Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Depressionskonverter«
Gudrun schrieb am 30.10. 2001 um 18:44:06 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
6. Regressive Depressivität aus dekompensierter Überanpassung
Pflichtbewußte Versorgung des Kleinkindes, ohne adäquate Reaktionen auf dessen
emotionale Signale --> unvermittelte Reduktion dieser „halbherzigen Zuwendung“ (meist
schon im 2. Lebensjahr), einhergehend mit überhöhten Unterordnungs- und
Leistungsforderungen --> Versagens- u. Verlustängste --> unterwürfige Willfährigkeit und
eifrige Strebsamkeit als Werbung um emotionale Anerkennung --> Scheitern dieser
Strategie im Jugend- oder Erwachsenenalter --> ängstlicher Rückzug in die Introversion -->
regressive Verschmelzungs- und Todessehnsüchte (oft mit Fürsorglichkeit einklagender
Anspruchshaltung) --> regressive (evtl. klagende bzw. fordernde) Depressivität -->
Interventionsbedürftigkeit
(vgl. Hans Giebenrath von Hermann Hesse, Esther von Silvia Plath, Nelson von John
Updike)
Theorie: Silvano Arieti
Metzgervereinigung schrieb am 26.8. 2001 um 01:03:11 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
wer den depressionskonverter mißbräuchlich benützt wird mit von der brücke springen nicht unter 70m bestraft (der maschinist).
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