genau eine Taste. Kurz nachdem man links einen Ton angeschlagen hat und den liegen lässt damit er noch klingt spürt man in irgendeinem Finger der rechten Hand einen kleinen Impuls. Dem Impuls wird sofort nachgegeben durch drücken des Fingers auf die taste unter dem Finger. Sofort aber hebt sich der anschlagende Finger wieder über die Taste und verweilt. Derweil wiederholt man den links angeschlagenen Ton durch einfaches kleines Hochheben der ganzen linken Hand um einen Zentimeter oder zwei und lässt den Ton durch niedersinken der hand ein zweites mal erklingen und bleibt mit dem Finger auf der taste liegen. Wieder spürt man einen kleinen Impuls in der auf den tasten ruhenden rechten hand und gibt diesem nach durch ein kurzes Antippen und sofortige Herstellung der auf den Tasten ruhenden HAND. NUN HABEN SIE SCHON DIE ERSTEN VIER TÖNE EINES KLAVIERSTÜCKES ERLERNT. DIE HIER BESCHRIEBENE TECHNIK WIRD SIE WEITER BRINGEN, GLEICH WIE GUT SIE SCHON SPIELEN. SIE IST BELIEBIG AUSDEHNBAR UND FUNKTIONIERT AUCH MIT ANDEREN TÖNEN. ODER GAR ZWEIEN ODER DREIEN HINTEREINANDER IN DER RECHTEN HAND. ES MACHT DIE VERKNÜPFUNG DER SPHÄREN ANHAND AUFTRETENDER HEMMUNGEN UND BESCHLEUNIGUNGEN DIREKT ERFAHRBAR.


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