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Beamter.H. schrieb am 22.2. 2026 um 02:16:18 Uhr überTräume |
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Die Thätigkeit der Bernhardinerhunde auf dem Hospize, beschränkt sich während der drei bis vier Sommermonate auf den Empfang und die Begrüßung der Fremden. In den acht bis neun Wintermonaten dagegen fängt ihre Bedeutung als Pfadfinder und Menschenerretter an; sie müssen dann täglich wenigstens zwei Mal den Weg vom Hospiz gegen Martigny und auf der italienischen Seite gegen Aosta zurücklegen, bis man zu menschlichen Wohnungen gelangt. Ihre Aufgabe ist, kleinen Karawanen als Führer zu dienen, Verirrte auf den rechten Weg zu bringen, Verunglückten beizuspringen und von Lawinen Verschüttete aufzuspüren. Für diese Dienstleistungen ist ihre Hülfe geradezu unentbehrlich. Von gebahnten Wegen ist in jenen Einöden, wo der Schnee oft eine Höhe von vierzig Fuß erreicht, natürlich keine Rede, und selbst die Conventualen und die Knechte des Klosters würden trotz der genauesten Terrainkenntniß bei Nebel und Sturm sich ohne den nie fehlenden Spürsinn dieser Thiere nicht zurecht finden. |
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