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Der liebe Junge von nebenan schrieb am 26.10. 2008 um 14:33:38 Uhr über

Laurin

Die von gliederlosen Kriechtieren abstammenden Sauerstoffatmer sind etwa menschengroß und haben einen pfahlförmigen Rumpf mit elliptischem Querschnitt ohne stützendes Knochengerüst. Ihre Haut ist blaugrau und gummiähnlich. Sie haben zwei lange, schlauchdünne Arme mit jeweils acht feinen Fingern und drei extrem dünne Beine. Der runde und nur faustgroße Kopf sitzt auf einem zarten, etwa 30 cm langen Hals. Das Gehirn der Laurins befindet sich etwa in Schulterhöhe im Pfahlkörper.

Der Kopf enthält nur einen breiten, lippenlosen Mund, ein schlitzförmiges Nasenloch mit Ventilklappen und drei Augen, die in der Form eines gleichschenkligen Dreiecks um den ganzen Schädel angeordnet sind.

Am Ende des Halses erkennt man eine deutliche, ebenfalls faustgroße Ausbuchtung, die das so genannte Flexo-Organ beherbergt, das den natürlichen Deflektorschirm erzeugt. Dieser wirkt auch als körpereigener Schutzschirm. Auch eine telepathische Kontaktaufnahme wird sehr erschwert. Bei sehr hoher geistiger Beanspruchung, etwa durch Bildung eines mentalen Kollektivblocks, kann der Deflektorschirm ausfallen.

Die Laurins erzeugenvermutlich als weiterer Schutzmechanismus – eine Strahlung, die andere Lebewesen abstößt.

Terranische Exobiologen vermuten, dass die Laurins von harmlosen Wurmgeschöpfen abstammen, deren natürlicher Schutzmechanismus aus Unsichtbarkeit und Antipathie-Strahlung bestanden haben soll.




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