Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 48, davon 48 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 16 positiv bewertete (33,33%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.5. 1999 um 23:28:03 Uhr schrieb
eisEbs über Start
Der neuste Text am 11.1. 2012 um 21:17:49 Uhr schrieb
Joachim über Start
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 15)

am 6.10. 2009 um 20:53:31 Uhr schrieb
Bill Gates über Start

am 28.7. 2002 um 22:09:52 Uhr schrieb
dasNix über Start

am 24.2. 2010 um 20:51:34 Uhr schrieb
mrcookie über Start

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Start«

pinky schrieb am 23.3. 2000 um 20:48:08 Uhr zu

Start

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wir sind am Start und die Welt ist groß wir ham kein Ziel aber wir fahrn los.

Doominator schrieb am 13.7. 1999 um 19:09:59 Uhr zu

Start

Bewertung: 2 Punkt(e)

Beginn von etwas neuem, aufregendem. Ein Ansporn den Weg der vor einem liegt zu gehen.

biggi schrieb am 16.9. 2001 um 17:10:10 Uhr zu

Start

Bewertung: 1 Punkt(e)

weit weg. wann ist alles zu spät? zuwarten - hat zuwarten überhaupt sinn? »wie lange halten Sie es aus, zwischen zwei stühlen zu sitzen, und warum halten Sie das aushat sie gefragt. bis dahin hatte ich weder den einen, noch den anderen stuhl wahr genommen. ich weiß nicht, wieso sie die beiden stühle sah und woran sie sie erinnerten. aber ihr gesicht war angespannt und das, wovon sie da sprach, für sie selbst offensichtlich zentral. sie ist head hunter. wovon ich träume? zu schreiben, gelesen zu werden, immer genug geld auf dem konto zu haben... wovon ich seltener träume? von nähe und wärme. aber denken muss ich immer dran. und die zeit rast, ohne mich ins dunkel. ich will gehn und weiß immer weniger wohin. vielleicht ist das normal beim aufwachen, wenn allmählich alles zerbricht, ohne sinn, ohne freude. ohne ungeduld, wenn die neugier verflacht zu drögem geschrei nach gewalt. ich weiß nicht mehr, was ich wollte. irgendwann war es mir mal wichtig, gehört zu werden und selber zu hören. hab mich immer weiter zurück gezogen, um genauer wahr zu nehmen. je mehr ich mich zurück gezogen hab, um so mehr sehnte ich mich nach nähe. aber nach nähe zu irgendwelchen surrealen ikonen. und sobald ich zu klammern anfing, hab ich mich selbst als lästig erlebt. kennst du das? der den du magst, spürt dich nur als last? da ist kein gemeinsamer traum, der irgendwelche worte sinnvoll macht. kein grund gemeinsam inne zu halten... und dann schreibst du ins nichts, stundenlang, tagelang, wochen, monate und suchst nach dir, nach dem, was du an dir selber magst... und wenn du denkst, du kommst allmählich an, schmeißt dir dieser verdammte murphey alles zu klump. ich stecke immer weniger weg. werde immer langsamer und müder. es schaut aus, als ob nicht mehr viel zeit bleibt. zeit wofür? ich weiß noch wie heute, wie du dich aufgeregt hast, als ich meinte, dass es das sowieso nie gibt, DIE nähe, das verstehen. hast dich umgedreht und bist gegangen. weg. für immer. tja.

Alexander schrieb am 12.2. 2000 um 17:02:00 Uhr zu

Start

Bewertung: 2 Punkt(e)

ist unten links in der Taskleiste ... netter Button, ich kenn ihn persönlich :)

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