sanft im wald am bach - lauer sommertag - ins wasser schaun angelehnt am baum dem geplätscher lauschen sich am klang berauschen blasen gluckern sehn mit auf reisen gehn. was werd' ich auf einmal so leicht? ich steige und falle und woge und walle zerstäube und sprühe ganz ohne mühe hat mich der strom der seit urzeiten schon die welt durchpulst erreicht. wunderbar leicht! an fremden ufern entlang die sich weiten und dehnen unter funkeln und leuchten die gestade befeuchten nach berührung sehnen nach blicken nach vertrautem stimmenklang. bunt schillert die haut der blase der ich mich anvertraut und ist doch nur getreuer spiegel der natur. in diesem land mit orangenem strand an türkisenem meer gefällt es mir sehr - sie brachte mich her und zerspringt was wie kristallene glocken klingt. schwerer blütenduft erfüllt die klare luft trägt mich fort so weit kein ort keine zeit keine not und ich weiß ich bin ...